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Bodenkunde und Bodenbearbeitung

Total questions: 50

Worksheet time: 42mins

Name
Class
Date
1.

Was ist Lehm?

a)

ein Gemisch aus Ton und Löß

b)

eine Bodenart

c)

der B-Horizont von Braunerde

d)

eine Mischung aus Sand, Schluff und Ton

e)

ein fruchtbarer Boden

2.

Bodenarten: Was bedeutet das Kürzel "uS"?

a)

grober Sand

b)

toniger Sand

c)

Treibsand

d)

lehmiger Sand

e)

schluffiger Sand

3.

Der "A-Horizont" ist

a)

der Krümelhorizont

b)

der humose Oberboden

c)

die mittlere Bodenschicht

d)

ein Schwemmlandboden

e)

der Lebensraum des Bodenlebens

4.

Die Korngröße von Schluff ist....

a)

0,2 - 0,63 mm

b)

0,0063 - 0,002mm

c)

0,02 - 0,63mm

d)

0,063 - 0,2mm

e)

0,0002 - 0,0063mm

5.

Ein Podsolboden ist....

a)

relativ sauer.

b)

leicht alkalisch.

c)

neutral.

d)

lehmhaltig.

e)

ein Sandboden.

6.

Der "Kapillareffekt" im Boden bezeichnet....

a)

den Wasseraufstieg gegen die Schwerkraft.

b)

die Verdunstung von Wasser.

c)

die Versickerung von Wasser.

d)

die Umwandlung von Wasser zu Dampf.

e)

die Transpiration von Wasser durch Pflanzen.

7.

Als nutzbare "Feldkapazität" bezeichnet man...

a)

das Kapillarwasser eines Bodens.

b)

den größtmöglichen Wasservorrat eines Bodens.

c)

das Sickerwasser eines Bodens.

d)

den pflanzenverfügbaren Wasservorrat eines Bodens.

e)

das Haftwasser eines Bodens.

8.

Wozu dient das Dämpfen eines Bodens?

a)

zum Abtöten von Unkrautsamen.

b)

zur Regulierung des Bodenlebens.

c)

zur Mineralisierung von Nährstoffen.

d)

der Desinfektion.

e)

zur Förderung der Kapillaren.

9.

Was ist ein "Pflanzbett"?

a)

ein gedüngter Boden.

b)

ein desinfizierter Boden.

c)

ein für die Pflanzung vorbereiteter Boden.

d)

der untere Teil des A-Horizontes.

e)

ein umgepflügter Boden.

10.

Welche Funktionen hat der Boden?

a)

Standort für Pflanzen.

b)

Kohlenstoffsenke.

c)

Lebensraum von Mikroorganismen.

d)

Wasserspeicher für Pflanzen.

e)

Grundlage unserer Ernährung.

11.

Das Pflügen dient....

a)

dem Wenden des Oberbodens.

b)

der Einarbeitung organischer Masse.

c)

der Belüftung des Bodens.

d)

zur Neutralisierung von Bodensäure.

e)

der Lockerung des Bodens.

12.

Was macht dieser Mann?

(a)  

13.

Wie heißt diese Maschine?

a)

Bodenfräse

b)

Spatenmaschine

c)

Scheibenegge

d)

Rotavator

e)

Rollegge

14.

Was ist auf diesem Bild zu sehen?

(a)  

15.

Dieses Bild zeigt eine.....

a)

Hackfräse.

b)

Fräshacke.

c)

Fingerhacke.

d)

Sternfräse.

e)

Radhacke.

16.

Was ist Bodenerosion?

a)

Abtrag von Boden durch Wind und Wasser

b)

Bodenverdichtung

c)

Umwandlung von Gestein

d)

Entstehung von Staunässe

e)

Verlust von Bodenwasser

17.

Die organische Masse zur Ernährung des Bodenlebens heißt

(a)  

18.

Was ist ein "Magmatit"?

a)

eisenhaltiges Gestein

b)

ein Vulkansediment

c)

flüssige Lava

d)

verdichtete Vulkanasche

e)

ein vulkanisches Erstarrungsgestein

19.

Wie entsteht ein Moorboden?

a)

über die Bewirtschaftung durch den Menschen

b)

durch das Verlanden eines Gewässers

c)

durch das Anschwemmen von organischer Masse

d)

durch die Anreicherung von Pflanzenresten

e)

durch Sedimentation

20.

Wie kann die Bodenfruchtbarkeit gefördert werden?

a)

Anbau von Zwischenfrüchten

b)

ganzjähriger Bewuchs

c)

jährliches Umpflügen

d)

organische Düngung

e)

Einhalten der Fruchtfolge

21.

Podsol ist....

a)

eine Bodenart.

b)

ein Bodenzustand.

c)

ein Bodenhorizont.

d)

ein Bodentyp.

e)

eine Bodensorte.

22.

Der "C-Horizont" ist.....

a)

die tiefste Schicht eines Bodens.

b)

das Ausgangsgestein.

c)

der Oberboden.

d)

der Untergrund.

e)

die Schicht zwischen Ober- und Unterboden.

23.

Löss ist....

a)

ein Bodentyp.

b)

ein Wassersediment.

c)

eine besonders fruchtbare Bodenart.

d)

eine Mischung von Sand und Ton.

e)

ein Windsediment.

24.

Was ist kennzeichnend für einen Tonboden?

a)

wenig Bodenluft

b)

schnelle Erwärmung

c)

hohes Puffervermögen

d)

geringe Nähstoffspeicherung

e)

schwer zu bearbeiten

25.

Welche Eigenschaften hat ein Sandboden?

a)

langsame Erwärmung

b)

leicht zu bearbeiten

c)

hohe Wasserspeicherung

d)

schnelle Erwärmung

e)

hohe Feldkapazität

26.

Welcher pH-Bereich ist für die meisten Gartenbaukulturen optimal?

a)

pH 4,5 - 5

b)

pH 5 - 5,5

c)

pH 5,5 -6

d)

pH 6 - 6,5

e)

pH 6,5 - 7

27.

Wie heißt diese Walze?

(a)  

28.

Welches Anbausystem bietet die beste Raumausnutzung?

a)

Reihenanbau

b)

Dreiecksverband

c)

Beetanbau

d)

Quadratverband

e)

Rechteckverband

29.

Welche Kombination von Werkzeugen ist hier zu sehen?

a)

Federzinken und

Kreiselegge

b)

Federzinken und Krümelwalze

c)

Federzinken und Cambridgewelle

d)

Federzinken und Prismenwalze

e)

Federzinken und Rüttelegge

30.

Welche Arbeit wird hier verrichtet?

a)

primäre Bodenbearbeitung

b)

Saatbettbereitung

c)

Fräsen

d)

Unkrauthacke

e)

Striegeln

31.

Wie heißt diese Maschine?

(a)  

32.

Welches Bodenbeabeitungswerkzeug ist das?

a)

Kreiselegge

b)

Zinkenrotor

c)

Fräse

d)

Rüttelegge

e)

Spatenmaschine

33.

Mit welchen Geräten werden Ernterückstände eingearbeitet?

a)

Scheibenegge

b)

Netzegge

c)

Pflug

d)

Starrgrubber

e)

Saatbettkombination

34.

Wie kann ein Boden vor Erosion geschützt werden?

a)

flache Bodenbearbeitung

b)

Bodenbearbeitung quer zum Hang

c)

Mulchauflage

d)

ganzjährige Pflanzendecke

e)

Drainage

35.

Wie kann Bodenverdichtung vermieden werden?

a)

niedriger Reifendruck

b)

biologische Bodenbearbeitung

c)

mechanische Unkrautbekämpfung

d)

breite Reifen

e)

Befahren nur bei trockenem Boden

36.

Ein "Rendzina"-Boden hat...

a)

mindestens 5% Humusanteil.

b)

nur die Horizonte "A" und "B".

c)

Staunässe.

d)

keinen B-Horizont.

e)

10% Sand - 30% Schluff - 60% Ton.

37.

Die Freisetzung von Nährstoffen durch das Bodenleben heißt:

(a)  

38.

Was ist Dauerhumus?

a)

organische Masse zur Ernährung des Bodenlebens

b)

organische Masse mit engem C:N-Verhältnis

c)

die Symbiose von Knöllchenbakterien

d)

ein Sediment

e)

völlig zersetzte organische Substanz

39.

Wie kann ein Boden vor Verschlämmung geschützt werden?

a)

durch die Einarbeitung von organischer Masse

b)

durch regelmäßiges Fräsen

c)

durch konservierende Bodenbearbeitung

d)

durch die Abdeckung mit Mulchmaterial

e)

durch mechanische Unkrautbekämpfung

40.

Was ist auf diesem Bild zu sehen?

(a)  

41.

Welcher dieser Böden ist von Grundwasser beeinflusst?

a)

Rendzina

b)

Podsol

c)

Gley

d)

Braunerde

e)

Schwarzerde

42.

Was ist der pH-Wert eines Bodens?

a)

Maßeinheit für den Säuregehalt

b)

Maßeinheit für die Bodenfeuchte

c)

Maßeinheit für den Nährstoffgehalt

d)

Maßeinheit für die Bodenluft

e)

Maßeinheit für das verfügbare

Hydrogenphosphat

43.

Wodurch wurden die Pflanzen auf diesem Acker geschädigt?

(a)  

44.

Was gibt das C:N-Verhältnis von organischen Düngern an?

a)

den Stickstoffgehalt des Düngers

b)

die Menge an Humus im Dünger

c)

die Qualität eines organischen Düngers

d)

die Leitfähigkeit des Düngers

e)

das Mengenverhältnis von Kohlenstoff zu Stickstoff

45.

Was wird durch den pH-Wert des Bodens beeinflusst?

a)

die Aktivität des Bodenlebens

b)

die Verfügbarkeit von Nährstoffen

c)

die Bodenart

d)

die relative Bodenfeuchte

e)

der Bodentyp

46.

Wozu dient Kalk im Boden?

a)

Absenken des pH-Wertes

b)

Verbesserung der Bodenstruktur

c)

Steigerung des Humusgehalts

d)

Neutralisieren von Bodensäure

e)

Steigerung des pH-Wertes

47.

Wie nennt man Pflanzen, die typisch für einen Standort sind?

(a)  

48.

Welche sind typische Merkmale für einen Braunerde-Boden?

a)

Horizontfolge

A-B-C

b)

enthält zu > 60%

Schluff (U)

c)

Staunässe durch Grundwasser

d)

Horizontfolge

A-C

e)

rot-brauner

B-Horizont

49.

Was bewirkt das Hacken?

a)

Schaffung einer Krümelschicht

b)

Belüften des Bodens

c)

Bekämpfung von Schädlingen

d)

Mineralisierung

e)

Bekämpfung von Unkraut

50.

Wie wird ein aus verschiedenen Ausgangsstoffen zusammengemischter Boden genannt?

(a)