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Untitled Quiz

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Warum sollten Soziale Prozesse in Schulklassen beachtet und gestaltet werden?

a)

Um die Effizienzsteigerung von Lernprozessen im Sport zu fördern

b)

Um die Schüler von sozialen Prozessen abzulenken

c)

Um die Schüler zu überfordern

d)

Um die Schüler in ihrer Individualität zu unterdrücken

2.

Warum ist die explizite Thematisierung sozialer Prozesse wichtig?

a)

Implizites Lernen hat eine geringere Effizienz hinsichtlich gezielter sozialer Kompetenzentwicklung

b)

Implizites Lernen ist effektiver als explizites Lernen

c)

Explizites Lernen ist nicht notwendig

d)

Explizites Lernen führt zu Verwirrung bei den Schülern

3.

Was sind die Begründungen für soziale Lernprozesse im Sport?

a)

Vorgabe durch Lehrplan, Bewegung und Sport als Kultur- und Bildungsgut, Kompetenzen für Sport und Bewegung sind umfassend notwendig

b)

Vorgabe durch Schüler, Bewegung und Sport als Freizeitaktivität, Kompetenzen sind nicht wichtig

c)

Vorgabe durch Regierung, Bewegung und Sport als Strafe, Kompetenzen sind irrelevant

d)

Vorgabe durch Eltern, Bewegung und Sport als Zeitverschwendung, Kompetenzen sind überflüssig

4.

Was sind die Fundamente des kompetenzorientierten Unterrichtens?

a)

Handeln der Lehrenden basiert auf Chaos und Verwirrung

b)

Handeln der Lehrenden basiert auf Semesterplan und verstandenem Kompetenzmodell

c)

Handeln der Lehrenden basiert auf Ignoranz und Desinteresse

d)

Handeln der Lehrenden basiert auf Zufall und Glück

5.

Warum ist die Kontrolle der Zielerreichung wichtig?

a)

Um die Schüler zu verwirren

b)

Um die Schüler zu demotivieren

c)

Um die Schüler zu bestrafen

d)

Um sicherzustellen, dass die Ziele erreicht werden

6.

Was ist ein wichtiger Aspekt der sozialen Kompetenzentwicklung?

a)

Aggression und Konflikte in Gruppen

b)

Isolation und Ignoranz gegenüber anderen

c)

Vermeidung von sozialen Interaktionen

d)

Auseinandersetzungen, Diskussionen und Reflexionen zu sozialen Prozessen und persönlichem Verhalten in Gruppen

7.

Was sind Beispiele für Stundengestaltung im Rahmen von Vermittlungskonzepten?

a)

Keine klaren Ziele und Aufgaben für die Schüler

b)

Chaotische und unstrukturierte Unterrichtseinheiten

c)

Einzelarbeit ohne Interaktion

d)

Lernaufgaben in Kleingruppen mit Verantwortlichkeit für Ergebnisse

8.

Warum ist die Reflexion in Klassen wichtig?

a)

Um den Lernprozess zu integrieren und zielorientiert zu gestalten

b)

Um die Schüler zu verwirren und zu desorientieren

c)

Um die Schüler zu überfordern

d)

Um die Schüler zu demotivieren

9.

Was sind vorbereitende Überlegungen der Lehrenden für Reflexionen?

a)

Klare Lernziele, Ziel mit Reflexion, Rahmen schaffen

b)

Unklare Ziele, kein Ziel mit Reflexion, keine Struktur

c)

Ziele ändern, kein Interesse an Reflexion, keine Struktur

d)

Ziele verbergen, keine Reflexion, keine Struktur

10.

Was sind beispielhafte Fragen zur Reflexion in Klassen?

a)

Fragen zum Beschreiben des Handelns, Erreichen von Zielen, Herausforderungen

b)

Fragen zum Schweigen der Schüler, Vermeiden von Zielen, keine Herausforderungen

c)

Fragen zur Desorientierung der Schüler, Scheitern an Zielen, keine Herausforderungen

d)

Fragen zur Überforderung der Schüler, Ignorieren von Zielen, keine Herausforderungen