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Übung T2

Total questions: 16

Worksheet time: 6mins

Name
Class
Date
1.

Was ist die Rechtsgrundlage für die Prüfung eines über- oder außerplanmäßigen Finanzvorfalls?

a)

§ 17 KomHKVO

b)

§ 117 NKomVG

c)

§ 60 Nr. 6 KomHKVO

d)

§ 115 NKomVG

2.

Von welchem Planungsgrundsatz sind Verfügungsmittel die Ausnahme?

a)

Öffentlichkeit

b)

Einzelveranschlagung

c)

Vorherigkeit

d)

Haushaltswahrheit

3.

Was ist die Rechtsgrundlage der unechten Deckungsfähigkeit?

a)

§ 19 I KomHKVO

b)

§ 18 I 1 KomHKVO

c)

§ 18 I 3 KomHKVO

d)

§ 17 III 1 KomHKVO

4.

Was ist die Ausnahme der Gesamtdeckung?

a)

Zeitliche Übertragbarkeit

b)

Echte Deckung

c)

Unechte Deckung

d)

Zweckbindung

5.

Welche Rechtsgrundlage ist einschlägig für den Planungsgrundsatz der Bruttoveranschlagung?

a)

§ 10 Abs. 1 NKomVG

b)

§ 113 Abs. 1 S. 1 NKomVG

c)

§ 29 KomHKVO

d)

§ 10 Abs. 1 KomHKVO

6.

Wann besteht die echte Deckungsfähigkeit?

a)

Wenn ein sachlicher Zusammenhang zwischen den Produktkonten besteht.

b)

Innerhalb eines Budgets.

c)

Wenn ein Deckungsvermerk für die Produktkonten vorhanden ist.

d)

Grundsätzlich immer

7.

Auf dem Produktkonto für Mieterträge, dass per Vermerk zweckgebunden für die Unterhaltung ist, besteht ein Ansatz von 5.000 €. Tatsächlich gebucht sind auf dem Ertragskonto 6.000 €, auf dem Einzahlungskonto 5.800. Auf dem Unterhaltungskonto besteht ein Ansatz von 7.000 €. Wie viel darf für Unterhaltung aufgewandt werden?

a)

7.800 €

b)

5.800 €

c)

7.000 €

d)

8.000 €

8.

Welches ist kein Tatbestandsmerkmal eines Geringwertigen Vermögensgegenstandes?

a)

Aufwand

b)

selbstständig nutzbar

c)

abnutzbar

d)

beweglich

9.

Wann liegt die zeitliche Übertragbarkeit vor?

a)

Bei allen 78er-Konten

b)

In einem Budget

c)

Bei allen 4er-Konten

d)

Wenn ein Übertragbarkeitsvermerk vorliegt

10.

Auf 3651.4271 sind 5.000 € veranschlagt, auf 3651.4211 sind 8.000 € veranschlagt. Von den 8.000 € werden nur 6.000 € benötigt. Wie viel Aufwand darf auf 3651.4271 entstehen?

a)

7.000 €

b)

8.000 €

c)

5.000 €

d)

2.000 €

11.

Was wird als Ausnahme zum Grundsatz der Vollständigkeit nicht im Haushaltsplan veranschlagt?

a)

Investitionskredite

b)

Liquiditätskredite

c)

Verfügungsmittel

d)

Versorgungsaufwendungen

12.

Bis wann soll die Haushaltssatzung der Kommunalaufsichtsbehörde vorgelegt werden?

a)

31.12. des Vorjahres

b)

01.01. des Haushaltsjahres

c)

25.10. des Vorjahres

d)

30.11. des Vorjahres

13.

Ein PKW wird am 25.07. gekauft. Ab welchem Monat ist abzuschreiben?

a)

Juni

b)

Juli

c)

August

d)

Gar nicht

14.

Ein Grundstück wird am 25.07. verkauft. Bis zu welchem Monat (einschließlich) ist abzuschreiben?

a)

Juni

b)

Juli

c)

August

d)

Gar nicht

15.

Welche Bewirtschaftungserleichterungen gibt es im Budget?

a)

Unechte Deckung

b)

Echte Deckung

c)

Zweckbindung

d)

Zeitliche Übertragbarkeit

16.

Unter welcher Kontenklasse sind die außerordentlichen Erträge und Aufwendungen zu finden?

a)

3

b)

4

c)

5

d)

6