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Vorbereitung GHV-ZP-2

Total questions: 36

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Wo kann der Gurtbandförderer im Gemengehaus eingesetzt werden?

a)
A) Rohstofftransport zur Waage
b)
B) Rohstofftransport zum Mischer
c)
C) Gemengetransport zur Einlegemaschine
2.
Welche der aufgeführten Glasoxide erhöhen die Härte?
a)
A) MgO
b)
B) Na2O
c)
C) CaO
3.
Entspricht die folgende Glaszusammensetzung Kalknatronglas: Na2O, SiO2, CaO, MgO, Al2O3
a)
A) Wahr
b)
B) Falsch
4.
Was ist kein typischer Glasrohstoff?
a)
A) Feldspat
b)
B) Dolomit
c)
C) Kalk
d)
D) Eisenerz
e)

E) Speckstein

5.
Welche Aufgabe hat die Zugabe von Kohlenstoff zur Glasschmelze?
a)
A) Reduktionsmittel
b)
B) Kristallisationshemmer
c)
C) Läuterungsmittel
d)
D) Stabilisator
6.
Wie sollte Glas gelagert werden, um Glaskorrosion zu vermeiden?
a)
A) mit schwankender Temperatur
b)
B) keine direkte Sonneneinstrahlung
c)
C) bei Flachglas senkrecht stehend und mit Abstand zueinander
d)
D) trocken
7.
Was versteht man unter einem langem Glas?
a)

A) Die Viskosität verändert sich langsam im Verarbeitungsbereich

b)

B) Die Viskosität verändert sich langsam beim Schmelzen

c)

C) Die Viskosität verändert sich langsam beim Läutern

8.
Welche Läuterungsvariante wird nicht bei einer Schmelzwanne durchgeführt?
a)

A) "Bubbling"

b)
B) Temperaturerhöhung
c)
C) Bülvern
d)
D) Zugabe von Natriumsulfat
9.
Welcher Rohstoff gehört zu den Läuterungsmitteln?
a)

A) "Soda"

b)
B) Natriumsulfat
c)
C) Kalk
d)
D) Tonerde
10.
Welches Wiegeprinzip wird bei einer Mehrkomponentenwaage verwendet?
a)
A) Einwiegen
b)
B) Auswiegen
11.
Was versteht man unter permanenten Spannungen?
a)
A) Spannungen, die komplett wieder verschwinden
b)
B) Spannungen, die teilweise wieder verschwinden
c)
C) Spannungen, die dauerhaft vorhanden sind
12.
Welche der folgenden Beispiele weisen permanente Spannungen auf?
a)
A) Einscheibensicherheitsglas ESG
b)
B) Abstappeln von Flachglas
c)
C) Verschmolzener Mundrand
d)
D) Winddruck gegen die Fensterscheibe
13.
In welche Phasen wird die Rauschmelze eingeteilt?
a)
A) Glasbildung
b)
B) Läuterung
c)
C) Homogenisierung
d)
D) Silikatbildung
14.
In welche Phasen wird die Feinschmelze eingeteilt?
a)
A) Silikatbildung
b)
B) Läuterung
c)
C) Abstehen
d)
D) Glasbildung
15.
Quarzglas wird bei hohen Temperaturen weich, da es Flussmittel enthält
a)
A) Wahr
b)
B) Falsch
16.
Warum schmilzt ein Quarzglas bei hohen Temperaturen und ein Kalk-Natron-Glas bei niedrigen?
a)
A) weil Kalknatronglas sehr viel SiO2 enthält
b)
B) weil Quarzglas keine Flussmittel enthält
c)
C) weil Quarzglas Stabilisatoren enthält
17.
Welche Aussagen sind richtig?
a)
A) Die Struktur des Quarzkristalls ist regelmäßig
b)
B) Das Quarzglas schmilzt bei 800°C
c)
C) Quarzglas ist ein organisches Schmelzprodukt
d)
D) Der Quarzkristall hat eine höhere Dichte als das Quarzglas
18.

Welchen Vorteil hat eine regenerativ, querbeheizte Wanne?

a)
A) niedrige NOx-Werte
b)
B) gezieltes Heizen einzelner Bereiche
c)
C) eine begrenzte Tonnage
19.
Welche Aussagen stimmen für den Regenerator zu?
a)
A) Vorwärmtemperaturen bis 1200°C
b)
B) Abgas und Verbrennungsluft laufen abwechselnd durch die Kammern
c)
C) keine Wechselverluste
d)
D) Temperaturschwankungen der Flamme
e)

E) hoher Platzbedarf

20.
Welches ist kein Vorteil des Rekuperators?
a)
A) Vorwärmtemperaturen bis 1200°C
b)
B) geringer Platzbedarf
c)
C) geringe Wartungskosten
21.

Welche Ritzhärte weist Glas auf?

a)
A) 1-3
b)
B) 3-5
c)
C) 5-7
d)
D) 7-9
22.
Welche Farboxide färben das Glas rot?
a)
A) Selen
b)
B) Kobaltoxid
c)
C) Chromoxid
d)
D) Eisenoxid
23.

Die Schattenwand ist die thermische Trennung zwischen Läuter- und Abstehbereich.

a)
A) Wahr
b)
B) Falsch
24.
Im Masseflussbunker werden Scherben gelagert, weil sie gleichmäßig ausgetragen werden.
a)
A) Wahr
b)
B) Falsch
25.
Die Scherbenzugabe bewirkt,
a)
A) dass Energie eingespart wird
b)
B) dass die Rohstoffe später einschmelzen
c)
C) dass Rohstoffe eingespart werden
d)
D) dass die Flussmittel früher einschmelzen
26.
Silika-Steine weisen einen
a)
A) hohen Anteil an Zirkonoxid auf
b)
B) einen niedrigen Anteil an Zirkonoxid auf
c)
C) einen hohen Anteil an Siliciumoxid auf
d)
D) einen niedrigen Siliciumoxid auf
27.
Die Zugabe von SiO2 bewirkt,
a)
A) dass die chemische Beständigkeit steigt
b)
B) dass die Wäremausdehnung steigt
c)
C) dass die Schmelztemperatur steigt
d)
D) dass die TWB sinkt
28.

Welcher Rohstoff gehört zu den Stabilisatoren?

a)
A) Kalk
b)
B) Quarzsand
c)
C) Pottasche
d)
D) Borsäure
29.
Stabilisatoren ...
a)
A) erhöhen die Festigkeit
b)
B) erniedrigen die Festigkeit
c)
C) erhöhen die Wärmeausdehnung
d)
D) erniedrigen die Wärmeausdehnung
30.
Wie wirkt Tonerde im Glas?
a)
B) erhöht die Wäremausdehnung
b)
C) erhöht die chemische Beständigket
c)
D) erhöht die Festigkeit
d)
E) erhöht die TWB
31.
Welches Glas hat die höchste TWB?
a)
A) Quarzglas
b)
B) Borosilikatglas
c)
C) Kalknatronlas
d)
D) Bleisilikatglas
32.
Zwei Glasstreifen mit unterschiedlichen AK-Werten, die miteinander verschmolzen werden, krümmen sich nach der Abkühlung in die Richtung des höhreren AK-Wertes
a)
A) Wahr
b)
B) Falsch
33.
Mit steigender Temperatur nimmt die Viskosität zu.
a)
A) Wahr
b)
B) Falsch
34.
Welches Glas weist die höchste Viskosität bei 1500°C auf?
a)
A) Bleisilikatglas
b)
B) Kalknatronglas
c)
C) Quarzglas
d)
D) Borosilikatglas
35.

Durch einen "Wall" in der Schmelzwanne wird das kalte Bodenglas nach oben steigen.

a)
A) Wahr
b)
B) Falsch
36.
Wovon hängt die Wärmeausdehnung ab?
a)
A) Temperatur
b)
B) Zusammensetzung
c)
C) vorhandenen Spannungen