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Sturz- und Kontrakturprophylaxe

Total questions: 10

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Welche Personengruppen sind besonders sturzgefährdet?

a)

Immobile Patient*innen

b)

Patient*innen am 1. Post OP Tag

c)

Patient*innen mit neurologischen Erkrankungen

d)

Patient*innen ab 30 Jahren

2.

Was sind pflegerische Maßnahmen zur Sturzprophylaxe?

a)

Patient*in beim Gehen aus Entfernung beobachten

b)

Stolperfallen entfernen

c)

Risikoerfassung mittels Screening- und Assessementinstrumenten

d)

Festes Schuhwerk oder Anti-Rutschsocken anziehen

3.

Welches Dokument müssen Sie ausfüllen, wenn Ihr*e Patient*in gestürzt ist?

(a)  

4.

Welche Übungen können zur Sturzprophylaxe dienen?

a)

Gleichgewichtsübungen

b)

Lagerungen im Bett

c)

Übungen zur Kräftigung der Beinmuskulatur

5.

Was ist eine Kontraktur?

a)

Eine Gelenkentzündung

b)

Eine Gelenkversteifung durch die dauerhafte Verkürzung von Muskeln, Sehnen und Bändern

c)

Ein Druckgeschwür

6.

Was sind Ursachen einer Kontraktur?

a)

Zu viel Bewegung

b)

Fehlende (Durch-)Bewegung der Gelenke

c)

Schonhaltung

d)

Ruhigstellende Medikamente

7.

durch anhaltenden Druck von Bettdecke und Matratze auf die Fußspitze und die Ferse entsteht ein...

(a)  

8.

Was sind Maßnahmen zur Kontrakturenprophylaxe?

a)

Patient*in in Ruhe lassen

b)

Bewegungsübungen

c)

Gelenke aktiv oder passiv durchbewegen

d)

Schmerz- und Physiotherapie

9.

Wo müssen Sie die Sturz- und Kontrakturprophylaxen berücksichtigen?

a)

Im Arztbrief

b)

In der Pflegeplanung

10.

Bei einer Beugekontraktur/Flexionskontraktur ist was nicht möglich?

a)

Beugung

b)

Streckung

c)

Heranführen an den Körper