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CE 10.01 Neugeborene

Total questions: 31

Worksheet time: 24mins

Name
Class
Date
1.

Diese Parameter werden beim APGAR gescort

a)

Grundtonus

b)

Aussehen

c)

Reflexe

d)

Atmung, Puls

2.

Dieser Gewichtsverlust ist physiologisch nach der Geburt

a)

7-10% bei Neugeborenen

b)

10% bei Frühgeborenen

c)

15% bei Neugeborenen

d)

5% bei Frühgeborenen

3.

Die 3 Besonderheiten im fetalen Kreislauf heißen

a)

Foramen ovale

b)

Ductus arteriosus botalli

c)

Ductus arteriosus ovale

d)

Ductus venosus arantii

4.

Ein APGAR von 8/10/10 bedeutet

a)

schwer depressiv

b)

lebensfrisch

c)

leicht depressiv

d)

noch lebensfrisch

5.

Eutrophe Neugeborene sind

a)

Appropriate for gestational Age (AGA)

b)

Small for gestational age (SGA)

c)

Large for gestational age (LGA)

6.

Zwischen der ...... Perzentile gilt ein Neugeborenes laut WHO als AGA

a)
  1. 10. und 90. Perzentile

b)
  1. 3. und 97. Perzentile

c)

10. und 97. Perzentile

d)

3. und 90. Perzentile

7.

Bis dahin sollte das Geburtsgewicht wieder erreicht werden

a)

5. Lebenstag

b)

14. Lebenstag

c)

20. Lebenstag

d)

10. Lebenstag

8.

Diese Bindungsform möchten PFK fördern

a)

desorganisierte Bindung

b)

unsicher-ambivalente Bindung

c)

sichere Bindung

d)

unsicher-vermeidende Bindung

9.

Neugeborene verlieren ihre Wärme durch

a)

Konduktion

b)

Evaporation

c)

Konvektion

d)

Radiation

10.

Dann wird der APGAR gescort

a)

5. Minute nach Geburt

b)

15. Minute nach Geburt

c)

1. Minute nach der Geburt

d)

10. Minute nach Geburt

11.

Diese Aussagen zur Babyhaut stimmen

a)

Säureschutzmantel ist stabil

b)

Haut ist dünner als bei Erwachsenen

c)

Haut ist infektanfälliger

d)

Schützender Fettfilm ist ausreichend vorhanden

12.

So nennt man auch den plötzlichen Kindstod

a)

SIDS

b)

SDIS

c)

ISSD

d)

DISS

13.

Bei welchem Vitamin Mangel kann es zu verstärkten Blutungen kommen?

a)

Vitamin A

b)

Vitamin D

c)

Vitamin K

d)

Vitamin E

14.

Das wird mit dem APGAR eingeschätzt

a)

Adaption des Neugeborenen von intrauterin an extrauterin

b)

Reife des Neugeborenen

c)

Adaption des Neugeborenen von extrauterin an intrauterin

15.

Welche Besonderheiten hat der Schädel/Kopf von Säuglingen?

a)

große Fontanelle

b)

kleine Fontanelle

c)

keine

d)

Kopf nimmt im Verhältnis zum Körper 1/4 ein

16.

Mekonium bezeichnet

a)

Stuhlgang mit Blutbeimengungen

b)

generell den Stuhlgang von Neugeborenen

c)

den ersten Stuhlgang spätestens 24h nach Geburt

d)

Stuhlgang von gestillten Kindern

17.

Prophylaxen bei SIDS

a)

richtige Schlaftemperatur

b)

Schlafen in Rückenlage

c)

Kein Kopfkissen

d)

Schlafsack anstatt Bettdecke

18.

Fachbegriff für den Sauerstoffmangel unter der Geburt

a)

Aphasie

b)

Asphyxie

c)

Analgesie

d)

Amnesie

19.

Welches Vitamin wird zur Rachitis Prophylaxe verabreicht?

a)

Vitamin A

b)

Vitamin C

c)

Vitamin D

d)

Vitamin K

20.

So nennt man den "Schreck Reflex"

a)

Landaureflex

b)

Gallantreflex

c)

Mororefelx

d)

Babinskireflex

21.

Die Abnabelung sollte

a)

möglichst spät stattfinden

b)

möglichst früh stattfinden

c)

gar nicht stattfinden

22.

In diesen SSW spricht man von einem reifen Neugeborenen

a)

vollendete 37. SSW bis 42. SSW

b)

ab der 39. SSW bis zur 41. SSW

c)
  1. Anfang 37. SSW bis 42. SSW

d)

genau 40. SSW

23.

Ein normal entwickeltes Neugeborenes nennt man auch...

a)

hypertrophes Neugeborenes

b)

eutrophes Neugeborenes

c)

hypotrophes Neugeborenes

24.

Diese Punktzahlen können beim APGAR vergeben werden

a)

1

b)

3

c)

0

d)

2

25.

Wie heißt die Regel zur Berechnung der Tagestrinkmenge von Neugeborenen?

(a)  

26.

Der Nabelschnurrest fällt nach ca. so vielen Tagen ab

a)

15

b)

10

c)

20

d)

3

27.

Das fördert die Eltern-Kind-Bindung

a)

Stillen

b)

Einbeziehen der Eltern in die Pflege

c)

Neugeborene werden hauptsächlich von PFK betreut

d)

Rooming-in

28.

Bei einer Windeldermatitis hilft..

a)

viel Reibung

b)

Pflege mit Zinksalbe

c)

Haut gut abtrocknen

d)

möglichst häufig baden

29.

Vitamin D gibt man, um dieser Krankheit vorzubeugen

(a)  

30.

Wie lautet die Finkelstein Regel?

a)

(Lebenstage-1)x 50 bis 100g

b)

(Lebenstage-1)x 40 bis 80g

c)

(Lebenstage-1)x 50 bis 80g

d)

(Lebenstage-2)x 50 bis 80g

31.

Wer hat die Bindungstheorie entwickelt?

a)

Ramon Ramon Rainer und Odin Jens Jr.

b)

Marie Luise Friedemann und Monika Krohwinkel

c)

John Bowlby und Mary Ainsworth

d)

Gandolf Merlin und Dragon Dinoso Degen