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Operationsmanagement - Dritte Präsenz Teil2

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Der kombinierte Einsatz von ABC & XYZ Analyse empfiehlt für Güter in der Kategorie A & X?

a)

Einzelbeschaffung

b)

Eigenfertigung

c)

Lagerhaltung

d)

Just-in-time

2.

Die Schnitzel in ihrem Biergarten sind immer zu dunkel. Sie möchten einen Richtwert vorgeben und dokumentieren... was nutzen Sie am ehesten?

a)

Pareto Diagramm

b)

Qualitätsregelkarte

c)

Swimlane Diagramm

d)

5 S Methode

3.

Der Produktionskoeffizient wird wie ermittelt?

a)

Output geteilt durch Input

b)

Input geteilt durch Output

c)

Output mal Input

d)

Input mal Output

4.

Vendor Management Inventory gehört am ehesten zu welcher Form der Supply Chain Integration?

a)

Vertikale

b)

Horizontale

c)

Primäre

d)

Sekundäre

5.

Welche der folgenden Charakteristika triff NICHT auf Cross Docking zu?

a)

Artikelreine Anlieferung am Transshipment Point

b)

Mischlieferungen von mehreren Lieferanten gehen an die Filialen raus

c)

filialgerechte Kommissionierung von artikelreinen Paletten

d)

schnelle Direktlieferung an die Filialen

6.

In der Beschaffungslogistik hat Single Sourcing am ehesten welche Vorteile?

a)

Mengenrabatte

b)

Konkurrenzdruck zwischen Lieferanten

c)

viel Auswahl an Produkten

d)

Sicherheit wenn eine Lieferant pleite geht

7.

Wegen Regen kommen weniger Kunden in meinen Biergarten als erwartet. Welcher der folgenden Zielkonflikte in Supply Chains ist hier betroffen?

a)

Kosten vs Qualität

b)

Bestand vs Servicegrad

c)

Lieferung vs Auslastung

d)

Standardisierung vs Individualisierung

8.

Lieferketten beeinflussen....

a)

Liefertermine

b)

Zuverlässigkeit

c)

Flexibilität

d)

Alle bisher genannten

9.

Burgerpatties sind am ehesten welcher Kategorie des Materialbedarfs zuzuordnen?

a)

Primärbedarf

b)

Sekundärbedarf

c)

Tertiärbedarf

d)

Quartärbedarf

10.

Welches ist KEIN Vorteil von Supply Chain Integration?

a)

Keine Abhängigkeit von Lieferanten

b)

Verbesserte Kommunikation

c)

Effizientes Bestandsmanagement

d)

Kurze Durchlaufzeiten