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Stress

Total questions: 26

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.

Was trifft NICHT auf das Thema Stress zu?

a)

Zustand erhöhter körperlicher und/oder seelischer Anspannung

b)

Mehr Stress nennt man auch Eu-Stress

c)

Dient der Bewältigung besonderer Anforderungen

d)

Kann bei fehlender Regeneration zu gesundheitlichen Schäden führen

2.

Moritz heiratet bald und es ist noch sehr viel zu organisieren. Der aktuelle Stress fühlt sich jedoch nicht nur negativ an.

a)

Dis-Stress

b)

Mittlerer Stress

c)

Eu-Stress

d)

Au-Stress

3.

Was ist der Hauptunterschied zwischen Eustress und Distress?

a)

Eustress ist positiver Stress, während Distress negativer Stress ist

b)

Eustress ist kurzfristig, während Distress langfristig ist

c)

Eustress betrifft den Körper, während Distress den Geist betrifft

d)

Eustress tritt bei jungen Menschen auf, während Distress bei älteren Menschen auftritt

4.

Wie heißen die bei Stress besonders relevanten "Gegenspieler" des menschlichen Nervensystems?

a)

Sympathikus und Un-Sympathikus

b)

Zentrales und vegetatives Nervensystem

c)

Sympathikus und Parasympathikus

d)

Adrenalin, Noradrenalin und Acetylcholin

5.

Was ist KEINE typische Reaktion bei Aktivierung des Sympathikus?

a)

Verringerung von Puls und Herzschlag

b)

Erweiterung der Bonchien

c)

Erhöhung von Puls und Herzschlag

d)

Verlangsamung der Darmtätigkeit

6.

Was sind typische Reaktionen bei der Aktivierung des Parasympathikus?

a)

Verringerung von Puls und Blutdruck

b)

Vermehrte Darmtätigkeit und Ausschüttung von Verdauungssäften

c)

Verkleinerung der Pupillen

d)

Vermehrte Schweißsekretion

7.

Was sind mögliche Auswirkungen von langfristigem Stress auf den Körper?

a)

Erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen

b)

Verbesserte Immunfunktion

c)

Erhöhte Energielevels

d)

Verbesserte Schlafqualität

8.

Was sind die langfristigen Auswirkungen von chronischem Schlafmangel auf die Gesundheit?

a)

Erhöhtes Risiko für Fettleibigkeit und Diabetes

b)

Verbesserte kognitive Funktionen

c)

Erhöhte Stresstoleranz

d)

Verbesserte Herzgesundheit

9.

Was ist KEIN Beispiel für eine Stressreaktion auf behavioraler Ebene?

a)

Hastige Ungeduld

b)

Unkoordiniertes Verhalten

c)

Vermehrtes Rauchen

d)

Angst

10.

Was sind Beispiele für Stressreaktionen, die sich auf kognitiv-emotionaler Ebene ausdrücken?

a)

Leere im Kopf/ Konzentrationsstörung

b)

erhöhter Muskeltonus

c)

Hilflosigkeit

d)

Zähneknirschen

11.

Was sind die 3 Phasen des Adaptationssyndroms bei Stress?

a)

Schreckreaktion, körperliche Reaktion, psychische Reaktion

b)

Alarmreaktion, Widerstandsphase, Erschöpfung

c)

Schreckreaktion, Lösungsphase, Erschöpfung

d)

Alarmreaktion, Lösungsphase, Erholung

12.

Äußere Belastungen und Anforderungen im beruflichen und privaten Bereich zu verändern, soweit möglich zu verringern oder ganz abzubauen, beschreibt die...

a)

Private Stress-Kompetenz

b)

Technische Stress-Kompetenz

c)

Veränderungsmotivation

d)

Instrumentelle Stress-Kompetenz

13.

Was ist die Rolle von Achtsamkeitsübungen bei der Stressbewältigung?

a)

Sie haben keine Auswirkungen auf das Stresslevel

b)

Sie erhöhen das Stresslevel

c)

Sie reduzieren das Stresslevel

d)

Sie verursachen chronischen Stress

14.

Was versteht man unter dem Begriff 'Resilienz' in Bezug auf Stressbewältigung?

a)

Die Fähigkeit, Stress komplett zu vermeiden

b)

Die Fähigkeit, sich schnell an Stresssituationen anzupassen und zu erholen

c)

Die Unfähigkeit, mit Stress umzugehen

d)

Die Fähigkeit, Stress auf andere abzuwälzen

15.

Welches Stress-Modell ist hier gemeint?

"Stress entsteht als Folge externer Reize bzw. Anforderungen und Belastungen (sogn. „Stressoren“)"

(a)  

16.

Welches Stress-Modell ist hier gemeint?

"Stress entsteht als Folge spezifischer Reaktionsweisen einer Person."

(Tipp: Dieses Modell richtet die Aufmerksamkeit weg von den externen Belastungen, hin zu den Reaktionsweisen eines Menschen)

(a)  

17.

Welches Stress-Modell ist hier gemeint?

"Stress entsteht aus dem Ungleichgewicht zwischen externen Anforderungen auf der einen und internen Handlungsmöglichkeiten auf der anderen Seite"

(a)  

18.

Transaktionales Stress-Modell nach Lazarus

Situationen sind nicht per se „stressig“, sondern erst die Einschätzung und der Umgang des jeweiligen Menschen mit der Situation bewirken Stress oder eben nicht.

Welche Prozesse werden in diesem Modell benannt?

a)

Primäre und sekundäre Bewertung

b)

Primäre und sekundäre Bewältigung

c)

Positive Bewertung und Blick nach vorne

d)

Verdrängung und Rationalisierung

19.

Was sind die Auswirkungen von sozialer Unterstützung auf die Stressbewältigung?

a)

Es hat keine Auswirkungen auf den Stresslevel

b)

Es erhöht den Stresslevel

c)

Es reduziert den Stresslevel

d)

Es verursacht chronischen Stress

20.

Was sind die langfristigen Auswirkungen von chronischem Stress auf die psychische Gesundheit?

a)

Verbesserte kognitive Funktionen

b)

Erhöhte Stresstoleranz

c)

Erhöhtes Risiko für Angststörungen und Depressionen

d)

Verbesserte Schlafqualität

21.

Was ist hier gemeint?

Reaktionen und Verhaltensweisen, die ein Mensch unternimmt, um mit einer Herausforderung (z.B. belastete Lebenssituation aufgrund von Krankheit) fertig zu werden bzw. sie zu bewältigen

(a)  

22.

"Nach der Arbeit gehe ich meistens Joggen oder meditiere eine halbe Stunde."

Dies ist ein Beispiel für...

a)

Resignierte Stresskompetenz

b)

Mentale Stresskompetenz

c)

Physikalische Stresskompetenz

d)

Regenerative Stresskompetenz

23.

Welche Rolle spielt regelmäßige körperliche Aktivität bei der Stressbewältigung?

a)

Es hat keine Auswirkungen auf den Stresslevel

b)

Es erhöht den Stresslevel

c)

Es reduziert den Stresslevel

d)

Es verursacht chronischen Stress

24.

"Meistens erstelle ich mir nach der Übergabe eine To-Do-Liste, damit ich den Überblick behalte."

Dies ist ein Beispiel für....

a)

Mentale Stresskompetenz

b)

Instrumentelle Stresskompetenz

c)

Regenerative Stresskompetenz

d)

Psychische Stresskompetenz

25.

"An besonders stressigen Tagen auf der Arbeit versuche ich mir immer wieder in Erinnerung zu rufen, dass ich auch KollegInnen um Unterstützung bitten darf."

Dies ist ein Beispiel für...

a)

Instrumentelle Stresskompetenz

b)

Regenerative Stresskompetenz

c)

Mentale Stresskompetenz

d)

Physiologische Stresskompetenz

26.

Welche Strategie ist am effektivsten zur Bewältigung von Stress?

a)

Vermeidung des Stresses

b)

Akzeptanz des Stresses

c)

Ignorieren des Stresses

d)

Verdrängung des Stresses