wayground logo

Free Printable Worksheets

NEW

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Quiz Peerteaching

Total questions: 11

Worksheet time: 4mins

Name
Class
Date
1.

Wer hat die Transaktionsanalyse entwickelt?

a)

Carl Rogers

b)

Sigmund Freud

c)

Eric Berne

d)

Paul Watzlawick

2.

Was ist eine verdeckte Transaktion in der Transaktionsanalyse?

a)

Eine verdeckte Transkation/Botschaft (a- oder nonverbal) wird gleichzeitig mit einer offenen Botschaft gesendet, diese kann an Tonfall, Mimik, Gestik und Verhalten beobachtet werden.

b)

Transaktionen, die über digitale Medien abgewickelt werden. Diese Transaktionen finden in der Regel über elektronische Kommunikationsmittel wie E-Mail, Chat oder soziale Medien statt.

c)

Wenn ein Empfänger aus dem Ich-Zustand heraus antwortet, den der Sender „angepeilt“ hat.

d)

Transaktionen, die offen und direkt zwischen zwei Personen stattfinden. Sie sind klar und direkt in ihrer Kommunikation.

3.

Was ist das Hauptziel von der Sachinhaltsebene in der Kommunikation?

a)

Aufbau einer persönlichen Beziehung zum Gesprächspartner

b)

Übermittlung von Gefühlen und Emotionen

c)

Darstellung der eigenen Persönlichkeit und Individualität

d)

Weitergabe von sachlichen Inhalten

4.

Was vermittelt die Beziehungsseite in einer Äusserung laut Schulz von Thun?

a)

Der Sender teilt somit etwas über sich selbst mit, er offenbart sich automatisch in irgendeiner Weise

b)

Wie der Sender zum Empfänger steht (Wir-Botschaft) und was er von ihm hält (Du-Botschaft)

c)

Der Sendet teil seinen inneren Monolog, den er eigentlich nur für sich selbst führt

d)

Die physische Erscheinung oder die Ausdrucksweise des Senders

5.

Welche Strategien verwenden Menschen unteranderem, um die Selbstoffenbahrungsangst abzuwehren?

a)

Vermeidung von Augenkontakt

b)

Selbstdarstellung, Selbstverbergung, Selbstverkleinerung

c)

Verleugnung,

Flucht

d)
  1. Offenheit,

  2. Ehrlichkeit,

  3. Transparenz

6.

Was ist eine mögliche Störung in der Kommunikation beim Sender?

a)

Du-Botschaften

b)

übermässig ausgebildetes Selbstoffenbahrungsohr

c)

Ich-Botschaften

d)

Kongruenz von verbaler und nonverbaler Kommunikation

7.

Wie wird der Erwachsenen-Ich-Zustand beschrieben?

a)

Wer konzentrierte Energie und Durchsetzungsfähigkeit zeigt, befindet sich in seinem Erwachsenen-Ich-Zustand.

b)

Wer gefühlvoll, lustig, und ein kreatives Verhalten zeigt, befindet sich in seinem Erwachsenen-Ich-Zustand.

c)

Wer handelt wie eine Autoritätsperson/Bezugsperson und strukturiert ist, befindet sich in seinem Erwachsenen-Ich-Zustand.

d)

Wer sich mit der gegenwärtigen Realität aktiv auseinandersetzt, Informationen sammelt und diese objektiv verarbeitet, befindet sich in seinem Erwachsenen-Ich.

8.

Was geschieht bei einem übergrossen Appell-Ohr?

a)

Beziehungsthemen werden nicht wahrgenommen

b)

Mann möchte es allen recht machen und den unausgesprochenen Erwartungen der Mitmenschen entsprechen

c)

Der Betroffene hört nicht auf die Bedürfnisse anderer

d)

Der Betroffene hört besonders gut

9.

Was ist der Unterschied zwischen expliziten und impliziten Botschaften?

a)

Explizite sind direkt ausgesprochene und implizite sind nicht ausgesprochene Botschaften.

b)

Explizite Botschaften sind immer wahr, während implizite Botschaften oft irreführend sind.

c)

Explizite Botschaften sind emotional, während implizite Botschaften sachlich sind.

d)

Explizite Botschaften sind verschlüsselt und schwer zu verstehen, während implizite Botschaften direkt und offen sind.

10.

Wann ist das Sachohr nicht hilfreich?

a)

Wenn man komplexe Zusammenhänge verstehen muss

b)

Wenn man schnell eine Entscheidung treffen muss

c)

Wenn ein Problem auf der zwischenmenschlichen Ebene liegt

d)

Wenn man nur die Fakten und Daten hören möchte

11.

Was sind die 4 Schritte der gewaltfreien Kommunikation?

a)
  1. 1. Beobachtung

  2. 2. Bewertung

  3. 3. Gefühl

  4. 4. Bitte

b)
  1. 1. Urteil

  2. 2. Kritik

  3. 3. Rechtfertigung

  4. 4. Verteidigung

c)
  1. 1. Beobachtung

  2. 2. Gefühl

  3. 3. Bedürfnis

  4. 4. Strategie

d)
  1. 1. Beobachten und beschreiben

  2. 2. Gefühle

  3. 3. Bedürfnisse

  4. 4. Bitte