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Wortschatz_Kap2

Total questions: 40

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.

Was versteht man unter "der Alltagsbegleiter/ die Alltagsbegleiterin" ?

a)

eine Person, die Operationen durchführt

b)

eine Person, die bei alltäglichen Aktivitäten unterstützt

c)

eine Reinigungskraft im Krankenhaus

d)

ein Auszubildender im Krankenhaus

2.

Was bedeutet „examiniert“?

a)

ungelernt

b)

freiwillig tätig

c)

fachlich geprüft und anerkannt

d)

nur bei der Hauswirtschaft tätig

3.

Was macht ein/e Bezugbetreuer/in?

a)

Zimmer reinigen

b)

Medikamente verabreichen

c)

individuelle Betreuung für Pflegebedürftige übernehmen

d)

Mahlzeiten servieren

4.

Ein/e (a)   braucht Unterstützung bei der Körperpflege, Ernährung oder Mobilität.

5.

Richtig oder Falsch?

„Der Bewohner“ ist eine Person, die in einem Krankenhaus lebt.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Wie wiele ABEDLs gibt es laut Krohwinkel ?

4 lines
7.

Nenne Sie alle 13 ABEDL nach dem Modell von Monika Krohwinkel ?

7.

(a)   ABEDL nach dem Modell von Monika Krohwinkel

8.

Was ist der Hauptzweck der ABEDL-Struktur?

a)

Pflegekräfte entlasten

b)

Pflegebedürftige beobachten und individuell unterstützen

c)

Zeit bei der Pflege sparen

d)

Den Pflegebericht kürzen

9.

Wofür steht die Abkürzung ABEDL?

a)

Allgemeine Beobachtung der Lebensqualität

b)

Arbeit, Bewegung, Ernährung, Dokumentation

c)

Ausbildung bei der Lebenspflege

d)

Aktivitäten, Beziehungen und existenzielle Erfahrungen des Lebens

10.

❓ Das ABEDL „ (a)   und trinken“ beschäftigt sich mit der Nahrungsaufnahme.

11.

Das ABEDL „Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten“ umfasst z. B. die ________, den Kreislauf und die Ausscheidung.

a)

Bewegung

b)

Ernährung

c)

Atmung

d)

Kommunikation

12.

Das Ziel des ABEDL-Modells ist es, Pflegekräfte zu kontrollieren.

a)

Richtig

b)

Falsch

13.

Das ABEDL „Sich beschäftigen“ umfasst auch Hobbys und Freizeitgestaltung.

a)

Richtig

b)

Falsch

14.

Wer unterstützt die Pflegedienstleitung?

a)

die Pflegebedürftige

b)

der Bewohner

c)

die stellvertretende Pflegedienstleitung

d)

die Hauswirtschafterin

15.

Welche Aufgaben hat eine Alltagsbegleiterin?

( Es gibt mehrere richtige Antworten )

a)

Sie begleitet Senioren beim Spazierengehen

b)

Sie hilft beim Einkaufen

c)

Sie führt medizinische Behandlungen durch

d)

Sie bietet Gespräche und Gesellschaft an

16.

Welcher Begriff passt zu „Bezugbetreuer“? (Synonym oder eng verwandt)

a)

Gast

b)

Hauptansprechpartner

c)

Vertrauensperson

d)

Notarzt

17.

Was gehört zu den unteren Extremitäten?

a)

Hände

b)

Arme

c)

Sprachzentrum

d)

Beine

e)

Nacken

18.

Wo befindet sich die Hüfte im Körper?

a)

Im Kopfbereich

b)

Zwischen Brust und Hals

c)

Zwischen Rumpf und Beinen

d)

In der unteren Extremität

19.

Der __________ ist der zentrale Teil des Körpers zwischen Hals und Beinen.

a)

Sensorik

b)

Stoffwechsel

c)

Rumpf

d)

Hüfte

20.

Die Sensorik beschreibt die Fähigkeit des Körpers, äußere Reize wie Berührungen, Geräusche oder Temperaturen wahrzunehmen.

a)

Richtig

b)

Falsch

21.

Warum ist die Atemfähigkeit wichtig?

a)

Weil sie die Verdauung unterstützt

b)

Weil sie die körperliche Leistungsfähigkeit steigert

c)

Weil sie die Haut gesund hält

d)

Weil sie den Schlaf verbessert

22.

Der Prozess der _____________________ ist wichtig für die Entfernung von Abfallstoffen aus dem Körper.

a)

Bewegungseinschränkung


b)

Schlaganfall


c)

Darm- und Blasenentleerung


d)

Obstipation


23.

Was ist das Gegenteil von "Inkontinenz"?

a)

Nierenversagen

b)

Blasenkontrolle

c)

Harninkontinenz

24.

Welche Lebensmittel können helfen, um Obstipation zu lindern?

a)

Fleisch und Milchprodukte

b)

Schokolade und Kuchen

c)

Kaffee und Alkohol

d)

Vollkornbrot und Gemüse


25.

Bedeutet "eingeschränkt" dasselbe wie "vollständig"?

a)

Ja

b)

Nein

26.

Was kann eine Ursache für Hörschädigung sein?

a)

Hautprobleme

b)

Allergien

c)

Lärmbelastung

d)

Vitaminmangel

27.

Welche Symptome können bei Gedächtnisstörungen auftreten?

a)

Hörverlust und Sehstörungen

b)

Vergesslichkeit und Schwierigkeiten bei der Informationsverarbeitung

c)

Muskelschwäche und Koordinationsprobleme

d)

Alle oben genannten

28.

Der Körper scheidet überschüssige Stoffe und Giftstoffe durch den _____________________ aus.

a)

Stuhl

b)

Rumpf

c)

Urin

d)

Kreislauf

29.

Wie oft sollte man den Blutdruck messen lassen?

a)

Nur bei Beschwerden

b)

Einmal im Jahr

c)

Regelmäßig, insbesondere bei Risikofaktoren

d)

Nur bei älteren Menschen

30.

Was bedeutet "Bewegungseinschränkung"?

a)

Eine Verbesserung der Beweglichkeit

b)

Eine Steigerung der Muskelkraft

c)

Eine Veränderung der Körperhaltung

d)

Eine Einschränkung der Fähigkeit, sich frei zu bewegen

31.

Was ist eine Schluckstörung?

a)

Eine Erkrankung des Herzens

b)

Eine Schwierigkeit beim Schlucken

c)

Eine Allergie

d)

Eine Hauterkrankung

32.

Diarrhoe kann durch eine Vielzahl von Faktoren wie Infektionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Stress verursacht werden.

a)


Richtig


b)

Falsch


33.

Welche Symptome können bei einer Allergie auftreten?

a)

Fieber und Husten

b)

Juckreiz, Hautausschlag und Atemnot

c)

Kopfschmerzen und Müdigkeit

d)

Alle oben genannten

34.

Was kann eine Prostatavergrößerung beeinflussen?

a)

Die Blase

b)

Die Lungen

c)

Die Leber

d)

Das Herz

35.

Die Herztätigkeit bleibt im Laufe des Lebens immer gleich.

a)

Ja

b)

Nein

36.

Was ist das Gegenteil von "Infekt"?

a)

Infektion

b)

Erkrankung

c)

Gesundheit

d)

Ansteckung

37.

Kann ein Körperteil nach einer Verletzung gefühllos werden?

a)

Nein, niemals

b)

Ja, manchmal

c)

Immer

d)

Nur bei älteren Menschen

38.

Der Kreislauf besteht nur aus dem Herzen.

a)

Ja

b)

Nein

39.

Was ist eine mögliche Ursache für Lähmungen?

a)

Schlaganfall

b)

Rückenmarksverletzung

c)

Neurologische Erkrankungen

d)

Alle oben genannten

40.

Was ist ein häufiges Symptom eines Schlaganfalls?

a)

Plötzliche Sehstörungen

b)

Langsame Sprachstörungen

c)

Chronische Kopfschmerzen

d)

Alle oben genannten