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Bildung sozialer, emotionaler und kommunikativer Kompetenzen

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Was versteht Heinrich Roth unter den überfachlichen Kompetenzbereichen?

a)

Wahrnehmungsfähigkeit, Ausdrucksfähigkeit, Handlungskompetenz

b)

Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Sachkompetenz

c)

Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit

d)

Empathie, Sensibilität, interpersonale Flexibilität

2.

Was ist nach Wolfgang Roth eine wichtige Voraussetzung für die Kommunikation und Interaktion mit anderen?

a)

Wahrnehmungsfähigkeit nach innen und außen

b)

Ausdrucksfähigkeit der eigenen Person

c)

Wahrnehmungsfähigkeit nach außen

d)

Mitteilungs- und Ausdrucksfähigkeit der eigenen Person

3.

Was betont Miller in seinen Untersuchungen zu Lernprozessen?

a)

Die Bedeutung der schulischen Lernprozesse

b)

Die Bedeutung der kollektiven Lernprozesse

c)

Die Bedeutung der individuellen Lernprozesse

d)

Die Bedeutung der sozialen Lernprozesse

4.

Was konnte Wiesemann in ihrer Untersuchung zu Lernformen von Kindern an einer freien Schule feststellen?

a)

Das Lernen von Spielregeln des sozialen Miteinanders geschieht durch Belehrungen und Ermahnungen

b)

Das Lernen von Spielregeln des sozialen Miteinanders geschieht durch schulische Disziplinierungsmaßnahmen

c)

Das Lernen von Spielregeln des sozialen Miteinanders geschieht durch asymmetrische Beziehungen

d)

Das Lernen von Spielregeln des sozialen Miteinanders geschieht durch sorgfältiges Zuhören und Zuschauen

5.

Was ist nach Krappmann und Oswald besonders wichtig für ko-konstruktive Leistungen?

a)

Symmetrische kommunikative Beziehungen

b)

Ähnliche Interessen und Entwicklungsstand

c)

Asymmetrische kommunikative Beziehungen

d)

Ungleichgewicht von Erfahrung, Wissen und Macht

6.

Was ist ein entscheidender Grund für eine suboptimale Kommunikation zwischen Kindern und Erwachsenen?

a)

Unterschiedliche Begriffe

b)

Mangelnde Sprachkenntnisse

c)

Fehlende Interessen

d)

Schlechte Hörvermögen

7.

Was ist ein wesentlicher Vorteil des Aushandelns in der Gruppe der Gleichaltrigen?

a)

Größere Vielfalt der begrifflichen Konzepte

b)

Weniger soziale Interaktion

c)

Mehr Hausaufgaben

d)

Geringere Lernmöglichkeiten

8.

Was ist das häufigste und möglicherweise auch bedeutendste Thema, das die Studierenden in ihren Beobachtungen beschreiben?

a)

Naturwissenschaftliche Experimente

b)

Kontaktaufnahme unter den Gleichaltrigen

c)

Mathematische Problemlösungen

d)

Geschichtliche Ereignisse

9.

Was ist ein wichtiger Zusammenhang von Peerbeziehungen und positivem Selbstbild?

a)

Enge Kinderfreundschaften haben einen negativen Einfluss auf das Selbstbild

b)

Enge Kinderfreundschaften haben keinen Einfluss auf das Selbstbild

c)

Enge Kinderfreundschaften sind irrelevant für das Selbstbild

d)

Enge Kinderfreundschaften können sich positiv auf das Selbstbild von Kindern auswirken

10.

Was ist ein entscheidender Einfluss auf die Entwicklung sozialer Verhaltensweisen?

a)

Der im Elternhaus erfahrene Erziehungsstil

b)

Die Anzahl der Geschwister

c)

Die Anzahl der Haustiere

d)

Die Anzahl der Spielsachen