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Insolvenzrecht

Total questions: 14

Worksheet time: 8mins

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Class
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1.

Was versteht man unter dem Begriff "Privatkonkurs"?

a)

Ein gerichtliches Verfahren zur Schuldenregulierung für Unternehmen

b)

Eine staatliche Unterstützung für überschuldete Personen

c)

Ein Schuldenmanagementprogramm von Banken

d)

Ein Verfahren, bei dem Privatpersonen ihre Schulden geordnet zurückzahlen oder teilweise erlassen bekommen

2.

Welche Maßnahme gehört NICHT zum Schuldenregulierungsverfahren?

a)

Direktes Insolvenzverfahren ohne gerichtliche Prüfung

b)

Außergerichtlicher Ausgleich

c)

Abschöpfungsverfahren mit Restschuldbefreiung

d)

Zahlungsplan

3.

Wann gilt ein Unternehmen als insolvent?

a)

Wenn es keine neuen Investitionen tätigen kann

b)

Wenn der Geschäftsführer das Unternehmen verlässt

c)

Wenn es seinen laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann

d)

Wenn das Unternehmen Verluste schreibt

4.

Welche Aussagen über Schuldnerberatungsstellen sind richtig?

a)

Sie beraten überschuldete Personen kostenlos

b)

Sie helfen bei der Erstellung von Schuldenregulierungsplänen

c)

Sie vergeben selbst Kredite

d)

Sie arbeiten gewinnorientiert

5.

Welche der folgenden Maßnahmen hilft, eine Insolvenz zu vermeiden?

a)

Regelmäßige Finanzplanung und Buchhaltung

b)

Schulden ignorieren und auf eine bessere Zukunft hoffen

c)

Mehr Kredite aufnehmen, um alte Schulden zu bezahlen

d)

Frühzeitige Verhandlungen mit Gläubigern

6.

Wahr oder Falsch: Ein außergerichtlicher Ausgleich ist immer die beste Lösung.

a)

Wahr

b)

Falsch

7.

Welche Vorteile hat ein außergerichtlicher Ausgleich gegenüber einem gerichtlichen Verfahren?

a)

Keine Gerichtskosten

b)

Keine Veröffentlichung im Insolvenzregister

c)

Schnellere Schuldenregulierung möglich

d)

Automatische Schuldenübernahme durch den Staat

8.

Was passiert, wenn ein Unternehmen keinen Sanierungsplan vorlegt?

a)

Der Staat übernimmt die Schulden

b)

Es wird automatisch saniert

c)

Das Unternehmen geht in Konkurs

d)

Die Gläubiger übernehmen die Geschäftsführung

9.

Wie hoch ist die Mindestquote im Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung?

a)

10 %

b)

50 %

c)

100 %

d)

30 %

10.

Welche Aussagen zum Konkursverfahren sind richtig?

a)

Das Unternehmen wird durch einen Masseverwalter verwaltet

b)

Gläubiger müssen ihre Forderungen fristgerecht anmelden

c)

Das Unternehmen kann beliebig lange fortgeführt werden

d)

Nach dem Konkursverfahren sind alle Schulden automatisch gelöscht

11.

Welche Folgen hat ein Abschöpfungsverfahren?

a)

Der Schuldner muss alles zurückzahlen

b)

Einkommen wird bis auf das Existenzminimum gepfändet

c)

Der Staat übernimmt die Schulden

d)

Die Schulden werden nach 3 Jahren erlassen

12.

Wahr oder Falsch: Insolvenz bedeutet immer das Ende eines Unternehmens.

a)

Wahr

b)

Falsch

13.

Fallbeispiel: Herr Berger verliert seinen Job, aber ändert nichts an seinem Lebensstil. Was sollte er als Erstes tun?

a)

Weiterhin teure Anschaffungen machen

b)

Einen Überblick über seine Finanzen verschaffen

c)

Seinen Wohnsitz wechseln

d)

Einen Kredit aufnehmen, um Schulden zu zahlen

14.

Welche Rolle spielt ein Masseverwalter im Konkursverfahren?

a)

Er vergibt neue Kredite an das Unternehmen

b)

Er verwaltet das zur Konkursmasse gehörende Vermögen

c)

Er entscheidet über die Höhe der Gläubigerforderungen

d)

Er vergibt neue Kredite an das Unternehmen