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BFM-VWL Wirtschaftspolitik Grundlagen

Total questions: 15

Worksheet time: 10mins

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1.

Welches sind Handlungsfelder der Wirtschaftpolitik?

a)

Ordnungspolitik

b)

Strukturpolitik

c)

Marktpolitik

d)

Prozesspolitik

2.

Durch die Strukturpolitik werden die Spielregeln für die Wirtschaftssubjekte festgelegt

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Die Wettbewerbspolitik ist Teil der Ordnungspolitik

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Staatliche Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen leiten sich ab aus folgenden Ereignissen:

a)

Dem Konjunkturzyklus

b)

Aus Marktversagen

c)

Internationale Abkommen

d)

dem politischen Program der Parteien

5.

Staatliche Eingriffe in das Marktgeschehen stehen vor folgenden typischen Problemen:

a)

Diagnose und Prognose

b)

einem komplexen Entscheidungsprozess

c)

Zielkonflikten

d)

einem zeitlichem Versatz zwischen Maßnahme und Wirkung

6.

Wer gilt als der Vater des sogenannten "magischen Vierecks"?

a)

Ludwig Ehrhardt

b)

Konrad Adenauer

c)

Karl Schiller

d)

Adam Smith

7.

Welches sind Elemente des "magischen Vierecks"?

a)

Umweltschutz

b)

hoher Beschäftigungsstand

c)

Preisstabilität

d)

angemessenes Wirtschaftswachstum

e)

alle genannten Elemente

8.

Welches sind Instrumente der staatlichen Wirtschaftspolitik?

a)

Staatliche Aufträge

b)

Exportförderung

c)

Subventionen

d)

Veränderung des Leitzinses

e)

Steueränderungen

9.

Welche Elemente des "magischen Vierecks" stehen zueinander in einem Zielkonflikt?

a)

hoher Beschäftigungsstand und Wirtschaftswachstum

b)

hoher Beschäftigungsstand und Preisniveaustabilität

c)

Wirtschaftswachstum und Preisniveaustabilität

d)

hoher Beschäftigungsstand und außenwirtschaftliches Gleichgewicht

10.

Um welche Elemente wurde das "magische Viereck" im Laufe der Zeit ergänzt bzw. in ein "magisches Vieleck" gewandelt?

a)

gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung

b)

Umwelt

c)

Zukunftstechnologien

d)

humane Arbeitsbedingungen

e)

Ressourcen sichern

11.

Welche Steuer in Deutschland sorgt im allgemeinen für das höchste Steueraufkommen?

a)

Einkommenssteuer

b)

Umsatzsteuer

c)

Gewerbesteuer

d)

Lohnsteuer

12.

Die Staatsquote (=Anteil Staatsausgaben am BIP) kann als Indikator für das Ausmaß staatlicher Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen gesehen werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

13.

Außerhalb der Hochsaison sind die Preise für Hotelbetten in aller Regel niedriger. Das hat seinen Grund in .....

a)

.... dem schlechten Wetter in Frühling und Herbst

b)

.... einer geringeren Nachfrage in der Nebensaison

c)

.... einem geringerem Angebot in der Nebensaison

d)

.... einer Abmachung zwischen Tourismusverbänden und Verbrauchern

14.

Bei einem extern gegebenem Preis P2 kommt es zu einem Überangebot, wenn....

a)

... die nachgefragte Menge größer ist als die angebotene Menge

b)

... die angebotene Menge kleiner ist als die nachgefragte Menge

c)

.... nachgefragte und angebotene Menge gleich sind

d)

.... die angebotene Menge größer ist als die nachgefragte Menge

15.

Eine zusätzliche Nachfrage durch höhere Löhne oder Bevölkerungszuwachs zeigt sich durch .....

a)

.... die Verschiebung der Nachfragekurve nach links

b)

.... die Nachfragekurve bleibt dadurch unverändert

c)

.... die Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts

d)

.... durch eine Veränderung der Steigung der Nachfragekurve