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WorksheetsLernhilfe 1
Total questions: 55
Worksheet time: 2hrs 50mins
Die metabolische Azidose
Wird beim Coma diabeticum mit Natriumbicarbonat ausgeglichen
Gleicht der Lungen- und Nierengesunde beim Coma diabeticum durch forcierte Atmung aus
Kann respiratorisch nicht ausgeglichen werden
Sollte stündlich bis zweistündlich mittels Elektrolyte- und Blutbildkontrollen überwacht werden
Die respiratorische Alkalose
Entsteht beim Verlust von saurem Magensaft (z. B. Erbrechen)
Zeigt eine verminderte flache Atmung
Wird hauptsächlich durch Hyperventilatoion ausgelöst
Wird durch Bikarbonatgaben succzessive ausgeglichen
Bei der Lungenembolie?
Kommen die Thromben zu ca. 90% aus einer tiefen Beinvenen-/Beckenvenenthrombose
Führen die meisten Fälle zum Tod
Können unter Gabe von niedrigmolekularen Heparin oder Marcumar nicht auftreten
Ist die linke A. pulmonalis bevorzugt betroffen
Zur typischen Klinik der Lungenembolie gehören?
Schweißausbruch und Übelkeit
Beinödeme aufgrund des akuten Cor pulmonale und der unteren Einflussstauung
Dyspnoe, Tachypnoe, Thoraxschmerzen und Tachykardie
Stehen Husten und Hämotysen im Vordergrund
Zur Diagnostik der Lungenembolie gehören?
Leberwertebestimmung
Bestimmung des Procalcitonins wegen einer möglichen Infarktpneumonie
D-Dimere, Troponin, BNP, Blutgase
Röntgen des Thorax in 2 Ebenen
Das EKG bei der Lungenembolie zeigt?
Immer pathologische Veränderungen
Immer einen Rechtsschenkelblock
in nur 25 % der Fälle typische Veränderungen
Zeigt in nahezu allen Ableitungen eine ST-Strecken-Hebung
Bei der Notfalltherapie der akuten Lungenembolie
Reicht eine kleinlumige Braunüle
Kann der Patient ohne Probleme mobilisiert werden
Sollte der Patient in stabiler Seitenlage transportiert werden
Kann unter Umständen eine Intubation mit Beatmung erforderlich werden.
Bei Patienten mit … ist beispielsweise einen Schutzisolierung notwendig. Welche Antwort ist falsch.
Tuberkulose
schweren Verbrennungen
angeborenen oder erworbenen Immundefekten
Knochenmarktransplantation
Bei der Isolierung in einer Sterilbetteinheit werden über die Maßnahmen der Schutzisolierung hinausgehende Vorkehrungen getroffen. Die Besonderheiten sind: Welche Antwort ist falsch.
Einschleusung von Material nur in desinfizierten Zustand
Keimfreie (!) Ernährung
Betreten des Zimmers so selten wie möglich
Ausführung der Desinfektionsmaßnahmen, durch Patient selbst
Was können Risikofaktoren für die Entstehung einer Ventilator assoziierten Pneumonie sein? Welche Antwort ist falsch
Verabreichung von Sedativa !
Enterale Ernährung
Reintubation
Immunsupprimierte Patienten
Ein beatmeter Patient hat einen erniedrigten
pH-Wert und erhöhtes pCO2 in der BGA. Was
sollten sie tun?
Tiefes bronchiales Absaugen
Erhöhen des Atemminutenvolumens
Erhöhen des PEEP
Erhöhen des FiO2
Ein beatmeter Patient fällt leicht mit der SpO2, in der BGA zeigt sich ebenfalls eine reduzierte Sättigung und ein reduzierter pO2. pCO2 und pH-Wert sind normwertig. Welche Maßnahme ist am wenigsten Hilfreich
Durchführen eines Rekrutierungsmaneuvers
Erhöhen des PEEP
Erhöhen des FiO2
Erhöhen des Atemminutenvolumens
Bei einem Patienten ändert sich der pH-Wert von 7,5 auf 6,5. Wie verändert sich die Wasserstoffionen(Protonen)konzentration?
Es sind halb so viele freie Wasserstoffionen vorhanden (halb so viel Säure)
Es sind ein zehntel der Wasserstoffionen vorhanden (10% der Säure)
Es sind zehn mal so viele Wasserstoffionen vorhanden (10mal mehr Säure)
Es sind doppelt so viele freie Wasserstoffionen vorhanden (doppelt so viel Säure)
Ein flach sedierter, unterstützt spontan am Tubus atmender Patient erhält aufgrund einer metabolischen Azidose Natriumbikarbonat. Welche Auswirkung können sie sicher NICHT beobachten?
Das Atemminutenvolumen steigt
Das Atemzugvolumen steigt
Das endexspiratorische CO2 fällt
Das endexspiratorische CO2 steigt
Ein Patient wir zusehends Hypoton und sie möchten anhand der arteriellen Pulsdruckvariation den Volumenmangel beurteilen. Was ist KEINE Voraussetzung für diese Methode
Flach gelagerter Patient
Beatmeter Patient
Sinusryhtmus
Artefaktfreiheit der arteriellen Druckkurve
Zur differenzierten Volumen- und Katecholamintherapie soll bei einem Patienten das PICCO-System zur Anwendung kommen. Was ist wichtig, um die kontinuierlichen Werte zuverlässig verwenden zu können
Regelmäßige Kalibrierung mit kaltem Wasser
Druckkontrollierte Beatmung des Patienten
Flachlagerung des Patienten
Kontinuierliche Harn- und Stuhlableitung um intraabdominellen Druck zu verhindern.
Was ist kein Merkmal des ARDS
Reduzierter pO2
Reduzierte Compliance der Lunge
Diffuse Infiltrate im Thorax-Röntgenbild
Erhöhte Lungenkapazität
Wie hoch sollte das Tidalvolumen Vt bei der Beatmung eines Patienten im ARDS höchstens sein?
6ml / kg Körpergewicht
6ml /kg ideales Körpergewicht
4ml / kg Körpergewicht
8ml / kg ideales Körpergewicht
Wie hoch ist der Horowitz-Quotient wenn der Patient bei einem FiO2 von 30% einen PaO2 von 90mmHg erreicht?
3mmHg
30mmHg
300mmHg
100mmHg
Masken Auswahl für die NIV Therapie richtet sich nach:
Gesichtsform, Pat. Farben-Wunsch, Verfügbarkeit
Gesichtsform, Passform der Kopfbänder, Beatmungsdruck
Kopfbandauflagepunkt, Thoraxbeschaffenheit
Passform des Kopfgeschirrs und Maskenkissens, Augenfarbe
Während einer Bronchoskopie ist es wichtig zu überwachen:
nur Oxygenierung und Blutdruck
nur Oxygenierung, Puls und Blutdruck
Oxygenierung, Atmung Puls, Blutdruck arteriell., Sedierungsgrad
Oxygenierung, Atmung Puls, Blutdruck mind. 3 min., Sedierungsgrad
Welche Symptomatik beschreibt ein Spannungsthorax. Welche Aussage ist falsch.
Schocksymptomatik
Blutdruckabfall und Tachykardie
Abfall des HZV und Anstieg des ZVD
Keines der Symptome
Wie lange soll ein Bauchlagerungsinterval bei lungenprotektiver Beatmungsstrategie andauern?
6 Stunden
8 Stunden
16 Stunden
10 Stunden
Welche Pflegestrategie wenden sie bei Patienten in Bauchlage an. Welche Aussage ist falsch.
Stündl. Mikrolagerung und Kontrolle aller Auflagestellen
Freilagerung des abdominellen Bereichs durch ausreichende Unterpols-terung imThorax und Beckenbereich
Keine der genannten Pflegemaßnahmen
Anbringen einer geschlossenen Absaugung, keine Oberkörperhochlagerung ( schiefe Ebenen) notwendig
In der linken Lunge ist das folgende Segment nicht angelegt:
9
8
7
4
Aspirationsmaterial fällt vorzugsweise in/an
li. Lunge
re. Lunge
keine Voraussage möglich
li. Unterlappen
Anatomischer Totraum erstreckt sich bis einschließlich:
kleinen Bronchien
Bronchiolus terminales
Brionchiolusrespiratorius
Lappenbronchien
Reinigungsmechanismen der Lunge setzt sich zusammen aus:
Husten
Zilienschlag und Alveolarmakrophagen
Husten und Zilienschalg
Husten, Zilienschlag und Alveolarmakrophagen
Diagnose der COPD wird gesichert anhand:
der Beschwerden und BGA
der Beschwerden bei gleichzeitiger Raucheranamnese
der Beschwerden, Raucheranamnese BGA und Lungenfunktion
der Lungenfunktion
Was findet man ausschließlich bei der COPD:
Atemnot, Husten, Auswurf
Atemnot unter Belastung, Husten, Obstruktion
Atemnot, Husten, Zyanose
irreversible Obstruktion auch ohne Beschwerden
Klassifikation der COPD wird vorgenommen anhand:
Symptomlast und Exacerbationsrate
Exacerbationsrate, Lungenfuntionswerte und Komorbiditäten
Symptomlast, Exacerbationsrate und Lungenfuntionswerte
Lungenfunktionswerte und Komorbiditäten
Zur Basistherapie der COPD gehört immer:
Inhalation mit kurzwirksamen Betamimetikum und Anticholinergikum
Inhalation mit kurzwirksamen Betamimetikum , Anticholinergikum und inhalativen Kortisonpräparat (ICS)
Inhalation von langwirksamenBetamimetikum, Anticholinergikum und systemische Cortisongabe
Individuelle Gestaltung je nach Stadium der Erkrankung
Ob COPD besteht sollte dringend untersucht werden bei:
anfallsartig auftretenden Atemnot bei Raucheranamnese
Atemnot, Husten, Auswurf, Belastungsdyspnoe
niedriger Sauerstoffensättigung, Husten
Atemnot bei Allergieanamnese
LABA – lang wirksame Beta2- Sympatomimetika sind … Stunden wirksam:
12 oder 24 h
24 h
6, 12 oder 24 h
12 h
Nicht medikamentöse Therapie die für alle COPD Pat. empfohlen ist:
Raucherentwöhnung, körperliches Training und Langzeitsauerstofftherapie
Raucherentwöhnung, Schutzimpfungen, Patientenschulung, körperliches Training
Patientenschulung, körperliches Training, Lungenvolumenreduktion, Ernährungsberatung
Raucherentwöhnung, Ernährungsberatung,
Patientenschulung, nichtinvasive Beatmung
Exazerbationsbehandlung bei der COPD bedarf:
immer einer stationären Behandlung
ambulanten Behandlung ist immer ausreichend
immer einer intensivmedizinischer Behandlung
bei leichter Exazerbation kann Therapieanpassung vom Patienten selbst erfolgen
Asthma wird charakterisiert durch:
trockenen Husten, zunehmender Atemnot, grünlichen Auswurf, pfeifendes Atemgeräusch
Husten, glasig-zähen Auswurf, starken Schwankungen der Beschwerden- im symptomfreien Intervall unauffällig
trockenen Husten, pfeifendes Atemgeräusch, glasig – zähen Auswurf, persistierende Atemnot
pfeifendes Atemgeräusch, Druckgefühl hinter dem Brustbein, gelblichen Auswurf, persistierende Atemwegsobstruktion
Bei Asthma ist die Obstruktion:
immer nachweisbar
im symptomfreien Intervall ist oft keine Obstruktion vorhanden
im Bronchiospasmolysetest nicht reversibel
im Bronchiospasmolysetest geringfügig reversibel
Asthma Schwergrad bei Erwachsenen wird ermittelt:
bei Erstdiagnose
anhand der Lungenfunktionsmessung
nach Schweregrad der Exazerbation
basiert auf Therapiestufe die zur Symptomkontrolle erforderlich ist
Bei der Therapie des Asthmas steht im Vordergrund:
eine Bronchiodilatation
eine Entzündungshemmung
Bronchiodilatation und Entzündungshemmung gleichermaßen
Noxenmeidung und Bronchiodilatation
Vom Kontrollierten Asthma wird gesprochen wenn Symptome …. auftreten:
Symptome am Tage max. 3x/Woche , 1 x /Woche in der Nacht, max. 3x Bedarfsedikation eingenommen
Symptome am Tage max. 2x/ Woche, keine in der Nacht, max. 2 x Bedarfsmedikation eingenommen
Symptome am Tage max. 4x/ Woche, 1x/ Woche in der Nacht
3x Bedarfsedikation eingenommen
Symptome am Tage max. 1x/ Woche, 1x/ Woche in der Nacht 4x Bedarfsedikation eingenommen
Symptome, Befunde bei lebensbedrohlicher Asthmaexazerbation und Asthmaanfall :
A) Giemen, AF > 25, HF >110
B) Spastik, SaO² <92, Sprechdyspnoe, AF <25, ggf. Bradykardie
C) ggf. “stille Lunge“,ggf.Bradykardie, flache oder paradoxe Atmung, SaO² <92
A und C
Behandlung bei lebensbedrohlicher Asthmaexazerbation und Asthmaanfall:
O2Gabe, SABA parenteral, atemerleichternde Lagerung, 25mg Prednisolonpo, NIV
SABA parenteral und inhalativ, atemerleichternde Selbsthilfetechniken, 50-100mg. Prednisolon, Intubation
O2Gabe, SABA inhalativ, atemerleichternde Lagerung, Prednisolon 1-2 mg/kg KG, NIV ggf. frühzeitige Intubation
O2Gabe, Magnesiumsulfat, atemerleichternde Selbsthilfetechniken, Prednisolon 50-100mg, NIV
O2Gabe, Magnesiumsulfat, atemerleichternde Selbsthilfetechniken, Prednisolon 50-100mg, NIV
Pulmonale Hypertonie
Bronchialkarzinom
Lungenfibrose, Mukoviszidose
COPD
Zur Zeichen der akuten Atempumpeninsuffizienz gehört:
Dyspnoe, Tachypnoe, Tachykardie
Einsatz der Atemhilfsmuskulatur, Schaukelatmung, Fieber
Dyspnoe, Tachypnoe, Schaukelatmung
Schaukelatmung, Kopfschmerzen, Hyperkapnie, Halsschmerzen
Therapie einer dekompensierten ventilatorischen Insuffizienz ist:
a. nur Sauerstoffgabe
b. nur Beatmung
c. Beatmung, bei Bedarf Sauerstoffgabe, bei Bedarf Diuretikum
d. Diuretikum
Das respiratorische System besteht aus:
a. Lunge, Neuromuskulären Endplatte und Atemmuskulatur
b. Atemzentrum, Zentrale und Periphere Nervenbahnen
c. Neuromuskulären Endplatte, Lunge, knöchernem Thorax und Herz
d. Aus a und b
Zur Zeichen der akuten Atempumpeninsuffizienz gehört:
a. Dyspnoe, Tachypnoe, Tachykardie, Bauchschmerzen
b. Einsatz der Atemhilfsmuskulatur, Schaukelatmung, Fieber
c. Dyspnoe, Tachypnoe, Schaukelatmung
d. Schaukelatmung, Kopfschmerzen, Hyperkapnie, Halsschmerzen
Zur diagnostischen Verfahren eines Atempumpversagens gehören:
a. Polysomnographie, arterielle BGA, Kapnometrie
b. Kapnometrie, venöse BGA, EKG
c. Gewichtskontrolle, EMG, Zwerchfellsonographie
d. Zwerchfellsonographie, EMG, MRT
Diagnostik der schlafbezogenen Atemstörungen erfolgt:
a. direkt im Schlaflabor mittels Polysomnographie
b. zuerst erfolgt (Fremd-)Anamnese, klinische Untersuchung, Polygraphie, dann erst Polysomnographie
c. immer mit bei auffälligen EKG
d. immer mit bei auffälligen Lungenfunktionsmessung
Wichtige Werte zur Beurteilung einer TherapieNotwendigkeit bei Schlafbezogen Atemstörungen sind:
a. Respiratory Hypopnoe Index/h, mittlere und minimale Sauerstoffsättigung in der Nacht, Tagesmüdigkeit
b. Herzfrequenz, Temperatur, Sauerstoffsättigung am Tage
c. Hyperkapnie am Tage, Gewichtszunahme, Schmerzen in den Beinen
Die Masken Auswahl für die NIV Therapie richtet sich nach:
a. Gesichtsform, Pat. Farben-Wunsch, Verfügbarkeit
b. Gesichtsform, Passform der Kopfbänder, Beatmungsdruck
c. Kopfbandauflagepunkt, Thoraxbeschaffenheit
d. Passform des Kopfgeschirrs und Maskenkissens, Augenfarbe
Welche Aussage trifft zu: Hygienische Vorgaben für Umgang mit NIV Masken und Geräten:
a. sind in der Häuslichkeit wichtig
b. sind im Krankenhaus wichtig
c. müssen nur vom geschulten Pflegepersonal durchgeführt werden
d. a und b sind richtig
Welche Aussage stimmt nicht: Beim Aufbau eines Beatmungsgerätes soll beachtet werden:
a. ob Gerät für invasiv oder non-invasiv Beatmung zugelassen ist
b. ob am Schlauchsystem, Beatmungsgerät oder Maske sich ein Ausatemventil befindet. Es darf nur an 1 Stellen vorhanden sein
c. ob am Schlauchsystem, Beatmungsgerät oder Maske sich ein Ausatemventil befindet. Es darf an max. an 2 Stellen gleichzeitig vorhanden sein.
d. Doppelschlauchsystem kann mit aktiv Befeuchtung kombiniert werden
Während einer Bronchoskopie ist es wichtig zu überwachen:
a. nur Oxygenierung und Blutdruck
b. nur Oxygenierung, Puls und Blutdruck
c. Oxygenierung, Atmung, Puls, Blutdruck arteriell., Sedierungsgrad
d. Oxygenierung, Atmung, Puls, Blutdruck mind. 3 min., Sedierungsgrad
