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BWL Einführung

Total questions: 13

Worksheet time: 9mins

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1.

Der Metallbauer Max Balktrepp stellt Treppengeländer her. Hierbei möchte er so wenig Verschnitt wie möglich produzieren. Nach welchem Prinzip arbeitet er hierbei?

a)

Maximalprinzip

b)

Minimalprinzip

c)

Optimumprinzip

d)

Just-in-Time-Prinzip

2.

Die Metallbaufirma Balktrepp hat 30 Mitarbeiter und fertigt Balkon- und Treppengeländer für Großbauprojekte und montiert dies vor Ort. Welcher betriebswirtschaftliche Produktionsfaktor überwiegt bei der Firma Balktrepp?

a)

ausführende Arbeit

b)

dispositive Arbeit

c)

Betriebsmittel

d)

Informationsbeschaffung

3.

Die Metallbaufirma Balktrepp beteiligt sich zu 30 % an der Firma Gelmont GmbH, die die Montage der Geländer vor Ort vornimmt. Um welche Art von Unternehmenszusammenschluss handelt es sich

a)

Fusion

b)

vertikaler Zusammenschluss

c)

horizontaler Zusammenschluss

d)

Konzern

4.

Was gehört zu den Aufgaben der Unternehmensführung?

a)

Erstellung von Marketingstrategien und Werbekampagnen

b)

Produktion und Herstellung von Gütern

c)

Schaffung der organisatorischen Rahmenbedingungen

d)

Ausschließliche Überwachung des Finanzflusses

5.

Welche Bereiche werden von der Rechtsform eines Unternehmens unmittelbar beeinflusst?

a)

Geschäftsführung, Haftung und steuerliche Belastung

b)

Kapitalbeschaffung, Personalplanung und Weiterbildung

c)

unternehmerische Mitbestimmung, Produktentwicklung und Vertrieb

d)

Logistik, Lagerhaltung und Vertrieb

6.

In welche Kategorien lassen sich die Standortfaktoren einteilen, die von einem Unternehmen bei seiner Entscheidung berücksichtigt werden?

a)

Unternehmenskultur, Kundenzufriedenheit, Lieferantenverlässlichkeit, Mitarbeitermotivation

b)

Beschaffungsmarkt, Absatzmarkt, Immobilien, staatliche Rahmenbedingungen

c)

Shareholder Value, Unternehmensziel, Marktwirtschaft, Arbeitskräfte

d)

Wachstum, Wettbewerbsbedingungen, Wachstum, Infrastruktur

7.

Eine (a)   Verbindung ist eine Vereinigung von Unternehmen unterschiedlicher Branchen

und/oder unterschiedlicher Produktions- und Handelsstufen.

8.

Welche Schritte umfasst der Managementprozess?

a)

Investition, Finanzierung, Anschaffung, Produktion

b)

Forschung, Entwicklung, Produktgestaltung, Qualitätskontrolle, Logistik

c)

Beschaffung, Personalmanagement, Marketing, Marktanalyse, Verkauf

d)

Zielbildung, Planung, Entscheidung, Ausführung, Kontrolle,

9.

Zu welchem Führungsstil passt folgende Definition: Routineentscheidungen werden von den Mitarbeitern getroffen, die Unternehmensführung greift in besonderen Fällen ein

a)

Management by objectives

b)

Management by direction

c)

Management bei exception

d)

Management by participation

10.

Was versteht man unter der Aufbauorganisation innerhalb eines Unternehmens?

a)

Kurz- und mittelfristige Entscheidungen zur zeitlichen und räumlichen Strukturierung von Arbeitsabläufen

b)

Langfristige Entscheidungen zur Regelung der Beziehungen zwischen Personen, Abteilungen und Betriebsmitteln

c)

Festlegung der Unternehmensziele und Entwicklung von Marktstrategien

d)

Überwachung der Produktionsprozesse und Qualitätskontrollen

11.

A ist Alleingesellschafter der A-GmbH. Diese erzielte im Jahr 2023 einen Gewinn i.H.v. 300.000 €. A hat sich monatlich einen Arbeitslohn von 5.000 € ausbezahlt. Da das Ergebnis so gut ausfiel, wurde der Gewinn teilweise ausgeschüttet. Welche Steuern sind angefallen?

a)

Körperschaftsteuer

b)

Kapitalertragsteuer

c)

Gewerbesteuer

d)

Einkommensteuer

e)

Grundsteuer

12.

Was ist das Hauptziel des Shareholder-Ansatzes?

a)

Langfristige Profitentwicklung und Maximierung der Marktpräsenz

b)

Langfristige Gewinnmaximierung und Steigerung des Unternehmenswertes

c)

Nachhaltige Optimierung der Ertragslage und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

d)

Kurzfristige Umsatzsteigerung und Maximierung der Liquidität

13.

Wer sind die typischen Empfänger der Informationen aus dem externen Rechnungswesen?

a)

Gemeinnützige Organisationen, Regierungen, Vereine, Bildungseinrichtungen

b)

Wettbewerber, Forschungseinrichtungen, Medien, Versicherungen

c)

Anteilseigner, Gläubiger, Banken, Kunden, Öffentlichkeit

d)

Produktionsleiter, Entwickler, Lieferanten, Schuldner