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WorksheetsТеоритична Фонетика
Total questions: 60
Worksheet time: 30mins
Phonetik und Phonologie sind:
ähnliche Disziplinen
ganz verschiedene Disziplinen
gleiche Disziplinen
absolut gleiche Disziplinen
Den Gegenstand der Erforschung der Phonologie bildet
der Laut
das Phonem
das Morphem
das Lexem
Den Gegenstand der Erforschung der Phonetik bildet
der Laut
das Phonem
das Morphem
das Lexem
Unter dem Begriff „das Phonem“ versteht man:
die kleinste Einheit des Sprechens
die kleinste Einheit des Wortes
die kleinste Einheit des Satzes
die kleinste Einheit der Sprache
Unter dem Begriff „der Laut“ versteht man:
die kleinste Einheit des Wortes
das artikulatorisch-akustische Resultat des Phonems
die kleinste Einheit der Sprache
die kleinste Einheit des Satzes
Das Phonem und der Laut beziehen sich zueinander wie:
der Satz und das Wort
das Wort und das Morphem
die Sprache und die Rede
die Silbe und das Wort
Die Hauptfunktion des Phonems ist:
wortbildende Funktion
bedeutunsdifferenzierende Funktion
satzbildende Funktion
morphembildende Funktion
Die beschreibende Phonetik erforscht phonetische Erscheinungen:
im gegenwärtigen Zustand (synchronisch)
in der historischen Entwicklung (diachronisch)
im Vergleich zueinander
in der Zukunft
Die deutsche Aussprachenorm kommt historisch:
aus dem Westen des Landes
aus dem Süden des Landes
aus dem Osten des Landes
aus dem Norden des Landes
Die ersten Grundregeln der deutschen Aussprachenorm wurden:
von Theodor Siebs eingeführt
von Jackobson eingeführt
von Martin Luther eingeführt
von Thomas Mann eingeführt
Die artikulatorisch-akustische Grundlage des Vokals bildet:
das Geräusch
der Ton
die dynamische Kraft
die Dauer
Die Vokale spielen im Wort:
die wortbildende Rolle
die silbenbildende Rolle
die morphembildende Rolle
die satzbildende Rolle
Nach der Lippenaktivität unterscheidet man:
labialisierte und nicht labialisierte Vokale
kurze Vokale
geschlossene Vokale
offene Vokale
Nach der vertikalen Richtung der Zungenbewegung unterscheidet man:
lange und kurze Vokale
mittlere und offene Vokale
vordere und hintere Vokale
hohe und tiefe Vokale
Nach der Artikulatiosstabilität unterscheidet man:
labialisierte und nicht labialisierte Vokale
offene und geschlossene Vokale
Monophtonge und Diphtonge
lange und kurze Vokale
Die deutschen Vokale werden … artikuliert
mit einer neutralen Spannung der Sprechorgane
mit einer großen Spannung der Sprechorgane
mit einer kleinen Spannung der Sprechorgane
mit keiner Spannung der Sprechorgane
Mit einem Knacklaut werden die deutschen Vokale … artikuliert.
im Wort – und Silbenauslaut
im mittleren Teil des Wortes
im Wort – und Silbenanlaut
im mittleren Teil des Satzes.
Nach dem Auslautgesetz werden die deutschen stimmhaften Konsonanten im Wort- und Silbenauslaut
… artikuliert
stimmlos
stimmhaft
halbstimmhaft
Die artikulatorisch-akustische Grundlage der stimmlosen Konsonanten bildet:
der Ton
das Geräusch
die dynamische Kraft
die Dauer
Die deutschen Geräuschlaute zerfallen in:
stimmhafte und stimmlose Laute
Zitterlaute und Seitenlaute
nasale und laterale Laute
frikative und explosive
Die Konsonanten spielen in der Silbestruktur im Vergleich zu den Vokalen:
die führende Rolle
die untergeordnete Rolle
die gleiche Rolle
überhaupt keine Rolle
Die nasalen Konsonanten gehören zu den:
Geräuschlauten
sonoren Lauten
Zitterlauten
Affrikaten
Bei der Artikulation der sonoren Laute dominiert:
der Ton über dem Geräusch
das Geräusch über dem Ton
der Ton über dem Geräusch nicht
die Dauer über dem Geräusch
Die frikativen Laute sind:
die Verschlussengelaute
die Verschlusssprenglaute
die Verschlussöffnungslaute
die Engereibelautе
Im Deutschen gibt es … Affrikaten
drei
zwei
vier
fünf
Mit der Behauchung werden … artikuliert.
die stimmhaften Verschlusssprenglaute
die nasalen Laute
die stimmlosen Verschlusssprenglaute
die frikativen Laute
Die Vibrannten [r], [R] gehören zu:
den Geräuschlauten
den sonoren Lauten
den explosiven Lauten
den Engereibelauten
Der Seitenlaut [l] gehört zu:
den sonoren Lauten
den Engreibelauten
den Verschlussengelauten
den explosiven Lauten
Die Erscheinung der Palatalisation ist für die deutschen Konsonanten:
charakteristisch
nicht charakteristisch
immer charakteristisch
nicht immer charakteristisch
Für die deutschen Konsonanten ist die Assimilation nach der … charakteristisch.
Stimmhaftigkei
Stimmlosigkeit
Dauerhaftigkeit
Halbstimmhaftigkeit
Unter dem Begriff „Wortakzent“ versteht man die Hervorhebung:
einer Silbe im Wort
eines Wortes im Satz
einer Silbe im Satz
eines Morphems im Satz
Die Komponenten des Wortakzents sind:
nur die Dauer und die dynamische Kraft
nur der Ton
die Dauer, der Ton und die dynamische Kraft
die Stimmhaftigkeit und die Stimmlosigkeit
Die deutsche Wortbetonung ist:
musikalisch
dynamisch
dynamisch-musikalisch
logisch-musikalisch
Die deutsche Wortbetonung ist:
wortgebunden
satzgebunden
morphemgebunden
silbengebunden
Eine der Funktionen der Wortbetonung ist:
wortbildende Funktion
kontrastierende Funktion
bedeutungsdifferenzierende Funktion
satzbildende Funktion
Die deutsche Wortbetonung ist:
frei
gebunden
nicht gebunden
silbengebunden
Der Sinn der demarkativen Funktion der Wortbetonung besteht:
in der Abgrenzung der Wörter im Satz
in der Abgrenzung der Phoneme im Wort
in der Abgrenzung der Laute im Satz
in der Abgrenzung der Silben im Satz
Man betont die deutschen Wörter:
nach dem logischen Prinzip
nach dem grammatischen Prinzip
nach den bestimmten Regeln
nach den lexikalischen Regeln
Unter dem Begriff „Satzakzent“ versteht man die Hervorhebung:
einer Silbe im Wort
eines Phonems im Satz
eines Wortes im Satz
eines Phonems im Wort
Das betonte Wort im Satz nennt man:
das grammatische Zentrum des Satzes
das phonetische Zentrum des Satzes
das kommunikative Zentrum des Satzes
das lexikalische Zentrum des Satzes
Man akzentuiert die Wörter im Satz:
nach bestimmten Regeln
auf logische Weise
nach grammatischen Regeln
nach den phonetischen Regeln
Die Betonung eines bestimmten Wortes im Satz hängt hauptsächlich … ab.
von den phonetischen Regeln
von den grammatischen Regeln
von dem logischen Ziel der Aussage
von den lexikalischen Regeln
Der emphatische Satzakzent hängt ... ab.
von den phonetischen Regeln
von den grammatischen Regeln
von den Emotionen des Menschen
von dem Wunsch des Menschen
Unter dem Begriff „Melodieverlauf“ versteht man:
die Veränderung der Lautstärke im Satz
die Veränderung des Wortakzents im Satz
die Veränderung des Tones im Satz
die Veränderung der Dauerhaftigkeit im Satz
Die Veränderung des Melodieverlaufs erfolgt in … Tonlagen.
drei
fünf
zwei
vier
Bei der interrogativen Intonation:
fällt der Ton
steigt der Ton
schwebt der Ton
weder steigt noch fällt der Ton
Bei der terminalen Intonation:
fällt der Ton
steigt der Ton
schwebt der Ton
weder steigt noch fällt der Ton
Bei der progredienten Intonation:
fällt der Ton
steigt der Ton
schwebt der Ton
steigt der Ton nicht
Nach der Quantität unterscheidet man im Deutschen:
hohe und tiefe Vokale
vordere und hintere Vokale
lange und kurze Vokale
geschlossene und offene Vokale.
Nach der Qualität unterscheidet man im Deutschen:
lange und kurze Vokale
geschlossene und offene Vokale
vordere und mittlere Vokale
tiefe und hohe Vokale
Die a-Vokale sind nach der horizontalen Richtung der Zungenbewegung:
weder vordere noch hintere Vokale
vordere Vokale
hintere Vokale
mittlere Vokale
Die vokalisierte Variante des –r gehört:
zum Konsonantensystem
zum Wortsystem
zum Vokalsystem
zum Morphemsystem
Besonders behaucht werden die Verschlusssprenglaute [p], [t], [k]:
in der nicht betonten Silbe
in der betonten Silbe
im Wortauslaut
im Silbenauslaut
Die Zahl der labialisierten Vokale im Deutschen ist im Vergleich zu dem Ukrainischen:
die gleiche
nicht größer
viel kleiner
viel größer
Bei der Artikulation der labialisierten Vokale sind die Lippen:
nur gerundet
nur gerundet und gespannt
gerundet, gespannt und vorgestülpt
nur gespannt und vorgestülpt
Die historische Phonetik ist der Bestandteil:
der Lexikologie
der Grammatik
der Geschichte der Sprache
der Morphologie
Die Aussprachenorm der nationalen Varianten des Deutschen:
besitzt keine Besonderheiten
besitzt bestimmte Besonderheiten
besitzt grundsätzliche Verschiedenheiten
ist überhaupt ganz anders
Im Vergleich zum Phonem ist der Laut:
ein geistliches Phänomen
abstrakt und allgemein
konkret und individuell
ein sprachliches Phänomen
Die meisten langen Vokale sind qualitativ:
offen
offen und geschlossen
teilweise offen
geschlossen
Die kurzen Vokale sind qualitativ:
offen
offen und geschlossen
geschlossen
nur geschlossen
