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Fragen zur Kolonie Fernheim

Total questions: 80

Worksheet time: 40mins

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Date
1.

Durch die Bemühungen von Prof. Benjamin H. Unruh reisten rund 2.000 aus Russland stammende Personen in den Chaco von Paraguay. Sie waren vorher in Deutschland schon in Gruppen von

a)

20 Familien für jedes Dorf aufgeteilt worden.

b)

30 Familien für jedes Dorf aufgeteilt worden.

c)

25 Familien für jedes Dorf aufgeteilt worden.

2.

Wann fand die erste Koloniessitzung statt?

a)

Am 19. April 1930

b)

Am 19. Juni 1930

c)

Am 19. August 1930

3.

Die erste Koloniessitzung fand unter der Leitung von

a)

Johann J. Funk statt.

b)

Benjamin H. Unruh statt.

c)

Franz Heinrichs statt.

4.

Die erste Verwaltung bestand ausschließlich aus

a)

Geschäftsmännern.

b)

Frauen.

c)

Predigern.

5.

Die erste Verwaltung funktionierte nur

a)

6 Monate. Danach entschied man sich wieder für das Oberschulzensystem wie man es von Russland her kannte.

b)

7 Monate. Danach entschied man sich wieder für das Oberschulzensystem wie man es von Russland her kannte.

c)

5 Monate. Danach entschied man sich wieder für das Oberschulzensystem wie man es von Russland her kannte.

6.

Das Zehntmännersystem wurde wegen

a)

den Konflikten zwischen den Dorfbürgern eingeführt.

b)

der schwierigen Gesundheitssituation eingeführt.

c)

der schwierigen Verkehrssituation eingeführt.

7.

Der erste Oberschulze war

a)

Johann J. Funk

b)

David Löwen

c)

Franz Heinrichs

8.

Wann fand die eigentliche Gründerversammlung der Kolonie Fernheim statt?

a)

Am 1. Juli 1930

b)

Am 12. Dezember 1930

c)

Am 31. Mai 1931

9.

Wann wurde der sogenannte "Kolonieskamp" zum Zentrum der Kolonie erklärt (Filadelfia)?

a)

Am 12. Juli 1931

b)

Am 19. August 1931

c)

Am 17. August 1931

10.

Das Land für die Siedlung wurde zu einem hohen Preis von 20 US-Dollar/ha von der Corporación Paraguaya gekauft. später wurde dieser Preis durch die Vermittlung des MCC bis auf

a)

1 US-Dollar/ha reduziert.

b)

12 US-Dollar/ha reduziert.

c)

8 US-Dollar/ha reduziert.

11.

Die Corporación Paraguaya war anfänglich für die Verpflegung der Siedler zuständig. Wegen der schlechten Versorgung und der Ausbeutung der Siedler, wurden die Beziehungen zu dieser Firma auf Beschluss der Kolonieversammlung vom 31. Mai 1931 abgebrochen und es wurde ein eigenes

a)

Planungskomitee gegründet, das ab sofort für die Versorgung der Siedler mit Lebensmitteln zuständig war.

b)

Handelskomitee gegründet, das ab sofort für die Versorgung der Siedler mit Lebensmitteln zuständig war.

c)

Speisekomitee gegründet, das ab sofort für die Versorgung der Siedler mit Lebensmitteln zuständig war.

12.

Um die Gemeinschaftsarbeiten gerecht durchzuführen, wurde das Zechensystem ("Scharwerk") eingeführt. Was waren Zechen?

a)

Gutschriften für geleistete Arbeit.

b)

Zecken die die Arbeit machten.

c)

Bezahlte Arbeit für die Gemeinschaft.

13.

In welchem Jahr wurde Herr Robert Unruh als Agronom in die Kolonie gesandt?

a)

1951

b)

1952

c)

1953

14.

Herr Robert Unruh war bis 1983 der landwirtschaftliche Berater

a)

aller Kolonien in Paraguay

b)

in Fernheim

c)

der drei Chacokolonien

15.

Um die Wirtschaft zu stabilisieren, benötigte man unbedingt Kredite. Daher reisten 1953 der Oberschulze Heinrich Dürksen und Herr Kornelius Walde nach Nordamerika, wo sie in den Gemeinden von 200 privaten Spendern eine Anleihe von 76.000 US-Dollar sammelten. Dieser Kredit wurde nach

a)

13 Jahren mit Zinsen zurückgezahlt.

b)

10 Jahren mit Zinsen zurückgezahlt.

c)

20 Jahren mit Zinsen zurückgezahlt.

16.

Um juristisch als "Cooperativa Civil Colonizadora Fernheim" vom Staat anerkannt zu werden, wurde das Statut der Kooperative durch die Resolution N° 350 offiziell von der Regierung bestätigt. Wann genau war das?

a)

Am 8. September 1941

b)

Am 15. Mai 1932

c)

Am 8. September 1945

17.

Wann wurde die "Asociación Fernheim" gegründet?

a)

Am 23. September 1993

b)

Am 11. August 1993

c)

Am 12. Juli 1983

18.

Wer ist die höchste Instanz der Kooperative Fernheim, und aller Kooperativen weltweit?

a)

Oberschulze

b)

Junta de Vigilancia

c)

Asamblea General

19.

Welcher Betrieb gehört nicht zur Kooperative, sondern zur Asociación?

a)

Abgabenbüro

b)

Industriewerk

c)

Supermercado Fernheim

20.

Woher stammt das Prinzip der Zusammenarbeit und Solidarität laut dem Text?

a)

Aus religiösen Lehren der Antike

b)

Aus dem Überlebensinstinkt von Insekten und Tieren

c)

Aus den politischen Ideologien des 19. Jahrhunderts

21.

Was ist laut dem Text eine zentrale Eigenschaft der Zusammenarbeit in einer Genossenschaft?

a)

Alle Mitglieder führen die gleiche Aufgabe aus

b)

Die Aufgabenverteilung erfolgt nach dem Zufallsprinzip

c)

Jedes Mitglied hat eine spezifische Aufgabe, die zum gemeinsamen Ziel beiträgt

22.

Was war die erste dokumentierte Genossenschaft?

a)

Die Rochdale-Pioniere

b)

Die Fenwick Weavers Society

c)

Die Genossenschaftsbank von Wien

23.

Was war das Hauptziel der Pioniere von Rochdale bei der Gründung ihrer Genossenschaft?

a)

Den Mitgliedern ehrliche Lebensmittel zu fairen Preisen anzubieten

b)

Die Gründung einer Bank für Arbeiter

c)

Politischen Einfluss in ihrer Gemeinde zu gewinnen

24.

Welches Ereignis führte zur Gründung der Genossenschaft der Pioniere von Rochdale?

a)

Eine Naturkatastrophe

b)

Ein Streik, der zu Arbeitslosigkeit führte

c)

Ein Regierungsbeschluss zur Förderung von Genossenschaften

25.

Wer wird als Inspirationsquelle der Pioniere von Rochdale genannt?

a)

Karl Marx

b)

Robert Owen

c)

Friedrich Engels

26.

Welches Prinzip war zentral im Verwaltungssystem der Pioniere von Rochdale?

a)

Kapital entscheidet über Stimmrechte

b)

Frauen und Männer haben unterschiedliche Stimmrechte

c)

Jedes Mitglied hat eine Stimme

27.

Welches der folgenden Prinzipien gehörte zu den ursprünglichen Genossenschaftsprinzipien der Rochdale-Pioniere?

a)

Politische Neutralität

b)

Exklusive Mitgliedschaft für Männer

c)

Staatliche Kontrolle über die Genossenschaft

28.

Was wurde 1995 in Manchester im Rahmen der Internationalen Genossenschaftsallianz aktualisiert?

a)

Die Prinzipien und Werte der Genossenschaften

b)

Die Rolle des Staates in Genossenschaften

c)

Die rechtliche Definition von Genossenschaften

29.

Welches Element gehört zu den drei wichtigen Elementen im genossenschaftlichen Sektor?

a)

Religiöses Element

b)

Element der Organisation

c)

Technisches Element

30.

Was ist die zentrale Definition einer Genossenschaft laut der Internationalen Genossenschaftsallianz (ICA)?

a)

Ein Unternehmen mit Gewinnmaximierung

b)

Ein autonomer Zusammenschluss zur Befriedigung gemeinsamer Bedürfnisse

c)

Ein politisches Bündnis zur Förderung von sozialer Gleichheit

31.

Welcher Wert ist KEIN genossenschaftlicher Wert laut dem Text?

a)

Solidarität

b)

Konkurrenz

c)

Verantwortung

32.

Was ist laut den Rochdale-Prinzipien eine Bedingung für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft?

a)

Ein hohes Anfangskapital

b)

Freiwillige und offene Mitgliedschaft

c)

Politische Loyalität zur Regierung

33.

Welches Prinzip betont die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Genossenschaften?

a)

Autonomie und Unabhängigkeit

b)

Bildung, Schulung und Information

c)

Zusammenarbeit zwischen Genossenschaften

34.

Welches Symbol steht im Emblem des Genossenschaftswesens für Unsterblichkeit, Beständigkeit und Fruchtbarkeit?

a)

Eiche

b)

Pinie

c)

Olivenbaum

35.

Was symbolisiert der Kreis in den Wurzeln des Genossenschafts-Emblems?

a)

Ewige Mitgliedschaft

b)

Die Welt und die Fülle

c)

Demokratische Kontrolle

36.

Welches Land wird als Ursprung der modernen Genossenschaftsbewegung genannt?

a)

Deutschland

b)

England

c)

Frankreich

37.

Welcher Pionier gründete die ersten Kreditgenossenschaften in Deutschland?

a)

Hermann Schulze-Delitzsch

b)

Robert Owen

c)

Johann Cornies

38.

Welcher Prozentsatz der landwirtschaftlichen Produktion in Kenia wird durch Genossenschaften erzeugt?

a)

45%

b)

60%

c)

70%

39.

Welche Rolle spielen Genossenschaften im Bankensektor Zyperns?

a)

10% Marktanteil

b)

30% Marktanteil

c)

50% Marktanteil

40.

Welches Prinzip der Genossenschaften betont die Bedeutung von Bildung und Information?

a)

Demokratische Mitgliederführung

b)

Bildung, Schulung und Information

c)

Rückgabe von Überschüssen

41.

Was war die erste Genossenschaft in Paraguay?

a)

Eine Spar- und Kreditgenossenschaft

b)

Eine landwirtschaftliche Genossenschaft

c)

Eine Konsumgenossenschaft

42.

Welches Gesetz regelt seit 1994 die Genossenschaften in Paraguay?

a)

Gesetz Nr. 349

b)

Gesetz Nr. 438/94

c)

Gesetz Nr. 2157

43.

Welches Organ überwacht die wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten einer Genossenschaft?

a)

Verwaltungsrat

b)

Generalversammlung

c)

Aufsichtsrat

44.

Was ist die wichtigste Eigenschaft der Generalversammlung einer Genossenschaft?

a)

Sie entscheidet nur über finanzielle Fragen

b)

Sie ist die höchste Autorität

c)

Sie wird vom Aufsichtsrat geleitet

45.

Was war ein wesentliches Merkmal der Genossenschaft der Pioniere von Rochdale bezüglich der Stimmrechte?

a)

Stimmrechte nach Höhe der Einlagen

b)

Ein Mitglied - eine Stimme

c)

Abstimmung nur für Männer

46.

Welcher Wert wird in Genossenschaften besonders betont?

a)

Konkurrenz

b)

Solidarität

c)

Hierarchie

47.

Welche Art von Mitgliedschaft bietet in der Asociación Fernheim vollen Zugang zur Krankenversicherung?

a)

Volle Mitgliedschaft

b)

Teilmitgliedschaft

c)

Gastmitgliedschaft

48.

Was bedeutet der Satz „Einer für alle, alle für einen" im Kontext der Asociación Fernheim?

a)

Jeder haftet für die Schulden anderer

b)

Gemeinschaftlicher Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe

c)

Gemeinsame Haftung bei Bankkrediten

49.

Welche Aufgabe hat das Wahlgericht in einer Genossenschaft?

a)

Kontrolle der Mitgliederbeiträge

b)

Organisation und Überwachung von Wahlen

c)

Überprüfung der Buchhaltung

50.

Wer war laut Text eine prägende Persönlichkeit für die wirtschaftliche Entwicklung der Mennoniten in Südrussland?

a)

Johann Cornies

b)

Robert Owen

c)

Friedrich Raiffeisen

51.

Welches Jahr markiert die Gründung der Kolonie Fernheim?

a)

1929

b)

1930

c)

1931

52.

Was war eine wichtige Motivation für die Gründung der Kooperative Fernheim?

a)

Der Wunsch nach politischer Unabhängigkeit

b)

Schlechte Versorgung durch die Corporación Paraguaya

c)

Der Aufbau von Handelsbeziehungen mit Argentinien

53.

Welcher Grundsatz ist laut den Prinzipien von Rochdale zentral für die Rückverteilung von Gewinnen?

a)

Ausschüttung nach Kapitalanteil

b)

Rückgabe von Überschüssen an Mitglieder

c)

Investition aller Gewinne in neue Projekte

54.

Wie wird in einer Genossenschaft laut den Rochdale-Prinzipien die Kontrolle ausgeübt?

a)

Nach Höhe der Einlagen

b)

Demokratisch nach dem Prinzip „ein Mitglied - eine Stimme"

c)

Durch den Aufsichtsrat

55.

Wer trug maßgeblich zur Verbreitung des Genossenschaftsgedankens in der Landwirtschaft bei?

a)

Hermann Schulze-Delitzsch

b)

Friedrich Raiffeisen

c)

Robert Owen

56.

Welche Rolle spielte Bildung bei den Rochdale-Pionieren?

a)

Sie wurde als Luxus angesehen

b)

Sie war zentral und Teil jedes Ladens

c)

Sie spielte keine Rolle

57.

Welches Prinzip wurde in den späteren Versionen der Genossenschaftsprinzipien hinzugefügt?

a)

Politische Neutralität

b)

Zusammenarbeit zwischen Genossenschaften

c)

Vorrang der Mitgliederinteressen

58.

Was war eine der wichtigsten Aufgaben der Asociación Fernheim?

a)

Die Vergabe von Mikrokrediten

b)

Förderung von Bildung und Kultur

c)

Die Organisation von Exporten

59.

Welche Gruppe hatte bei den Pionieren von Rochdale bereits volles Stimmrecht?

a)

Nur Männer

b)

Männer und Frauen gleichermaßen

c)

Nur Großinvestoren

60.

Was war laut dem Text ein wesentliches Merkmal genossenschaftlicher Führer?

a)

Wirtschaftlicher Erfolg

b)

Moralische und ethische Stärke

c)

Politische Neutralität

61.

Wofür steht die grüne Farbe im Genossenschaftslogo?

a)

Hoffnung

b)

Reichtum

c)

Leben und Zusammenarbeit

62.

Welches Organ hat die gesetzliche Vertretung der Genossenschaft?

a)

Aufsichtsrat

b)

Generalversammlung

c)

Verwaltungsrat

63.

Was ist laut Genossenschaftsgesetz die höchste Autorität einer Genossenschaft?

a)

Der Präsident

b)

Die Generalversammlung

c)

Der Aufsichtsrat

64.

Welches zentrale Merkmal unterscheidet Genossenschaften von klassischen Handelsgesellschaften?

a)

Die Höhe des Startkapitals

b)

Die demokratische Kontrolle durch Mitglieder

c)

Die regionale Bindung

65.

Was war ein wichtiges Ziel der Asociación Fernheim bei der Gründung?

a)

Die Förderung individueller Geschäftsmodelle

b)

Die Verbesserung der sozialen und kulturellen Lebensbedingungen der Mitglieder

c)

Die Entwicklung neuer Exportprodukte

66.

Welches Organ entscheidet über die Aufnahme neuer Mitglieder in eine Genossenschaft?

a)

Generalversammlung

b)

Verwaltungsrat

c)

Aufsichtsrat

67.

Was symbolisieren die zwei Pinien im Genossenschaftslogo?

a)

Die Zusammenarbeit zwischen zwei Organisationen

b)

Die Mindestanzahl an Personen, die für Kooperation nötig ist

c)

Die Partnerschaft zwischen Stadt und Land

68.

Was ist die Hauptaufgabe des Aufsichtsrates in einer Genossenschaft?

a)

Verwaltung der Finanzen

b)

Überwachung der wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten

c)

Vertretung der Genossenschaft nach außen

69.

Welcher Wert wird in der Fernheim-Gemeinschaft neben Solidarität und Verantwortung besonders hervorgehoben?

a)

Vertrauen

b)

Effizienz

c)

Autorität

70.

Was war die Motivation für die Gründung der ersten landwirtschaftlichen Genossenschaft in Paraguay?

a)

Die Notwendigkeit fairer Preise für landwirtschaftliche Produkte

b)

Der Wunsch nach internationalem Handel

c)

Der Aufbau von Handelsrouten nach Argentinien

71.

Was war eine der zentralen Aufgaben der Asociación Fernheim in ihren Anfangsjahren?

a)

Organisation von Kulturfesten

b)

Aufbau von Gesundheits- und Bildungsdienstleistungen

c)

Export von Landwirtschaftsprodukten

72.

Welcher Grundsatz genossenschaftlicher Demokratie wurde bereits bei den Rochdale-Pionieren umgesetzt?

a)

Stimmengewicht nach Kapitalanteil

b)

Geheime Abstimmungen

c)

Gleiche Stimmrechte für alle Mitglieder

73.

Was war eine der Herausforderungen der ersten Siedler in Fernheim?

a)

Kälte und Schneestürme

b)

Misstrauen untereinander und Heuschreckenplagen

c)

Streit mit lokalen Behörden

74.

Was war ein zentrales Anliegen von Robert Owen im Zusammenhang mit Arbeitern?

a)

Förderung der Kinderarbeit zur Unterstützung der Familien

b)

Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen

c)

Einrichtung von Produktionswettbewerben

75.

Wozu dient die Mutual Kasse der Asociación Fernheim?

a)

Finanzierung von Handelsprojekten

b)

Sozialversicherung für Mitglieder

c)

Verwaltung der Mitgliedsbeiträge

76.

Was war die zentrale Philosophie hinter der Gründung der Kooperative Fernheim?

a)

Förderung von privatem Unternehmertum

b)

Überleben durch genossenschaftliche Zusammenarbeit

c)

Aufbau internationaler Handelsbeziehungen

77.

Welches Organ hat die Aufgabe, den Jahresbericht und die Bilanz der Genossenschaft zu präsentieren?

a)

Generalversammlung

b)

Verwaltungsrat

c)

Aufsichtsrat

78.

Welches Gremium überwacht die Wahlen in einer Genossenschaft?

a)

Verwaltungsrat

b)

Aufsichtsrat

c)

Wahlgericht

79.

Was ist eine der Aufgaben des Aufsichtsrates laut dem Genossenschaftsgesetz in Paraguay?

a)

Die Auszahlung von Dividenden

b)

Die Überwachung der Einhaltung von Gesetzen und Satzungen

c)

Die Organisation von Mitgliederversammlungen

80.

Welche Bevölkerungsgruppe hatte in Fernheim von Anfang an gleiche Stimmrechte?

a)

Männer über 30

b)

Alle Mitglieder, inklusive Frauen

c)

Nur Mitglieder mit landwirtschaftlichem Besitz