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Philosophie

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Was versteht man unter dem Begriff "Arche" in der frühen griechischen Philosophie?

a)

Ein mythisches Wesen, das die Welt erschaffen hat

b)

Der Urstoff, aus dem alles besteht und der in allen Veränderungen erhalten bleibt

c)

Eine göttliche Figur, die Ordnung in die Welt bringt

d)

Der Planet, auf dem die Menschen leben

2.

Warum nannten die ersten Philosophen die Welt „Kosmos“?

a)

Weil sie glaubten, dass die Welt chaotisch und unberechenbar ist

b)

Weil das Wort „Kosmos“ für „Göttlichkeit“ steht

c)

Weil sie darin eine bestimmte Ordnung und Struktur erkannten

d)

Weil es ein anderer Name für die Arche war

3.

Wie unterscheidet sich die Philosophie von der Mythologie?

a)

Die Philosophie beschäftigt sich nur mit Göttern, die Mythologie mit Natur

b)

Die Philosophie ersetzt Mythen durch rationale Erklärung und Denken

c)

Die Mythologie ist moderner als die Philosophie

d)

Es gibt keinen Unterschied, beide erklären die Welt auf dieselbe Weise

4.

Was versteht Platon unter "Ideen"?

a)

Das wahre, unveränderliche Wesen der Dinge

b)

Wahrnehmbare Objekte in der realen Welt

c)

Gedanken, die nur im Kopf existieren

d)

Kreative Einfälle des Menschen

5.

Was veranschaulicht Platon mit dem Höhlengleichnis?

a)

Die Schwierigkeit, sich Wissen zu merken

b)

Die Illusion der sinnlich wahrnehmbaren Welt gegenüber der wahren Welt der Ideen

c)

Den Unterschied zwischen Tag und Nacht

d)

Die Entstehung von Mythen

6.

Warum hält Platon die sinnlich wahrnehmbare Welt für nicht wahr?

a)

Weil sie langweilig ist

b)

Weil sie aus Gedanken besteht

c)

Weil sie nur vergängliche und verzerrte Schatten der wahren Ideenwelt zeigt

d)

Weil sie keine Emotionen enthält

7.

Was unterscheidet Aristoteles’ Philosophie grundlegend von der seines Lehrers Platon?

a)

Aristoteles glaubt, dass das Wesen der Dinge in den Dingen selbst liegt

b)

Aristoteles glaubt, dass das Wesen der Dinge in der Welt der Ideen liegt

c)

Aristoteles glaubt, dass das Wesen der Dinge außerhalb der Welt liegt

d)

Aristoteles leugnet die Existenz der Materie

8.

Welche vier Ursachen (Gründe) nennt Aristoteles für die Existenz der Dinge?

a)

Idee, Schatten, Realität, Gott

b)

Sinn, Zweck, Bewegung, Form

c)

Materie, Form, Ziel, Grund

d)

Geist, Seele, Natur, Idee

9.

Was ist laut Aristoteles die Rolle der Form in einem Ding?

a)

Sie gibt der Materie Zufälligkeit und Chaos

b)

Sie macht aus der Materie Realität und bestimmt ihr Wesen

c)

Sie zerstört die Möglichkeiten der Materie

d)

Sie verändert das Ziel eines Wesens

10.

Was versteht Aristoteles unter dem „Ersten Motor“?

a)

Einen natürlichen Mechanismus, der Maschinen antreibt

b)

Eine mythologische Figur der Antike

c)

Die Sonne, die Leben auf der Erde ermöglicht

d)

Eine göttliche, unbewegte Quelle aller Bewegung