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BMF-VWL Geldtheorie Teil 2

Total questions: 18

Worksheet time: 12mins

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1.

Als theoretische Grundlage der Geldtheorie gilt die Fisher´sche Quantitätsgleichung. Was besagt diese?

a)

Umlaufende Geldmenge = BIP

b)

Geldmenge = Umlaufgeschwindigkeit

c)

BIP = Menge an Güter und Dienstleistungen multipliziert mit den Preisen

d)

Geldmenge = Preise

2.

Die Fisher´sche Quantitätsgleichung besagt, dass sich bei einer Änderung der Geldmenge, die Preise anpassen müssen. Wieso ist das so?

a)

Weil die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes und die Menge an Gütern und Dienstleistungen als (mittelfristig) konstant angesehen werden

b)

Weil Geldmenge und Preise in direktem Zusammenhang stehen

c)

Weil sich die Geldmenge aus der Addition sämtlicher Preise ergibt

3.

Die momentane Inflation in der Eurozone geht einzig und allein auf eine Ausweitung der Geldmenge zurück.

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Die aktuelle Präsident/Präsidentin der EZB heisst:

a)

C. Lagarde

b)

M. Draghi

c)

J.-C. Trichet

d)

W. Duisenberg

5.

Der Sitz der EZB ist in:

a)

Brüssel

b)

Strassburg

c)

Frankfurt/M

d)

Paris

6.

Eine Erhöhung des Mindestreservesatzes der EZB führt in Folge zu einer?

a)

Ausweitung der Kreditmenge der Geschäftsbanken

b)

Reduzierung der Kreditmenge der Geschäftsbanken

c)

Steigenden Zinssätzen für Unternehmenskredite

d)

Fallenden Zinssätzen für Unternehmenskredite

7.

Wenn der Leitzins der Fed bei 5,5% liegt und der Leitzins der EZB bei 4%, dann.....

a)

Schwächt dies den Euro

b)

Schwächt dies den Dollar

c)

Stärkt dies den Dollar

d)

Stärkt dies den Euro

e)

Weder noch

8.

Im Rahmen der sogenannten Offenmarktgeschäfte kauft die EZB über die Geschäftsbanken Staatsanleihen. Dies wird als das sogenannte EZB Anleiheprogramm bezeichnet.

a)

Richtig

b)

Falsch

9.

Wenn umlaufende Geldmenge und (reales) BIP in gleichem Umfang wachsen, dann ....

a)

... besteht die Gefahr einer Deflation

b)

.... sollte dies eine niedrige Inflation gewährleisten

c)

... führt dies zu Inflation, weil jede Ausweitung der Geldmenge eine Inflation zur Folge hat

d)

.... dann ist die Inflation gleich dem (realen) BIP Wachstum

10.

Im Mittelpunkt einer monetaristischen Politik steht ....

a)

... die Kontrolle der Geldmenge

b)

.... die Kontrolle der Inflation

c)

.... die Kontrolle der Staatsausgaben

d)

.... die Kontrolle der Nachfrage

11.

Was gehört zu den Aufgaben der EZB?

a)

Gewährleistung der Preisstabilität

b)

Bargeldversorgung

c)

Abwicklung des Zahlungsverkehrs mit der übrigen Welt

d)

Verwaltung der Währungsreserven

e)

Aufsicht über die Geschäftsbanken

12.

Ludwig Erhardt wird auch bezeichnet als....

a)

Vater des Deutschen Wirtschaftwunders

b)

Vater des Stabilitätsgesetzes

c)

Vater der Sozialen Marktwirtschaft

d)

Vater der Währungsreform

13.

Wann liegt ein Marktversagen vor?

a)

Bei eingeschränktem Wettbewerb

b)

Beim Auftreten externer Effekte

c)

Bei asymmetrischer Informationsverteilung zwischen Anbieter und Nachfrager

d)

Wenn die Menge der bereitgestellten Güter weit unter dem gesellschaftlichem Bedarf liegt

14.

Was ist der Fachbegriff für einen Markt mit vielen Teilnehmern?

a)

Supermarkt

b)

Wochenmarkt

c)

Oligopol

d)

Polypol

15.

Sortiere die Marktformen in der richtigen Reihenfolge: von links (wenige Anbieter) nach rechts (viele Anbieter). Wähle die richtige Lösung.

a)

Polypol - Monopol - Oligopol

b)

Polypol - Oligopol - Monopol

c)

Monopol - Polypol - Oligopol

d)

Monopol - Oligopol - Polypol

16.

Welcher Bereich der Volkswirtschaft beschäftigt sich mit den großen Aggregaten wie BIP oder Arbeitslosigkeit?

a)

Mikroökonomie

b)

Makroökonomie

17.

Sehen sie auf beigefügte Graphik. Welcher Bereich kennzeichnet einen Mangel (Nachfrage > Angebot) ?

a)

A

b)

B

c)

C

d)

D

18.

Schauen sie auf beigefügte Graphik. Das Gleichgewicht von Preis und Menge liegt bei:

a)

$60 und 2.600

b)

$30 und 1.000

c)

$30 und 5.000

d)

$100 und 1.000

e)

S100 und 5.000