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Handel und Weltwirtschaft Quiz

Total questions: 21

Worksheet time: 11mins

Name
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Date
1.

Was versteht man unter fairem Handel?

a)

Zahlung eines Mindestlohns an Unternehmen und Kleinbauern zur Sicherung des Lebensunterhalts

b)

gleichmäßig verteilter Bezug von Waren aus allen Ländern der Erde

c)

Berechnung eines fairen Preises ohne übermäßigen Gewinn

d)

Investition des Gewinns in soziale oder ökologische Projekte

2.

Was sind Merkmale der Weltwirtschaft? (mehrere Antworten sind richtig)

a)

Austausch von Kapital

b)

Bewegung von Arbeitskräften

c)

Haftung für die Staatsschulden anderer Länder

d)

Handel mit Waren

3.

Ein Land ist eine Exportnation, wenn...

a)

...Export und Import sich die Waage halten

b)

...der Export stets größer ist als der Import

c)

...der Import immer über dem Export liegt

d)

...andere Staaten es als solches bezeichnen

4.

Was kennzeichnet eine Freihandelszone? (mehrere Antworten sind richtig)

a)

Staatsschulden werden den Handelspartnern erlassen

b)

Abbau von Handelshemmnissen

c)

keine Abgabe von Steuern

d)

Abschaffung von Zöllen

5.

Warum wird Außenhandel betrieben? Warum ist es für ein Land vorteilhaft, mit anderen Ländern Handel zu treiben?

a)

Nachfragepräferenzen

b)

Technologische Innovationen

c)

Rohstoffmangel

d)

Kostenvorteile

6.

Welcher Grund spricht für die Verlagerung von Arbeitsplätzen in ein anderes Land?

a)

Reduzierung der Lohnkosten

b)

höhere Produktionskosten

c)

steuerliche Nachteile

d)

mehr Regulierung durch den Staat

7.

Welches Argument spricht für den bevorzugten Konsum regionaler Güter?

a)

kein Bezug über das Internet möglich

b)

kurze Transportwege

c)

niedrige Preise

d)

umfangreiche Angebotsvielfalt

8.

Warum verlagern deutsche Unternehmen ihren Standort ins Ausland?

a)

Verbesserung der Umweltstandards

b)

Senkung der Personalkosten

c)

Erschließung neuer Märkte

d)

Steuervorteile

9.

Welche Gründe könnten dafür verantwortlich sein, dass viele Entwicklungsländer trotz Entwicklungshilfe ihre wirtschaftliche Lage nicht grundlegend verbessern konnten?

a)

Falscher Einsatz der Hilfsmittel

b)

Bevölkerungswachstum

c)

Korruption

d)

Gute Gesundheitssysteme

10.

Es gibt Beispiele für Rückverlagerungen, also die Rückkehr an einen Standort im ursprünglichen Land. Welche Gründe spielen hier eine Rolle?

a)

Qualitative Probleme beim Produkt am neuen Standort

b)

Geringere Arbeitsproduktivität

c)

Kulturelle Anpassungsschwierigkeiten

d)

Logistische oder Vertriebsprobleme

11.

Was sind die Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf die lokale Wirtschaft?

a)

Stärkung der lokalen Produktion und Arbeitsplätze

b)

Erhöhung der Importzölle und Preise

c)

Verringerung der Exportmöglichkeiten

d)

Erhöhung der staatlichen Subventionen

12.

Warum ist es wichtig, den ökologischen Fußabdruck beim internationalen Handel zu berücksichtigen?

a)

Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren

b)

Um die Transportkosten zu senken

c)

Um die Produktqualität zu verbessern

d)

Um die Handelsbeziehungen zu stärken

13.

Welche Rolle spielt die WTO (Welthandelsorganisation) im globalen Handel?

a)

Sie überwacht die Einhaltung von Umweltschutzstandards

b)

Sie fördert den Protektionismus zwischen Ländern

c)

Sie setzt Handelsabkommen zwischen Mitgliedsländern durch

d)

Sie kontrolliert die Preise von importierten Waren

14.

Ermöglicht wird Globalisierung durch

a)

technischen Fortschritt

b)

Protektionismus

c)

Handelsschranken

d)

Zölle

15.

Faktorproportionentheorie besagt

a)

alle Länder wollen Erdgas importieren

b)

Alle Länder wollen das exportieren, zu deren Produktion ein niedriger Einsatz vorhandener Produktionsfaktoren nötig ist

c)

Alle Länder wollen landwirtschaftliche Produkte exportieren

d)

Alle Länder wollen das exportieren, zu deren Produktion ein hoher Einsatz vorhandener Produktionsfaktoren nötig ist

16.

Was versteht man unter Wertschöpfungskette?

a)

Lieferkette

b)

die drei Sektoren

c)

alle drei Sektoren und Entsorgung

d)

Produktentwicklung alle drei Sektoren und Entsorgung

17.

Vorteile internationaler Beschaffung sind

a)

größerer Beschaffungsmarkt

b)

Vermeidung von Abhängigkeiten

c)

Günstigere Einkaufskosten

d)

Bessere Qualität aus Asien

18.

Globales Marketing bedeutet

a)

die Marketinginstrumente werden den lokalen Bedürfnissen der Zielgruppe angepasst

b)

Think global, act local

c)

eine Marketingstrategie wird für alle Länder angewendet, es erfolgt keinerlei Berücksichtigung länderspezifischer Bedürfnisse

19.

Diagonale Joint Ventures sind

a)

Zusammenschluss von Konkurrenten mit gleichartigen Produkten

b)

Zusammenschluss von Partnern unterschiedlicher Wirtschaftsstufen

c)

Zusammenschluss von Herstellern, die ihre unterschiedlichen Technologien zu einem neuen Produkt kombinieren

20.

Leistungserstellung im Ausland kann erfolgen durch

a)

Joint Ventures

b)

Exportkooperationen

c)

Franchising

d)

Lizenzvergabe

21.

zu den wirtschaftlichen Risiken gehören

a)

Inflationsrisiko

b)

Handelsbarrieren

c)

Zahlungsausfallsrisiko

d)

Krieg