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GPP Gesundheitsförderung und Prävention

Total questions: 18

Worksheet time: 27mins

Name
Class
Date
1.

Was ist Gesundheit? (Mehrfachauswahl)

a)

Zustand vollkommenem physischen, geistigen und sozialen Wohlbefinden.

b)

Ein Prozess, der immer gleich bleibt und sich nicht verändert.

c)

Gesundheit ist nicht durch die eigene Lebensweise beeinflussbar.

d)

Ein dynamischer Prozess, der sich ständig verändert und in konkreten Lebenssituationen immer wieder neu gestaltet und ausbalanciert werden muss

2.

Gesundheitsdeterminanten (Mehrfachauswahl)

a)

beeinflussen die Gesundheit der Bevölkerung nicht

b)

sind Einflussfaktoren auf die Gesundheit der Bevölkerung

c)

umfassen Faktoren wie Alter, Geschlecht, die individuelle Lebensweise

d)

umfassen nicht die Arbeitsbedingungen oder Faktoren der Umwelt

3.

Einflussfaktoren auf die Gesundheit

a)

Faktoren individueller Lebensweise

1.

Rauchen, Alkohol, Lebensstil

b)

Soziale und kommunale Netzwerke

2.

Familie, Kolleg:innen

c)

Lebens- und Arbeitsbedingungen

3.

Stadtleben, Betriebsrat

d)

Umweltfaktoren

4.

Zugang zu Medien, Krieg

4.

Gesundheitskompetenz (Mehrfachauswahl)

a)

Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken

b)

Stärkt Menschen in ihrer Selbstbestimmung

c)

Verbesserte die Fähigkeit Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen und anzuwenden

d)

Kann bereits im Kindergarten gelernt werden.

5.

Ressourcen (Mehrfachauswahl)

a)

sind vorhandene Fähigkeiten, Mittel

b)

gibt es in der Pflege nicht

c)

helfen ein Pflegeziel zu erreichen

d)

sind individuell unterschiedlich

6.

Weisen Sie die Antworten der richtigen Ressource (intern, extern) zu.

Categorize the following

körperlich

psychisch

Persönlichkeitsmerkmale

genetische Erbanlage

Humor

Immunkompetenz

sozial

soziokulturell

materiell

ökologisch

soziales Netzwerk

finanzielle Mittel

Umwelt

Selbstwertgefühl

Interne Ressourcen
Externe Ressourcen
7.

Was bedeutet Coping?

a)

Kopieren

b)

das Wort hat keine Bedeutung

c)

Bewältigungsstrategie

d)

Lösungen für Situationen finden

8.

Krankheit (Mehrfachauswahl)

a)

ist individuell unterschiedlich

b)

beeinträchtigt die Leistung und das Wohlbefinden eines Menschen

c)

ist eine Störung der physischen und psychischen Funktion des Körpers

d)

und Gesundheit können nicht gleichzeitig auftreten

9.

Weisen Sie die Antwortmöglichkeiten richtig zu.

Categorize the following

Ansatz der Salutogenese

Ansatz der Pathogenese

orientiert sich an der Gesundheit

orientiert sich an der Krankheit

zielt auf die gesamte Bevölkerung ab

orientiert sich an Risikogruppen

Ziel: Erkennen von Ressourcen, mehr Gesundheit

Ziel: Erkennen von Risikofaktoren, weniger Krankheit

befähigt zur Selbsthilfe

Expert*innenabhängig

Gesundheitsförderung
Prävention
10.

Prävention (Mehrfachauswahl)

a)

orientiert sich an Krankheiten und geht von einer Krankheitsursache aus

b)

richtet sich an alle, an die gesamte Bevölkerung

c)

umfasst gezielte Maßnahmen, die Krankheiten der Bevölkerung zu verringern

d)

richtet sich an bestimmte Risikogruppen

11.

Ordnen Sie die Antwortmöglichkeiten richtig zu.

Categorize the following

gesunde Menschen vor Neuerkrankung zu schützen, Entstehung von Krankheiten zu vermeiden

Schutzimpfung

Zahngesundheit

Ergonomisches Arbeiten

Früherkennung von möglichen Erkrankungen

Vorsorgeunteruschung

PCR-Abstriche

Kontrolle auffälliger Befunde

die Krankheit ist bereits vorhanden

Chronifizierung einer bereits bestehenden Krankheit soll vermieden werden

Kuration

Rehabilitation

Primäre Prävention
Sekundäre Prävention
Tertiäre Prävention
12.

Ordnen Sie die Antwortmöglichkeit richtig zu.

Categorize the following

fragt danach was Menschen krank macht

sucht nach Ursachen von Krankheitsentstehung

beschreibt die Entstehung von physischer und psychischer Krankheit

Ansatz der Prävention

fragt danach, was Menschen gesund erhält

sucht nach Ursachen für Gesundheit und wie man diese erhält

der Mensch befindet sich immer zwischen gesundheit und Krankheit

Ansatz der Gesundheitsförderung

Pathogenese
Salutogenese
13.

Ordnen Sie die Antwortmöglichkeiten richtig zu.

Categorize the following

Senkung von Krankheitsfällen

Ressourcen erkennen und fördern

optimales Maß an körperlicher Belastung und Entlastung herstellen

Erhalt und Wiederherstellung der Selbstständigkeit

Förderung der Selbstbestimmung

Steigerung der Lebensqualität

Empowerment durch Gesundheitskompetenz

Frühzeitiges Erkennen von Krankheit

Vermeidung vorzeitiger Todesfälle

Minderung der Behandlungskosten

Erfassung und bearbeitung von Risikofaktoren

Verzögerung des Krankheitsverlaufs

Ziele Prävention
Ziele Gesundheitsförderung
14.

Prophylaxen in der Pflege (Mehrfachauswahl)

a)

bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen, die dazu dienen eine Komplikation, Folgeerkrankung oder zusätzliche Erkrankung im Rahmen von Pflege und Betreuung, ausgehend von Risikofaktoren und Risikoverhalten zu vermeiden

b)

sind standardisiert - gleiche Anwendung in bestimmten Situationen mit gleicher Vorgehensweise

c)

sind nicht mit der Grundpflege kombiniert und auch nicht individuell auf die Person abgestimmt

d)

eine routinemäßige engmaschige Kontrolle der Prophylaxen ist nicht nötig, da sie standardisiert sind

15.

Prophylaxen in der Pflege

a)

zählen zur Gesundheitsförderung

b)

zählen zur Prävention

c)

zählen zur Gesundheitsförderung sowie zur Prävention

d)

es gibt nur die Dekubitusprophylaxe

16.

Salutogenese (Mehrfachauswahl)

a)

Frage nach: "Wie entsteht Gesundheit"

b)

Frage nach: "Wie entsteht Krankheit"

c)

Stressoren sind Faktoren (von innen oder außen kommend), die Belastungen und Stress auslösen

d)

Widerstandsressourcen sin Ressourcen mit denen Menschen Problemen, Spannungen und Stresssituationen begegnen und bewältigen

17.

Bedeutung der Salutogenese für die Pflegepraxis (Mehrfachauswahl)

a)

Reflexion der eigenen Haltung gegenüber den Patient*innen

b)

Verständnis von und über Gesundheit als Voraussetzung

c)

Ressourcen sowie die Selbstbestimmung der Patient*innen sollen nicht gefördert oder beachtet werden, die Pflege entscheidet

d)

Die Pflegeperson berät und unterstützt

18.

Betriebliche Gesundheitsförderung (Mehrfachauswahl)

a)

ist für den*die Arbeitgeber*in gesetzlich verpflichtend

b)

soll zur Verbesserung und zum Erhalt der Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz beitragen

c)

Angebote müssen nicht auf die Mitarbeiter*innen abgestimmt sein, um Erfolg zu haben, Hauptsache Gesundheit wird gefördert

d)

Beispiele von Angeboten: Bewegungsprogramm, Yoga, gesunde Jause...