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ERIS1

Total questions: 30

Worksheet time: 15mins

Name
Class
Date
1.

Frauen lachen auf viele Arten Sie kichern glucksen und manchmal singen sie fast Bei Männern dagegen kommt das viel seltener vor. Aber gemeinsam ist Männern und Frauen, dass sie in Vokalen lachen die im Mundzentrum gebildet werden. Und das ist entscheidend: Nur wenn die Vokale im Mundzentrum gebildet werden, ist das Lachen für uns fröhlich und positiv. Damit ist bewiesen, dass das Lachen vom Weihnachtsmann, dass wie eine tiefes Ho, ho , ho klingt. Kaum als fröhlich empfunden wird. Denn dieser Laut wird im hinteren Teil des Mundraums gebildet. (aus einer deutschen Zeitung)

a)

Wie Männer und Frauen lachen

b)

Keiner lacht so fröhlich wie der Weihnachtsmann

c)

Weniger Arbeit – weniger Stress

d)

Schlechte Nachrichten? Sagen Sie es mit einem Lächeln

 

2.

Viel Arbeit, viel Stress. Wer viel arbeitet muss nicht unbedingt gestresst sein. Frauen in medizinischen Berufen zum Beispiel klagen trotz teilweise hoher Belastung deutlich weniger über stressbedingte Krankheiten als Raumpflegerinnen, Kindergärtnerinnen oder Berufsschullehrerinnen. Dies zeigt eine Untersuchung des Hamburger IPO – Instituts, das für eine Studie 1000 Frauen und Männer befragt hat. Vor Stress schützen laut Studie ein angenehmes Betriebsklima, ein gutes Verhältnis zur Chefin oder zum Chef und die Möglichkeit, die eigene Arbeit selbstständig zu planen.

(aus einer deutschen Zeitung)


a)

Der Beruf ist für Männer wichtiger als die Familie

b)

Wie Männer und Frauen lachen

c)

Keiner lacht so fröhlich wie der Weihnachtsmann

d)

Zufriedenheit im Job schützt vor Stress

3.

Ein neues Buch zeigt, wie Männer Fähigkeiten aus dem Arbeitsleben auf die Erziehung übertragen können und so zu erfolgreichen Vätern werden. Da wird die gemeinsame Kindererziehung zur Partnerarbeit (oder sogar zum Joint Venture) geschicktes Verhandeln heißt, das Kind zu überzeugen, dass sie Zähne geputzt werden müssen, und der Familienurlaub hat alle Qualitäten einer Tagung oder eines Seminars: Man erhält die Gelegenheit, die Kinder intensiv zu studieren.

(aus einer deutschen Zeitung)

a)

Keiner lacht so fröhlich wie der Weihnachtsmann

b)

Der Beruf ist für Männer wichtiger als die Familie

c)

Auch ältere Menschen leiden unter Stress

d)

Erfolgreiche Männer können auch gute Väter sein

4.

Warum bleiben manche Managerinnen erfolgreich, obwohl sie Nachrichten mitteilen, die ihr Publikum lieber nicht hören möchte? Ganz einfach: Sie verkaufen die schlechte Nachricht mit Humor. Ein Londoner Soziologe hat während einer Studie beobachtet, dass gerade bei Reden unangenehmen Inhalts oft heiter gelacht wird. Das Lachen wird bewusst provoziert, etwa durch bestimmte Wörter oder durch ein eigenes breites Lächeln. Die fröhliche Stimmung soll dafür sorgen, dass die Zuhörenden das Gefühl haben würden mehr wissen als alle anderen.   (aus einer deutschen Zeitung)

a)

Frauen reagieren besser auf schlechte Nachrichten als Männer

b)

Mit 70 Jahren macht das Leben am meistens Spaß

c)

Auch ältere Menschen leiden unter Stress

d)

Schlechte Nachrichten? Sagen Sie es mit einem Lächeln

5.

Eine Studie der Universität Essex hat ergeben dass wir mit siebzig Jahren am glücklichsten sind. Zwar haben die meisten Menschen in diesem Alter gesundheitliche Probleme, aber dafür genießen sie viel Freizeit und haben keinen Stress mehr. Deshalb macht ihnen das Leben so viel Spaß wie nie zuvor. Die Studie besagt auch, dass wir einen ersten Höhepunkt der Lebensfreude mit fünfzehn Jahren erreichen. Danach geht es bergab zwischen dreißig und fünfzig Jahren tragen wir am meisten Verantwortung das Leben ist geprägt von Sachzwängen.             (aus einer deutschen Zeitung)

a)

Auch ältere Menschen leiden unter Stress

b)

Der Beruf ist für Männer wichtiger als die Familie

c)

Mit 70 Jahren macht das Leben am meistens Spaß

d)

Schlechte Nachrichten? Sagen Sie es mit einem Lächeln

6.

UmBerufekennenzulernen,

a)

arbeiten Berner Schüler in den Ferien bei großen Firmen.

b)

nehmen Berner Schüler an Informationsveranstaltungen von großen Firmen teil.

c)

sollen Berner Schüler zweimal jährlich ein Praktikum machen.

7.
Frau Leiser

 

a)

erzählt aus ihrem Berufsalltag in der Bank.

b)

stellt die wichtigsten Aufgaben der Bank vor.

c)

zeigt den Jugendlichen die ganze Firma.

8.
An dem Informationsnachmittag

a)

bekamen die Jugendlichen eine Liste mit Bewerbungstipps.

b)

war die Gruppe interessiert und hat gut zugehört.

c)

wurden viele Fragen gestellt.

9.

Tugba Kaptan

 

a)

fand es gut, dass sie am Schalter arbeiten durfte.

b)

fand es schade, dass an diesem Nachmittag die Schule ausgefallen ist.

c)

hat viele Informationen bekommen.

10.
Alan Blank
a)

möchte später gern bei einer Bank arbeiten.

b)

möchte viele Dinge besser nicht selbst entscheiden.

c)

weiß noch nicht, was er machen will.

11.

danke vielmals für die Einladung. Nächste Woche werde ich also (21) dir in Berlin sein.

a)

bei

b)

nach

c)

zu

12.

Ich freue mich schon sehr (22) ,

a)

darauf

b)

darum

c)

dazu

13.

denn schließlich haben wir uns fast ein (23) Jahr nicht gesehen.

a)

halbe

b)

halben

c)

halbes

14.

(24) ich würde gern auch mal wieder in eine richtige Disko gehen.

a)

Aber

b)

Sondern

c)

Trotzdem

15.

. Mal wieder eine ganze Nascht tanzen, das (25) mein Traum!

a)

hätte

b)

würde

c)

wäre

16.

Und zu zwei macht es viel (26) Spaß!

a)

am meisten

b)

ganz

c)

mehr

17.

Weißt du eigentlich, ob die Disko am Wittenberger Platz (27) existiert?

a)

auch

b)

noch

c)

nur

18.

Leider habe ich noch keine Ahnung, (28) ich in Berlin ankommen werde.

a)

als

b)

wann

c)

wenn

19.

Jedenfalls (29) ich versuchen, eine Mitfahrgelegenheit zu finden.

a)

darf

b)

soll

c)

will

20.

Es gibt ja im Internet die Mitfahrzentrale, (30) so etwas organisiert. Also mache dir keine Sorgen, wenn ich etwas später komme!

a)

das

b)

die

c)

der

21.

wir möchten Sie darüber informieren, (31) Ihre Versicherungen künftig von Herrn Max Kuhne bearbeitet werden.

a)

DASS

b)

HABEN

c)

WERDEN

d)

OB

22.

Ihm wurden (32) Unterlangen übergeben.

a)

IHRE

b)

IHNEN

c)

AUF

d)

FÜR

23.

Alle Kundendaten (33) selbstverständlich streng vertraulich behandelt.

a)

WERDEN

b)

HABEN

c)

HILFT

d)

DORT

24.

Wenn Sie also (34) zu Ihren

Versicherungenhaben,wendenSiesichinZukunft bitteanHerrnKuhne.

a)

FRAGEN

b)

INFORMIERT

c)

ANTWORTEN

d)

RICHTIGE

25.

Er berät und (35) Sie gern.

a)

INFORMIERT

b)

ANTWORTEN

c)

FRAGEN

d)

RICHTIGE

26.

Schadensfall (36) er Ihnen schnell und zuverlässig weiter.

a)

HILFT

b)

DORT

c)

IHRE

d)

AUF

27.

Im Übrigen möchten wir uns (37) einen Fehler in unserer letzten Beitragsrechnung entschuldigen.

a)

FÜR

b)

AUF

c)

ZU

d)

OB

28.

Leider ist (38) die Adresse von Herrn Kuhne nicht korrekt

a)

DORT

b)

IHRE

c)

IHNEN

d)

DASS

29.

Seine (39) Anschrift und Telefonnummer finden Sie auf diesem Brief oben rechts

a)

RICHTIGE

b)

INFORMIERT

c)

WERDEN

d)

DASS

30.

Wir danken (40) für Ihr Vertrauen

a)

IHNEN

b)

IHRE

c)

WERDEN

d)

AUF