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K05_Vorbereitung KA

Total questions: 12

Worksheet time: 28mins

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1.

Unter Absatzwerbung versteht man …

a)

Jede Kommunikation, die warenspezifische Informationen und Verhaltensempfehlungen an eine bestimmte Zielgruppe transportiert

b)

Alle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkaufsbedingung-en

c)

Jede Form der Werbung eines Einzelhändlers

d)

Eine Werbung, die sich nur an gewerbliche Wiederverkäufer wendet, um den Absatz zu fördern.

2.

Bei der Einzelwerbung wirbt der Einzelhändler …

a)

immer nur für einen Artikel seines Sortiments

b)

alleine mit dem Namen seines Unternehmens bzw. für einzelne Artikel seines Sortiments

c)

nur für seine Branche ohne Nennung seines Namens

d)

nur einmal für einen bestimmten Artikel seines Sortiments

e)

mit mehreren Einzelhändlern zusammen für einen bestimmten Artikel, den alle Einzelhändler in ihrem Sortiment haben

3.

Bei der Gemeinschaftswerbung …

a)

werben mehrere Einzelhändler gemeinsam

b)

schließen sich nur die Hersteller einer Branche zusammen und werben für ihre Produkte

c)

wirbt eine ganze Branche gemeinsam, ohne die einzelnen Unternehmens-namen zu nennen

d)

werben Unternehmen einer Region gemeinsam unter Nennung ihres Namens

e)

werben Einzelhändler mit einem sich ergänzenden Angebot zusammen für ihr Sortiment

4.

Unter Suchmaschinenwerbung versteht man die Werbung, …

a)

nach der man im Internet gezielt suchen muss

b)

die beim Aufrufen von Websites am Kopf der Seite erscheint

c)

die zwischen den eigentlichen Informationen der Website geschaltet ist

d)

die neben oder oberhalb der Ergebnisse bei der Nutzung von Suchmaschinen erscheint

e)

die bei der Ladung von Websites geschaltet wird

5.

Bei der Verbundwerbung wirbt der Einzelhändler …

a)

immer gemeinsam mit den verschiedenen Lieferanten eines Sortiments

b)

jeweils gemeinsam mit einem Hersteller aus seinem Sortiment

c)

gemeinsam mit dem Großhandel, der ihn beliefert

d)

gemeinsam mit Einzelhändlern, die sein Sortiment ergänzen

6.

Welche der hier aufgeführten Erläuterungen zählt nicht zu den Werbegrundsätzen?

a)

Werbung muss zielgruppengerecht entwickelt werden, um einen möglichst großen Erfolg zu erzielen.

b)

Werbung darf keine falschen oder irreführenden Angaben zu den angepriesenen Leistungen machen.

c)

Werbung muss nicht in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu dem erzielten Erfolg stehen.

d)

Werbung sollte gesellschaft-

liche Wertvor-stellungen nicht missachten.

e)

Werbung sollte Streuverluste vermeiden.

7.

Der Deutsche Werberat hat unter anderem die Aufgabe, …

a)

die Werbung im Einzelhandel zu genehmigen

b)

gegen Einzelhändler zu klagen, die gegen die Werbegrund-sätze verstoßen

c)

die Einhaltung der Werbegrund-sätze zu prüfen und weitreichende Verstöße zu ahnden

d)

Strafen gegen Einzelhändler zu verhängen, die gegen die Werbegrund-sätze verstoßen

e)

Werbung für den gesamten Einzelhandel zu planen

8.

Nennen Sie die vier Kommunikationsstufen erfolgreicher Werbung in der richtigen Reihenfolge.

4 lines
9.

Geben Sie die neun Ablaufschritte erfolgreicher Werbeplanung an

4 lines
10.

Werbeziele sollen SMART sein. Erklären Sie wofür SMART steht.

4 lines
11.

Nennen Sie ein bis zwei geeignete Werbeträger für den Einzelhandel.

2 lines
12.

Ergänzen Sie folgende Aussage:

Der Umsatzzuwachs im Verhältnis zu den Werbekosten in Prozent ergibt die (a)