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Datenschutz

Total questions: 17

Worksheet time: 9mins

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1.

Wer ist in der Praxis Dr. Ritter für den Datenschutz verantwortlich, wenn personenbezogene Daten an ein zahntechnisches Labor übermittelt werden?

a)

nur der Patient

b)

der externe Dienstleister der Praxis Dr. Ritter

c)

das zahntechnische Labor, das die Daten übermittelt

d)

die ZFA, die die Daten übermittelt

e)

Dr. Ritter persönlich

2.

Für die Praxis Dr. Ritter ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. Welche Maßnahmen sind richtig?

a)

effizienter Einsatz von Energie

b)

nutzen der Stand-by-Funktion bei elektronischen Geräten

c)

Einkauf von preisgünstigen Großpackungen ohne Bedarfsanalyse

d)

nutzen von Einsparpotentialen

e)

für den Patientenkomfort Klimaanlagen in Dauerbetrieb halten

3.

Welche Geräte sind üblicherweise die größten Stromverbraucher in der Praxis Dr. Ritter?

a)

Deckenbeleuchtung, Polymerisationslampe

b)

Computer, Drucker, Telefonanlage

c)

RDG, Autoklav B, Kompressor

d)

Mikromotor, Ultraschallreinigungsbad

e)

Kühlschrank, Kaffeevollautomat, Mikrowelle

4.

Wie kann der ökologische Fußabdruck in der Praxis Dr. Ritter verbessert werden?

a)

Verwendung von Einwegartikeln

b)

Nutzung konventioneller Glühbirnen statt LEDS

c)

Installation von Zeitschaltuhren zur automatischen Erhöhung der Raumtemperatur

d)

Verwendung digitaler statt analoger bildgebender Verfahren

e)

Verwendung von Einzelverpackungen

5.

Warum sollte sich die Praxis Dr. Ritter für einen Wechsel zu einem Öko- oder Naturstromanbieter entscheiden?

a)

Einsparung der Strommenge für die Praxis

b)

Verlängerung der Lebensdauer von Geräten

c)

Erhöhung des Komforts für die Patienten

d)

Reduzierung von Kohlendioxidemissionen

e)

Steigerung der Effizienz der Beleuchtung

6.

Dr. Ritter möchte den Papierverbrauch noch weiter reduzieren. Welche Maßnahme ist richtig?

a)

Verwendung von Messenger-Diensten für die interne Kommunikation

b)

Einführung von zusätzlichen Papierformularen für Patienten

c)

Anschaffung von Druckern für jeden Mitarbeiter

d)

Nutzung von Papier und Briefumschlägen aus recyceltem Material

e)

Bestellung von gedruckten Formularen und Patientenbögen in großer Menge

7.

Wie heißt der Vertrag, der zwischen Patient und Zahnarzt abgeschlossen wird?

(a)  

8.

Welche Aussage zur Datensicherung ist richtig?

a)

Zu den organisatorischen Maßnahmen zählt die Zutrittskontrolle.

b)

Zu den programmtechnischen Maßnahmen zählt die USV

c)

Zu den technischen Maßnahmen zählt der Virenschutz.

d)

Zu den technischen Maßnahmen zählt Plausibilitätsprüfung.

9.

Welche der folgenden Maßnahmen zählt zu den organisatorischen Maßnahmen des Datenschutzes?

a)

Vergabe von Passwörtern

b)

Verwahrung von Datenträgern im feuersicheren Tresor

c)

Einschränkung der Datennutzungsberechtigung auf „Nur Lesen“

d)

Erstellung von Sicherungskopien.

10.

Welche Aussage zu Datenschutzbeauftragten ist richtig?

a)
Eine Datenschutzbeauftragte muss ernannt werden, wenn die Praxis einen Internetzugang hat.
b)
Nur die Erstkraft darf Datenschutzbeauftragten ernennen.
c)
Datenschutzbeauftragte achten auf das BDSG und andere Vorschriften.
d)
Um Datenschutzbeauftragte zu werden, muss man eine Prüfung ablegen.
11.

Welche Aussage zum Umgang mit personenbezogenen Daten ist falsch?

a)
Ein Patient hat das Recht, seine Daten berichtigen zu lassen.
b)
Personenbezogene Daten dürfen nicht von Auszubildenden eingesehen werden.
c)
Ein Patient kann seine Daten sperren lassen, wenn sie falsch sind.
d)
Personenbezogene Daten dürfen nicht vor Fristablauf gelöscht werden.
12.

Welche Aussage ist falsch?

a)
Unter Datensicherung versteht man alle Verfahren gegen Verlust.
b)
Ein wichtiges Verfahren ist regelmäßige Anfertigung von Sicherungskopien.
c)
Der Zahnarzt muss 5 Jahre lang in der Lage sein, Dokumentationen lesbar zu machen.
d)
Datenträger müssen fachgerecht unbrauchbar gemacht werden.
13.

Welche Aussage ist richtig?

a)
Ein gutes Passwort sollte nicht länger als 4 Zeichen sein.
b)
Ein gutes Passwort sollte Sonderzeichen enthalten.
c)
Man sollte das Passwort an einem geheimen Ort aufschreiben.
d)
Wenn man ein gutes Passwort hat, muss man nicht nachdenken.
14.

Welche Aussage ist richtig?

a)
Ein Virenschutzprogramm ist nur erforderlich, wenn man viel surft.
b)
Ein Virenschutzprogramm sollte einmal im Monat aktualisiert werden.
c)
Virenschutzprogramme bieten immer hundertprozentigen Schutz.
d)
Virenschutzprogramme sind wichtig für jeden Computer.
15.

Welche Aussagen sind richtig?

a)
Passwörter sollten regelmäßig geändert werden.
b)
Ein Passwort sollte aus persönlichen Daten bestehen.
c)
Man sollte Passwörter auf dem Computer speichern.
d)
Ein gutes Passwort sollte lang und komplex sein.
16.

Welche Aussage zur Datensicherung ist falsch?

a)
Bei einer Datensicherung durch externe Festplatte können Stöße zum Defekt führen.
b)
Datensicherung im Netzwerk muss für jeden PC einzeln erfolgen.
c)
Nachteil bei DVD ist die Anfälligkeit für Kratzer.
d)
USB-Stick hat keine Gefahren.
17.

Welche Maßnahme dient nicht der Datensicherung

a)
Aufbewahrung in einem einbruchssicheren Raum
b)
Einbau einer Alarmanlage
c)
Verpflichtung der ZFA, die Schweigepflicht einzuhalten
d)
Verwendung von Schlüsselschaltern zum PC-Einschalten