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Vitalzeichen

Total questions: 30

Worksheet time: 9mins

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1.

Was ist der normale Ruhepuls bei Erwachsenen?

a)

50-60 Schläge/Min.

b)

60-100 Schläge/Min.

c)

100-120 Schläge/Min.

d)

120-140 Schläge/Min.

2.

Welcher Pulsbereich wird als Bradykardie bei Erwachsenen bezeichnet?

a)

Unter 60 Schläge/Min.

b)

60-100 Schläge/Min

c)

Über 100 Schläge/Min.

d)

Unter 80 Schläge/Min.

3.

Welcher Pulsbereich wird als Tachykardie bei Erwachsenen bezeichnet?

a)

Unter 60 Schläge/Min.

b)

60-100 Schläge/Min.

c)

Über 60 Schläge/Min.

d)

Über 100 Schläge/Min.

4.

wie beeinflusst körperliche Aktivität den Puls

a)

Senkt den Puls

b)

Steigert den Puls

c)

Kein Einfluss

d)

Variiert je nach Person

5.

Welche Arterie wird typischerweise zur Messung des Pulses verwendet?

a)

A. dorsalis pedis

b)

A. carotis

c)

A. femoralis

d)

A. radialis

6.

Was ist der physiologische Ruhepuls bei Neugeborenen?

a)

ca. 100 Schläge/Min.

b)

ca. 140 Schläge/Min

c)

ca. 120 Schläge/Min.

d)

ca. 90 Schläge/Min.

7.
  1. Was ist der physiologische Blutdruckbereich für Erwachsene?

a)

90/60 mm Hg bis 120/80 mm Hg

b)

140/90 mm Hg bis 160/100 mm Hg

c)

120/80 mm Hg bis 139/89 mm Hg

d)

Über 160/100 mm Hg

8.

Was sind die zwei Komponenten des Blutdrucks und wie werden sie gemessen?

a)

Systolisch und Diastolisch, gemessen in ml Hg

b)

Puls und Herzfrequenz, gemessen in mm Hg

c)

Systolisch und Diastolisch, gemessen in mm Hg

d)

Systole und Amplitude, gemessen in mm Hg

9.

Wie wird der Zustand eines hohen Blutdrucks medizinisch bezeichnet?

a)

Tachykardie

b)

Hypotonie

c)

Bradykardie

d)

Hypertonie

10.

Was ist der Unterschied zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck?

a)

Höhepunkt vs. Tiefpunkt des Herzzyklus

b)

Tiefpunkt vs. Höhepunkt des Herzzyklus

c)

Herzrate vs. Puls

d)

Puls vs. Herzrate

11.

Welche Faktoren können den Blutdruck beeinflussen?

a)

Ernährung und Bewegung

b)

Stress und Schlaf

c)

Medikamente und Krankheiten

d)

Alle oben genannten

12.

Was ist die normale Körpertemperatur?

a)

37,5ºC-37,8ºC

b)

34,0ºC-36,0ºC

c)

36,1ºC-37,4ºC

d)

38,1ºC-38,5ºC

13.

Welche medizinische Bezeichnung wird verwendet, wenn die Körpertemperatur zu niedrig ist?

a)

Febril

b)

Afebril

c)

Hyperthermie

d)

Hypothermie

14.

Welche Funktion können Säuglinge zur Wärmebildung nicht?

a)

Schreien

b)

Muskelzittern

c)

Strampeln

d)

Kopf bewegen

15.

Säuglinge können Durstfieber entwickeln. Wie kann dieses Fieber behandelt werden?

a)

Fiebersenkende Medikamente geben

b)

Flüssigkeit zuführen

c)

Babybrei geben

d)

Kühle Waschung

16.

Wie kann Fieber die Herzfrequenz beeinflussen?

a)

Herzfrequenz steigt

b)

Kein Einfluss

c)

Herzfrequenz sinkt

d)

Herzstillstand

17.

Wie kann der Körper Wärme abgeben?

a)

Schwitzen und Vasodilatation

b)

Vasokonstriktion

c)

Viel trinken

d)

Kalte Speisen essen

18.

Liegt der Ist-Wert unter dem Sollwert, wird die Wärmeproduktion erhöht.

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Liegt der Ist-Wert über dem Sollwert, wird die Wärmeabgabe gesteigert

a)

Richtig

b)

Falsch

20.

Säuglinge können Schwitzen.

a)

Richtig

b)

Falsch

21.

Fieber bekommt eine Person nur, wenn der Sollwert des Hypothalamus beeinflusst wird.

a)

Richtig

b)

Falsch

22.

Bei dem Fieberstadium "Fieberhöhe" ist der Sollwert noch nicht erreicht.

a)

Richtig

b)

Falsch

23.

Bei dem Fieberabfall schwitzen die Betroffen, da der Sollwert nach unten gestellt wurde.

a)

Richtig

b)

Falsch

24.

Die Atemfrequenz ist als Anzahl der Atemzüge pro Minute definiert. Dabei umfasst ein Atemzug nur die Einatmung.

a)

Richtig

b)

Falsch

25.

Die Vitalkapazität ist ...

a)

Luftvolumen pro Atemzug

b)

Gesamtvolumen Luft, das Lunge fassen kann

c)

Luft/AZ + max. eingeatmet + max. Ausgeatmet

d)

Volumen über normale Ausatmung hinaus

26.

Eine gesteigerte Atemfrequenz nennt man ...

a)

Tachypnoe

b)

Hypoventilation

c)

Bradypnoe

d)

Hyperventilation

27.

Schnarchen entsteht durch ...

a)

Nasenhaare

b)

flatternde Bewegungen des Gaumensegels

c)

zu kleine Lippen

d)

zu wenig Schlaf

28.

Azetongeruch deutet auf ...

a)

Leberversagen

b)

Bakteriellen Infekt

c)

Diabetisches Koma

d)

Nierenversagen

29.

Die normale Atemfrequenz von Säuglingen liegt bei...

a)

14-16 Atemzüge/Min.

b)

20-30 Atemzüge/Min.

c)

60-80 Atemzüge/Min.

d)

40-50 Atemzüge/Min.

30.

Das Zeitverhältnis zwischen Ein- und Ausatmung entspricht ca. ...

a)

1:2

b)

1:3

c)

2:1

d)

1:1