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Einkommensteuer 1

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

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1.

Zu welcher Überschusseinkunftsart zählt § 2 EStG „Einkünfte aus Kapitalvermögen“?

a)

Gewinneinkünfte

b)

Überschusseinkünfte

c)

Liebhaberei

d)

Außerordentliche Einkünfte

2.

Wie nennt man die Verrechnung positiver und negativer Einkünfte innerhalb derselben Einkunftsart?

a)

Vertikaler Verlustausgleich

b)

Horizontaler Verlustausgleich

c)

Progressiver Ausgleich

d)

onderausgleich

3.

Welche der folgenden Zuflüsse stellen Betriebseinnahmen dar?

a)

Geld oder geldwerte Sachbezüge, die im Rahmen eines § 18-Betriebs zufließen

b)

Lottogewinne

c)

Reine Schenkungen unter Privatpersonen

d)

Arbeitslohn aus nichtselbständiger Tätigkeit

4.

Welche Ausgabe ist nach § 4 Abs. 5 EStG nicht als Betriebsausgabe abziehbar?

a)

Spende an eine politische Partei

b)

Wareneinkauf

c)

Telefonkosten

d)

Fachliteratur

5.

Werbungskosten nach § 9 Abs. 1 Satz 1 sind Aufwendungen zur …

a)

privaten Lebensführung

b)

Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen

c)

Sicherung des Familienunterhalts

d)

Bildung von Rücklagen

6.

Aufwendungen für Ernährung, Kleidung oder Wohnung zählen steuerlich zu …

a)

Betriebsausgaben

b)

Werbungskosten

c)

Aufwendungen der privaten Lebensführung

d)

Sonderausgaben

7.

Buchführungspflichtige Gewerbetreibende müssen ihren Gewinn nach … ermitteln.

a)

§ 4 Abs. 3 EStG (EÜR)

b)

§ 5 EStG (Betriebsvermögensvergleich)

c)

§ 13a EStG (Durchschnittssätze)

d)

§ 37b EStG (Pauschalierung)

8.

Das Zuflussprinzip des § 11 Abs. 1 ordnet Einnahmen dem Kalenderjahr zu, in dem …

a)

die Rechnung gestellt wird

b)

dem Steuerpflichtigen die Zahlung zufließt

c)

die Leistung erbracht wird

d)

der Jahresabschluss aufgestellt wird

9.

Ein Wirtschaftsjahr, das vom Kalenderjahr abweicht, heißt …

a)

Rumpfwirtschaftsjahr

b)

abweichendes Wirtschaftsjahr

c)

Scheinwirtschaftsjahr

d)

Hilfsjahr

10.

Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr bei einem Gewerbebetrieb gilt der Gewinn als in dem Kalenderjahr bezogen, in dem …

a)

das Wirtschaftsjahr beginnt

b)

das Wirtschaftsjahr endet

c)

der Abschluss veröffentlicht wird

d)

die Steuererklärung abgegeben wird

11.

Ein echter (typischer) stiller Gesellschafter erzielt Einkünfte aus …

a)

Gewerbebetrieb

b)

Kapitalvermögen

c)

selbständiger Arbeit

d)

sonstigen Einkünften

12.

Spenden an politische Parteien sind …

a)

als Betriebsausgabe abziehbar

b)

als Werbungskosten abziehbar

c)

nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 6)

d)

voll als Sonderausgabe abziehbar

13.

Die 1-%-Regelung für die Privatnutzung eines betrieblichen Pkw darf angewendet werden, wenn der betriebliche Nutzungsanteil … beträgt.

a)

mindestens 10 %

b)

mindestens 30 %

c)

mehr als 50 %

d)

100 %

14.

Wie viele Einkunftsarten nennt § 2 EStG?

a)

5

b)

6

c)

7

d)

8

15.

Bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung gilt grundsätzlich das …

a)

Realisationsprinzip

b)

Abflussprinzip (§ 11 EStG)

c)

strenge Niederstwertprinzip

d)

Rückstellungsprinzip

16.

Welcher Freibetrag kann Land- und Forstwirten nach § 13 Abs. 3 gewährt werden (Einzel- bzw. Ehegattenveranlagung)?

a)

500/1000

b)

900/1800

c)

3000/6000

d)

kein Freibetrag

17.

Welche Gewinnermittlungsmethode ist ausschließlich Land- und Forstwirten vorbehalten, sofern bestimmte Größen nicht überschritten werden?

a)

Betriebsvermögensvergleich

b)

Überschussrechnung

c)

Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen (§ 13a)

d)

§ 37b-Pauschalierung

18.

Bei der Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich werden Entnahmen …

a)

gewinnmindernd abgezogen

b)

gewinnneutral behandelt

c)

dem Unterschiedsbetrag hinzugerechnet

d)

als Einlagen behandelt

19.

Für Umlaufvermögen in der Handelsbilanz gilt das …

a)

Anschaffungskostenprinzip

b)

strenge Niederstwertprinzip

c)

Höchstwertprinzip

d)

Wiederbeschaffungskostenprinzip

20.

Die 10-Tage-Regel des § 11 gilt für …

a)

einmalige Einnahmen

b)

regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben

c)

Abschreibungsbeträge

d)

Sonderabschreibungen

21.

Der Überschussermittlungszeitraum für Einkünfte der Arten 4 bis 7 ist stets …

a)

das Wirtschaftsjahr

b)

das Kalenderjahr

c)

ein Rumpfwirtschaftsjahr

d)

15 Monate

22.

Die Veräußerung eines ganzen Gewerbebetriebs führt zu einem …

a)

sonstigen Leistungstatbestand

b)

Veräußerungsgewinn nach § 16 Abs. 1 Nr. 1

c)

steuerfreien Vorgang

d)

Schenkungssteuerpflichtigen Vorgang

23.

Hat der Veräußerer das 55. Lebensjahr vollendet, kann der Veräußerungsgewinn nach § 16 Abs. 4 um … gemindert werden.

a)

17 500 €

b)

24 500 €

c)

45 000 €

d)

50 000 €

24.

Welches Merkmal ist keine Voraussetzung eines Gewerbebetriebs i. S. d. § 15 Abs. 2 EStG?

a)

Selbständigkeit

b)

Gewinnerzielungsabsicht

c)

Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr

d)

persönlicher Arbeitseinsatz des Unternehmers

25.

Aufwendungen, die bei den Einkünften der Arten 4 bis 7 abgezogen werden dürfen, heißen …

a)

Betriebsausgaben

b)

Werbungskosten

c)

Sonderausgaben

d)

außergewöhnliche Belastungen