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Direkte Demokratie

Total questions: 15

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Das trifft auf die Situation in Athen zu

a)

Athen befindet sich in der Region Attika

b)

Die politische Entwicklung in Athen ist anders verlaufen als in anderen griechischen Gebieten

c)

Die politische Entwicklung in ganz Griechenland war gleich

d)

Athen heißen Stadt und Region

e)

Athen war eine wichtige Polis in Griechenland

2.

In den Jahren 508/07 bis 322 v. Chr. herrschte in Athen eine ​ (a)   Demokratie mit einer ​ (b)   , deren Ausmaß von keiner späteren Demokratie wieder erreicht worden ist. Jeder Bürger konnte an der ​ (c)   sowie an den Gerichtsversammlungen teilnehmen; jeder Bürger war befugt, ein ​ (d)   . Gemäß dem Wortsinn des griechischen ta politika, "das, was die Stadt angeht", war​ (e)   die Angelegenheit des Bürgers in der Polis.

Choose from the below words
direkte
Bürgerbeteiligung
Volksversammlung
Amt zu bekleiden
"Politik"
3.

​ (a)   , Sklaven und Metöken, also Bewohner ​ (b)   , sehr oft Fremdarbeiter, galten nicht als Bürger im ​ (c)   Sinne des Wortes und waren deshalb auch von der Beteiligung ​ (d)   .

Choose from the below words
Frauen
Kinder
ohne Bürgerstatus
mit Bürgerstatus
politischen
wirtschaftlichen
ausgeschlossen
überrumpelt
4.

Who had the right to vote in the Athenian direct democracy?

a)

Only slaves and women

b)

Only free male citizens over the age of 20 had the right to vote in the Athenian direct democracy.

c)

All citizens regardless of gender or age

d)

Only foreigners living in Athens

5.

Did metics and slaves have any political rights in ancient Athens?

metics = Metöken

a)

Only metics had political rights in ancient Athens, but not slaves.

b)

Yes, metics and slaves had full political rights in ancient Athens.

c)

Metics and slaves had limited political rights in ancient Athens.

d)

No, metics and slaves did not have political rights in ancient Athens.

6.

Was there a separation of powers in the political system of ancient Athens?

a)

The separation of powers in the political system of ancient Athens was a myth.

b)

No, there was no separation of powers in the political system of ancient Athens.

c)

Yes, there was a separation of powers in the political system of ancient Athens.

d)

The separation of powers in the political system of ancient Athens was only a recent development.

7.

Das passt zur attischen direkten Demokratie (4)

a)

Macht lag nur bei einer kleinen (meist reicheren) Schicht

b)

Es gab kein geschriebenes Recht

c)

Es gab keine Gewalten-teilung

d)

Es gab schon ein griechisches Gesetzbuch

e)

Sie galt nur für Attische (männliche) Vollbürger

8.

in welchem Land gibt es heute die größte Direkte Demokratie?

(a)  

9.

das stimmt für die Situation in Österreich heute

a)

es gibt nur eine repräsentative Demokratie

b)

es gibt nur eine direkte Demokratie

c)

es gibt eine repräsentative und eine direkte Demokratie

d)

es gibt eine indirekte Demokratie

10.

Direkte Demokratie meint einerseits eine Herrschaftsform, in welcher ​ (a)   – direkt und unmittelbar – alle politischen Entscheidungen trifft. Im Gegensatz dazu steht die sogenannte ​ (b)   Demokratie, in welcher ​ (c)   als ​ (d)   der Bürgerinnen und Bürger ​ (e)   beschließen

Choose from the below words
repräsentative
das Volk selbst
Abgeordnete
die Gesetze
gewählte VertreterInnen
11.

Bei einer VOLKSBEFRAGUNG wird die ​ (a)   der Bevölkerung zu einer Angelegenheit ​ (b)   . Initiiert wird sie entweder von der Regierung oder ​ (c)   Gefragt wird in einer Form, die eine Antwort mit ​ (d)   ermöglicht. . Ihr Ausgang ist allerdings​ (e)   . Im Jänner 2013 votierten z.B. knapp 60 Prozent für die Beibehaltung der Wehrpflicht und damit gegen die Einführung eines Berufsheeres.

Choose from the below words
Haltung
vom Nationalrat.
von den Gerichten
"Ja" oder "Nein"
multiple choice
nicht bindend
schon bindend
erforscht
verboten
12.

Eine VOLKSABSTIMMUNG wird über ein vom Parlament bereits ​ (a)   durchgeführt. Ihr Ausgang ist ​ (b)   . Das betroffene Gesetz wird also entsprechend dem Volkswillen ​ (c)   oder belassen. Initiiert werden kann eine Volksabstimmung vom Nationalrat oder vom Bundesrat. Bei einer Gesamtänderung der ​ (d)   ist eine Volksabstimmung ​ (e)   vorgeschrieben.

Choose from the below words
beschlossenes Gesetz
gerade diskutiertes
bindend
nicht bindend
aufgehoben
Bundesverfassung
Regierungsvorlage
zwingend
nicht unbedingt
13.

Das passt zum Volksbegehren

a)

Bürger-innen werden selbst aktiv

b)

Bürger-innen machen auf bestimmte Themen aufmerksam

c)

Bürger-innen sind nicht zufrieden mit der Arbeit der Regierung und wollen etwas ändern

d)

Bürger-innen kontaktieren ihre Vertreter-innen im Parlament

e)

Bürger-innen wissen, dass sich eh nie was ändert

14-20.

Zum Volksbegehren benötigen die Initiatorinnen und Initiatoren die Unterstützungserklärungen von mindestens einem Promille der Gesamtbevölkerung (d.h. rund 8.000 Unterschriften von Wahlberechtigten). Beides wird an das Bundesministerium für Inneres übermittelt, welches über die Zulässigkeit des Begehrens entscheidet und den Eintragungszeitraum festlegt. Anschließend haben die österreichischen Wahlberechtigten acht Tage Zeit, das Begehren, das in diesem Zeitraum bundesweit in den Gemeinden aufliegt, zu unterzeichnen. Damit das Begehren im Parlament behandelt wird, müssen 100.000 Unterschriften erreicht werden. Der Nationalrat ist jedoch nicht zur Umsetzung des Anliegens bzw. zur Beschlussfassung eines diesbezüglichen Gesetzes verpflichtet. Nichtsdestotrotz hat die Anzahl an Volksbegehren seit den 1980er-Jahren deutlich zugenommen, da über den Zweck eines Gesetzesbeschlusses hinaus auch die öffentliche Diskussion und die mediale Berichterstattung über das Anliegen einen Mehrwert des Begehrens darstellen können.

14.

So heißen die Menschen, die Volksbegehren starten (männliche und weibliche Form)

(a)  

15.

das passt:

a)

Ein Prozent der Bevölkerung muss zustimmen

b)

Eine Promille der Bevölkerung muss zustimmen

c)

die Erklärungen werden beim Innenministerium eingereicht

d)

die Erklärungen werden beim Justizministerium eingereicht

e)

8.000 Bürger-innen müssen in Ö. ca. zustimmen

16.

So viele Tage haben Wahlberechtigte Zeit, das Begehren zu unterschreiben

(a)  

17.

Das Begehren liegt bundesweit in den (a)   auf

18.

Damit ein Begehren im Parlament behandelt wird, braucht es so viele Unterschriften:

a)

10.000

b)

100.000

c)

1.000.000

d)

1000

19.

das stimmt

a)

der Nationalrat muss das Begehren umsetzen

b)

der Nationalrat ist nicht verpflichtet, das Begehren umzusetzen

20.

Deshalb zahlt es sich aus, ein Volksbegehren zu starten

a)

es kann öffentliches Interesse erwecken

b)

es kann eine öffentliche Diskussion in Gang setzen

c)

mediale Berichterstattung

d)

er bringt finanziellen Gewinn

e)

es kann andere Menschen motivieren

21.

Die parlamentarische Bürgerinitiative zählt ebenfalls zu den ​ (a)   Elementen in Österreich. Der Unterschied zu einem Volksbegehren besteht darin, dass sie sich nicht nur auf die Gesetzgebung, sondern auch auf Angelegenheiten ​ (b)   (z.B. die Verhinderung eines bestimmten Bauvorhabens etc.) beziehen kann. Sie muss von mindestens ​ (c)   Staatsbürgerinnen und -bürgern unterzeichnet werden, gelangt jedoch nicht direkt in den Nationalrat, sondern in den vorgelagerten Ausschuss für​ (d)   . Dieser entscheidet, wie mit dem Anliegen weiter verfahren wird und ob dieses z.B. an den zuständigen Fachausschuss oder ​ (e)   weitergeleitet wird.

Choose from the below words
direktdemokratischen
der Exekutive
der Judikative
500
5000
Petitionen und Bürgerinitiativen
die Regierung