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Bewässerung im Gartenbau

Total questions: 32

Worksheet time: 22mins

Name
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1.

Oberflächenwasser ist....

a)

temperiert.

b)

pH-neutral.

c)

frei von Nährsalzen.

d)

frei von Verunreinigungen.

e)

kostengünstig.

2.

Stadtwasser ist....

a)

nur begrenzt verfügbar.

b)

salzarm.

c)

teuer.

d)

frei von Kalk.

e)

frei von Keimen.

3.

Regenwasser ist....

a)

salzarm.

b)

frei von Kalk.

c)

alkalisch.

d)

leicht sauer.

e)

pH-neutral.

4.

Brunnenwasser kann....

a)

verunreinigt sein.

b)

alkalisch sein.

c)

Kalk und Nährsalze enthalten.

d)

sauer sein.

e)

Eisen enthalten.

5.

Dieses Gerät dient.....

a)

der Desinfektion von Personen.

b)

zum Bewässern von Containerpflanzen.

c)

der Reinigung von CC-Karren.

d)

zum Waschen von Kisten.

e)

der Flüssigdüngung.

6.

Die Bewässerung mit Sprinklern ist.....

a)

kostengünstig.

b)

wassersparend.

c)

windempfindlich.

d)

sehr genau.

e)

sehr störanfällig.

7.

Die Bewässerung mit dem Gießwagen ist....

a)

relativ teuer.

b)

nicht sehr genau.

c)

sehr gleichmäßig.

d)

automatisierbar.

e)

kostengünstig.

8.

Dieses Bild zeigt....

a)

einen Gießwagen mit Tüllen.

b)

einen Gießwagen mit Sprinklern.

c)

einen Gießwagen mit Brausenköpfen.

d)

einen Gießwagen mit Dralldüsen.

e)

einen Gießwagen mit Flachstrahldüsen

9.

Solche Großregner sind....

a)

in Landschafts-Schutzgebieten nicht erlaubt.

b)

sehr unempfindlich gegen Wind.

c)

wegen des geringen Betriebsdrucks energiesparend.

d)

besonders langlebig.

e)

für Stellflächen besonders geeignet.

10.

Eine Saugpumpe kann.....

a)

Wasser aus 7m Tiefe fördern.

b)

Wasser aus 12m Tiefe fördern.

c)

Wasser aus 20m Tiefe fördern.

d)

Wasser aus 5m tiefe fördern.

e)

Wasser aus 100m Tiefe fördern.

11.

Diese Pumpe ist eine...

a)

Tauchpumpe.

b)

Kolbenpumpe.

c)

Kreiselpumpe.

d)

Güllepumpe.

e)

Membranpumpe.

12.

Das ist....

a)

eine Tauchpumpe.

b)

eine Saugpumpe.

c)

eine Kolbenpumpe.

d)

eine Wasserstrahlpumpe.

e)

eine Venturipumpe.

13.

Das ist ein....

a)

offenes Bewässerungssystem.

b)

Ebbe-Flut-System.

c)

geschlossenes Bewässerungssystem.

d)

System zur Anstaubewässerung.

e)

Aquaponic-System.

14.

Die Tröpfchenbewässerung ist....

a)

sehr kostengünstig.

b)

sehr genau.

c)

sehr wassersparend.

d)

automatisierbar.

e)

für die Fertigation geeignet.

15.

Die Kombination aus Bewässerung und Düngung heißt...

a)

Irrigation.

b)

Applikation.

c)

Desinfektion.

d)

Fertigation.

e)

Diffusion.

16.

Tropfschläuche sind....

a)

sehr genau in der Ausbringung.

b)

besonders langlebig.

c)

nur bedingt wiederverwendbar.

d)

aus Kunststoff.

e)

aus Gummi.

17.

Das sind....

a)

PE-Rohre.

b)

Bandstahlrohre.

c)

PVC-Rohre.

d)

Gusseisenrohre.

e)

KG-Rohre.

18.

Als Werkstoff für die Armaturen von Anlagen zur Bewässerungsdüngung eignen sich...

a)

PE-Kunststoff.

b)

Messing.

c)

verzinkter Stahl.

d)

Edelstahl.

e)

Aluminium.

19.

Das hier ist eine.....

a)

Fertigationsanlage.

b)

Linearberegnung.

c)

Tropfbewässerung.

d)

Rohrberegnung.

e)

Tropfschlauch-Anlage

20.

Ein Dosatron ist....

a)

ein Druckregelgerät.

b)

eine automatische Dränwasser-Pumpe.

c)

unabhängig von einer Energiequelle.

d)

ein mengenproportionales Dosiergerät.

e)

elektronischer Düngedosierer.

21.

Dieses Gerät ist....

a)

ein Fertimat.

b)

ein Dosatron.

c)

ein Venturirohr.

d)

ein Mischventil.

e)

eine Düngeunit.

22.

Diese Anbausystem heißt:

a)

Ebbe-Flut-Anlage

b)

Hydroponic-Anlage

c)

Fließrinnen-Anlage

d)

Treibsalat-Anlage

e)

erdenlose Kultur

23.

Diese Armaturen sind....

a)

Überdruckventile.

b)

Düngedosierer.

c)

Druckminderer.

d)

Feinfilter.

e)

Rückschlagventile.

24.

Eine Sprühnebelanlage erzeugt....

a)

"gespannte Luft".

b)

Nebelwasser.

c)

maximale Luftfeuchte.

d)

keimfreie Luft.

e)

einen Kühleffekt.

25.

Vorteile der Ebbe-Flut-Bewässerung sind:

a)

gleichmäßige Bewässerung.

b)

trockene Blätter und Blüten.

c)

geringe Baukosten.

d)

Wasserersparnis.

e)

wartungsfreier Betrieb.

26.

10mm Regen entsprechen....

a)

0,1 Liter/m²

b)

1 Liter/m²

c)

10 Liter/m²

d)

100 Liter/m²

e)

10.000 Liter/ha

27.

Um eine Fläche von 3ha mit 20mm Regen zu bewässern werden....

a)

6m³ Wasser benötigt.

b)

60m³ Wasser benötigt.

c)

600m³ Wasser benötigt.

d)

6.000m³ Wasser benötigt.

e)

60.000 Liter Wasser benötigt.

28.

Zur Messung der Bodenfeuchte benutzt der Gärtner ein...

a)

Aquameter.

b)

Hygrometer.

c)

Tensiometer.

d)

Luxmeter.

e)

Manometer.

29.

Das Wasserspeichervermögen eines Bodens ist die....

a)

Bodenkapazität.

b)

Humusmenge.

c)

Hydrolyse.

d)

Feldkapazität.

e)

Regenkapazität.

30.

Die Verdunstung von Wasser durch Pflanzen heißt....

a)

Evaporation.

b)

Transpiration.

c)

Evapo-Transpiration.

d)

Versickerung.

e)

Fertigation.

31.

Wie heißt dieser Düsentyp?​ ​

(a)  

32.

Zur Bewässerung kleiner Flächen gibt es dieses Gerät. Wie heißt es?​ (a)