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SAP_8

Total questions: 17

Worksheet time: 9mins

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1.

Sie wollen ein Material für den gesamten Geschäftsbereich anlegen. Der Geschäftsbereich besteht aus: 1 Mandanten, 2 Buchungskreisen und 5 Werken. Wie oft müssen sie die Grunddaten für das Material anlegen?

1A

a)

2 mal, da Sie 2 Buchungskreise haben

b)

5 mal, da sie 5 Werke haben

c)

1 mal für den Mandanten

2.

Für welche Belege können Freigabestrategien verwendet werden?

2A

a)

Alle EK-Belege

b)

Materialbelege

c)

Rechnungsbelege

d)

Banfen

3.

Welche Daten können in der Bestellung über die persönlichen Einstellungen vorbelegt werden?

4A

a)

Menge

b)

Lagerort

c)

Lieferdatum

d)

Werk

e)

Buchungskreis

4.

Welche Kontraktarten sind richtig?

2A

a)

Mengenkontrakt

b)

Wertkontrakt

c)

zentraler Kontrakt

d)

Werkkontrakt

5.

Wo muss das Quotierungsverwendungskennzeichen gesetzt werden, um die Quotierung für ein Material einsetzen zu können? 1A

a)

In den Einkaufsorganisationsdaten des Einkaufsinfosatzes

b)

In den werksabhängigen Einkaufs- bzw. Dispositionsdaten des Materialstammsatzes

c)

In den buchungskreisabhängigen Daten des Lieferantenstammsatzes

d)

In der Quotierung

6.

Über die Transaktion MMBE - können Sie sich folgende Informationen anzeigen lassen.

2A

a)

Den gesamten frei verwendbaren Bestand im Werk

b)

Den gesamten gesperrten Bestand im Lagerort

c)

Die Bestellmengeneinheit des Materials

d)

Die Verbräuche des Materials in den einzelnen Perioden

7.

Bei der Anlage eines Kreditorenstammsatzes können im System Standardpartnerrollen für den Lieferanten hinterlegt werden.

Bitte überprüfen Sie untenstehende Aussagen.

3A

a)

Da es nur Vorschlagspartnerrollen gibt, müssen Sie die Standardpartnerrollen auf jeden Fall nachbessern.

b)

Das Ändern von Partnerrollen geht nur aus einer speziellen Transaktion.

c)

Über Partnerrollen kann z.B. gesteuert werden, dass die Rechnungszustellung über einen anderen in den Partnerrollen (Rechnungssteller) definierten Lieferantenstammsatz erfolgt.

d)

Die Partnerrolle legt die Rechte, Pflichten und Aufgaben fest, die ein Partner bei der Abwicklung eines Geschäftsvorfalles hat.

e)

Um einem Lieferanten einen abweichenden Rechnungssteller im Stammsatz zuordnen zu können, muss dieser auch als Stammsatz im System angelegt sein.

8.

Welche Aussagen zum Kreditorenstamm sind richtig?

1A

a)

Ein Lieferantenstammsatz kann nur angezeigt werden, wenn alle Organisationseinheiten in der Einstiegsmaske angegeben wurden

b)

Wenn im Stammsatz eines CPD-Lieferanten eine Adresse eingegeben wird, wird damit auch automatisch ein „normaler“ Lieferantenstammsatz erzeugt

c)

Bei einem CPD-Lieferanten reicht es zum Zeitpunkt der Rechnungsprüfung seine Anschrift anzugeben. In der Bestellung muss die genaue Anschrift noch nicht festgelegt werden.

d)

Abweichende Daten für ein Werk können pro Einkaufsorganisation im Lieferantenstamm bestimmt werden. Wenn drei Einkaufsorganisationen angelegt sind und die abweichenden Daten für jede davon gelten sollen, müssen für jede davon die abweichenden Daten gepflegt werden.

9.

Welche der folgenden Informationen werden in den Einkaufsorganisationsdaten des Lieferantenstammsatzes hinterlegt?

3A

a)

Partnerrollen

b)

Abstimmkonto

c)

Kennzeichen Auto-WE-Abrechnung

d)

Zahlungsbedingung

e)

Bankverbindung

10.

Funktion Sperre aus Qualitätsgründen: Ist die folgende Aussage richtig?

Die Sperre aus Qualitätsgründen wirkt nur für Materialien, für die das Qualitätsmanagement in der Beschaffung aktiv ist. Über die hierbei verwendete Sperrfunktion wird gesteuert, welche Beschaffungsfunktion (z.B. Anfrage, Bestellung) aus Qualitätsgründen gesperrt werden soll.

a)

Die Aussage ist richtig

b)

Die Aussage ist falsch

11.

Welche Aussagen zur Materialstamm ändern MM02 sind richtig?

2A

a)

Feldinhalte der einzelnen Sichten können geändert werden

b)

Der Stammsatz kann um weitere Sichten erweitert werden

c)

Zusatzdaten können geändert werden

12.

Welche Aussagen zur Branche im Materialstamm sind richtig?

2A

a)

Die Branche ist ein Feld in den Grunddaten

b)

Das Feld Branche kann durch das Projektteam vorbelegt und ausgeblendet werden

c)

In Abhängigkeit von der Branche können Felder ausgeblendet werden

d)

Ein Material kann in Abhängigkeit vom Werk unterschiedlichen Branchen zugeordnet sein

13.

Die Sichten des Materialstamms gelten jeweils für bestimmte Organisationsebenen.

Welche Kombinationen sind richtig?

2A

a)

Sicht Werkdaten/Lagerung >>> Buchungskreis

b)

Sicht Einkauf >>> Werk

c)

Sicht Allgemeine Daten >>>> Werk

d)

Sicht Buchhaltung 1 >>> Buchungskreis, wenn der Bewertungskreis auf der Buchungskreisebene definiert wurde

14.

Welche der genannten Kombinationen von Sichten im Materialstamm werden mindestens benötigt, um eine Bestellung für Lagermaterial zu sichern?

a)

Buchhaltung 1 /2, Werksdaten-Lagerung

b)

Einkauf, Werksdaten-Lagerung

c)

Einkauf, Buchhaltung 1 /2

d)

Einkauf

e)

Einkauf, Buchhaltung 1 /2, Werksdaten-Lagerung

15.

Welche Sichten im Materialstamm werden mindestens benötigt, um eine Bestellung für ein „reines“, nicht wertmäßig, noch bestandsgeführtes Verbrauchsmaterial zu sichern?

a)

Buchhaltung 1 /2, Werksdaten-Lagerung

b)

Einkauf, Werksdaten-Lagerung

c)

Einkauf, Buchhaltung 1 /2

d)

Einkauf

e)

Einkauf, Buchhaltung 1 /2, Werksdaten-Lagerung

16.

Welche besonderen Eigenschaften hat die Materialart UNBW?

2A

a)

Wird für Lagermaterial genutzt

b)

Nur mengenmäßige, keine wertmäßige Bestandsführung

c)

Weder mengenmäßige noch wertmäßige Bestandsführung

d)

Die Bewertungsklasse kann nicht im Materialstamm eingegeben werden

17.

Welche besonderen Eigenschaften hat die Materialart NLAG?

2A

a)

Kann nicht für Lagermaterial verwendet werden

b)

Nur mengenmäßige, keine wertmäßige Bestandsführung

c)

Weder mengenmäßige noch wertmäßige Bestandsführung

d)

Ein bewerteter Wareneingang ist nicht möglich