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Noah Kresse-Laura Tittelbach-Enzymatik

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Welche Bindung hält primär die Primärstruktur eines Proteins zusammen

a)

Wasserstoffbrücken

b)

Ionenbindungen

c)

Peptidbindungen

d)

Disulfidbrücken

2.

Worin befinden sich Enzyme?

a)

Reines Wasser

b)

Fleisch

c)

Metalle

d)

Salze

3.

Die Tertiärstruktur eines Proteins wird durch mehrere Wechselwirkungen stabilisiert. Welche der Wechselwirkungen ist nicht an der Stabilisierung beteiligt

a)

Hydrophobe Wechselwirkungen

b)

Wasserstoffbrücken

c)

Peptidbindungen

d)

Disulfidbrücken

4.

Wovon hängt die Enzymaktivität nicht ab?

a)

Aüßere Form (makroskopische Struktur)

b)

Die Anzahl der Substrate

c)

Substratkonzentration

d)

Cofaktoren und Coenzyme

5.

Welche Aussage beschreibt die Rolle eines Enzyms in einer Reaktion?

a)

Enzyme erhöhen die Aktivierungsenergieder Reaktion

b)

Enzyme werden durch die Reaktion, die sie katalysieren, dauerhaft verändert

c)

Enzyme senken die Aktivierungsenergie, die für den Ablauf der Reaktion benötigt wird.

d)

Enzyme verringern die insgesamt freigesetzte Energie der Reaktion

6.

Wie verändert sich die Reaktionsgeschwindigkeit in Abhängigkeit der Substratkonzentration?

a)

Je höher die Substratkonzentration, desto höher die Reaktionsgeschwindigkeit

b)

Je geringer die Substratkonzentration, desto höher die Reaktionsgeschwindigkeit

c)

Je höher die Substratkonzentation, desto niedriger die Reaktionsgeschwindigkeit

d)

Die Reaktionsgeschwindigkeit ist unabhängig von der Substratkonzentration

7.

Welches Enzym ist für den Abbau von Stärke zu Maltose während der Verdauung verantwortlich?

a)

Pepsin

b)

Amylase

c)

Tripsin

d)

Laktase

8.

Welche der folgenden Stukturebenen eines Proteins wird durch Wasserstoffbrücken zwischen Aminosäuren stabilisiert und führt zur Bildung von Alpha-Helix und Beta-Faltblatt Strukturen

a)

Primärstruktur

b)

Sekundärstruktur

c)

Tertiärstruktur

d)

Quartärstruktur

9.

Welche der Folgenden Fragen ist Korrekt in Bezug auf die Wirkung von kompetitiven und nicht-kompetitiven Inhibitoren?

a)

Kompetitive Inhibitoren binden an eine andere Stelle des Enzyms als das Substrat und verringern die maximale Reaktionsgeschwindigkeit.

b)

Nicht-Kompetitive Inhibitoren können durch eine Erhöhung der Substratkonzentration überwunden werden.

c)

Kompetitive Inhibitoren verringern die Substrataffinität des Enzyms ohne die maximale Reaktionsgeschwindigkeit zu beeinflussen.

d)

Nicht-Kompetitive Inhibitoren binden an eine andere Stelle des Enzyms als das Substrat und verringern die maximale Reaktionsgeschwindigkeit unabhängig von der Substratkonzentration.

10.

Welches Enzym ist für die Spaltung von Fetten in Fettsäuren und Glycerin verantwortlich?

a)

Pepsin

b)

Lipase

c)

Katalase

d)

Amylase