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Wiederholung

Total questions: 18

Worksheet time: 14mins

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1.

Welche Aussagen zum Funktionsprinzip eines Elektromotors sind korrekt?

a)

Eine der Grundlagen ist, wenn ein Leiter von Strom durchflossen wird, dann entsteht ein Magnetfeld

b)

Eine der Grundlagen ist, das sich zwei gleichnamige Pole abstossen

c)

Als Anker bezeichnet man den drehenden Teil eines Motors

d)

Der Kommutator ist eine Spule des Motors

e)

Eine der Grundlagen ist, wenn ein Leiter von Spannung durchflossen wird, dann entsteht ein Magnetfeld

2.

Was sind die Eigenschaften eines Asynchronmotors?

a)

Er hat feststehende Wicklungen und einen rotierenden Magneten.

b)

Die Drehzahl hängt von der Spannungsfrequenz ab

c)

Er hat feststehende Wicklungen und rotierende Wicklungen

d)

Man setzt ihn ein für stabile Drehzahlen, unabhängig von der Belastung

e)

Er erzeugt einen hohen Einschaltstrom

3.

Asynchronmotor:

Die Drehzahl des Rotors ist kleiner als jene des Magnetfeldes im Stator. Eilt der Rotor dem Stator "voraus" oder "hinterher"?

a)

voraus eilend

b)

hinterher eilend

4.

Die Wicklungen eines Asynchronmotors können in Stern oder Dreieck geschalten werden. Bei welcher Schaltung erreicht der Motor das grösste Drehmoment?

a)
b)
5.

Der Elektromotor ......

a)

.......ist das Gegenstück zum Automotor

b)

........wandelt Bewegungsenergie in elektrische Energie um

c)

....... ist ein elektromechanischer Wandler

d)

......... erzeugt meist vertikale Bewegungen

6.

Fülle die Lücke....

Der Elektromotor erzeugt meist ________________________ Bewegungen

a)

mechanische

b)

elektromagnetische

c)

rotierende

d)

kräftige

7.

Fülle die Lücke:

Der Elektromotor dreht sich auf Grund von __________________________ Kräften

a)

elektromechanischen

b)

elektromagnetischen

c)

mechanischen

d)

elektrischen

8.

In welchem Verhältnis steht die Sternleistung zur Dreieckleistung? Warum?

a)

Verhältnis 1 : 3, 3\sqrt[]{3} größere Spannung ergibt 3\sqrt[]{3} größeren Strom = 3-fache Leistung.

b)

Verhältnis 1 : 2, 2\sqrt[]{2} -größere Spannung ergibt 2\sqrt[]{2} größeren Strom = 3-fache Leistung.

c)

Verhältnis 1 : 1, 1\sqrt[]{1} größere Spannung ergibt 1\sqrt[]{1} größeren Strom = 3-fache Leistung.

d)

Verhältnis 1 : 3, 2\sqrt[]{2} größere Spannung ergibt 2\sqrt[]{2} größeren Strom = 3-fache Leistung.

9.

Was bedeutet die Angabe S1 auf dem Typenschild eines Motors?

a)

Der Motor darf bei Nennlast dauerhaft Betrieben werden.

b)

Dauerbetrieb

c)

Kurzzeitbetrieb

d)

Der Motor darf nur in kurzen Abständen unter Nennlast betrieben werden.

10.

Welche Bedeutung hat die Angabe 400 V-Dreieck auf dem Leistungsschild eines Drehstrommotors?

a)

Der Motor kann im Stern betrieben werden.

b)

Der Motor kann in Dreieck betrieben werden.

c)

Der Motor kann mittels Stern-Dreieck-Anlauf angelassen werden.

11.

Was versteht man unter Nennleistung eines Eelektromotors?

a)

diese Leistung steht auf dem Leistung-Schild

b)

Die Nennleistung ist die abgegebene Leistung an der Welle

c)

Ist die gesamte aufgenommene Leistung des Motors

12.

Ein Drehstromasynchronmotor besteht unter anderem aus:

a)

Ständerwicklungen

b)

Käfig

c)

Ständerblechpaket

d)

Kohlebürsten

e)

Stromwender

13.

Wie kann man die Drehzahl eines Drehstrmasynchronmotors verringern?

a)

Durch die Anzahl der Polpaare

b)

Durch verringern der Spannung

c)

Schaltung (YΔ) am Klemmbrett ändern

14.

Was passiert mit der Blindleistung wenn der Leistungsfaktor erhöht wird?

a)

Sie wird größer

b)

Sie wird kleiner

c)

Bleibt gleich

15.

Welche Leistung kann man auf einem Motorschild ablesen?

a)

Wirkleistung

b)

Scheinleistung

c)

Blindleistung

d)

Nennleistung

16.

Wie hoch ist die Drehfelddrehzahl bei einer Frequenz von 50Hz und 3 Polpaaren

a)

1500

b)

1000

c)

750

d)

3000

17.

Wie hoch ist der Schlupf eines Motors mit der Nenndrehzahl n=1300 U/min

a)

4%

b)

6%

c)

8%

d)

13,3%

18.

Welche Schaltungsart nutzt man um den Anlaufstrom zu begrenzen?

a)

Dreieck-Stern-Schaltung

b)

Steinmetzschaltung

c)

Dahlanderschaltung

d)

Stern-Dreieckschaltung