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Fiwi 6 - Geldpolitik

Total questions: 10

Worksheet time: 15mins

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1.

Welche Hauptfunktionen erfüllt das Geld?

a)

Zahlungsmittel

b)

Recheneinheit

c)

Wertaufbewahrungsmittel

d)

Preisregulator

e)

Speichermedium

2.

Warum wurde ein Zwischentauschmittel wie Geld entwickelt?

a)

Produktionssteigerung

b)

Transaktionen vereinfachen

c)

Zugang zu seltenen Gütern sichern

d)

Währungskrisen vermeiden

3.

Die im Umlauf befindliche Geldmenge wird mit M1 bis M3 gemessen. Dabei ist die Geldmenge nach der (a)   gestaffelt

4.

Um welche Geldarten wird die Geldmenge M2 erhöht um die Geldmenge M3 zu erhalten?

a)

Repogeschäfte

b)

Geldmarktpapiere

c)

Schuldverschreibung bis zwei Jahre

d)

Kredite bis zwei Jahre

e)

Einlagen mit Laufzeit 2 Jahre

5.

Wer ist in Deutschland verantwortlich für die Geldpolitik?

a)

Die Bundesregierung

b)

Das Finanzministerium

c)

Die Europäische Zentralbank

d)

Die Europäische Kommission

6.

Was war ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Einführung des Euro?

a)

Schengen-Abkommen

b)

Beitritt Dänemarks

c)

Maastricht-Vertrag

d)

Wechselkursmechanismus II

7.

Welchen Wert strebt die EZB an um Preisniveaustabilität zu gewährleisten?

a)

ca. 1 %

b)

ca. 2 %

c)

ca. 5 %

d)

bei 0

8.

Die Europäische Zentralbank verpflichtet die Geschäftsbanken einen bestimmten Anteil ihrer Einlagen bei der EZB zu parken. Wie wird dies genannt?

a)

Der Euro-Rettungsschirm

b)

Die Einlagefazilität

c)

Die Währungsreserven

d)

Die Mindestreserve

e)

Die Spitzenrefinanzierungsfazilität

9.

Welche Instrumente stehen der EZB zur Verfügung um die Geldmenge zu steuern?

a)

Fiskalpolitik

b)

Offenmarktgeschäfte

c)

Steuererhöhungen

d)

Exportsubventionen

e)

Leitzinsen

10.

Was versteht man unter den Leitzinsen der EZB?

a)

Zinssatz zu denen Geschäftsbanken Waren an Kunden verkaufen

b)

Zinssätze der EU-Länder um die Währung zu stabilisieren

c)

Zinssätze zu denen Geschäftsbanken Darlehen an Kunden weiter geben

d)

Zinssätze zu denen die Geschäftsbanken Geld bei der EZB leihen

e)

Zinssätze für Staatskredite der EZB an EU-Länder