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Demenz, Aktivierungen und biografiearbeit

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Welche Aussage trifft auf Demenz zu?

a)

Demenz ist heilbar.

b)

Demenz ist ein plötzlicher gedächtnisverlust durch einen Unfall.

c)

Demenz ist ein fortschreitender Abbau geistiger Fähigkeiten.

d)

Demenz betrifft nur das Langzeitgedächtnis.

2.

Welches dieser Symptome ist typisch für eine Demenz im frühen Stadium ?

a)

Verlust der Mobilität

b)

Vergesslichkeit bei aktuellen Ereignissen

c)

Sprachverlust

d)

Verlust der blasenfunktion

3.

Welches Symptom gehört NICHT zur Alzheimer Demenz?

a)

Orientierungslosigkeit

b)

Wortfindungsstörung

c)

Muskelzuckungen

d)

Gedächtnisverlust

4.

Was ist das Ziel der Realitätsorientierung (ROT)?

a)

Demenz heilen

b)

Orientierung zu Zeit, Ort und Person durch Reize fördern

c)

Die Person auf ihre Fehler hinweisen

d)

Medikamente besser verabreichen

5.

Was versteht man unter „milieutherapie“ bei Demenz?

a)

Veränderung der Wohnumgebung zur besseren Orientierung und Beruhigung

b)

Ensatz von Medikamenten

c)

Gruppentherapie für Angehörige

d)

Vermeidung aller sozialen kontakte

6.

Welche Aussage zur biografieorientierten Pflege ist richtig?

a)

Die Lebensgeschichte spielt bei der Pflege keine rolle

b)

Informationen aus der Biografie helfen, passende Aktivitäten zu planen

c)

Die Biografie wird nur bei Alzheimer berücksichtigt

d)

Biografiearbeit ersetzt medizinische pflege

7.

Welche Aktivierung ist für Menschen mit schwerer Demenz geeignet ?

a)

Matheaufgaben lösen

b)

Diskussionen politischer themen

c)

Sinnesaktivierungen (zB Düfte, Musik, Berührung)

d)

PowerPoint-Vortrag

8.

Was ist in der Pflege von Menschen mit Demenz besonders wichtig?

a)

Strenge Regeln und feste zeitvorgaben

b)

Flexible tagesstruktur mit bekannten Ritualen

c)

Möglichst viele neue reize

d)

Wenig Kommunikation, um Reizüberflutung zu vermeiden

9.

Was bedeutet der Begriff „Validation“ in der demenzpflege?

a)

Fehler korrigieren und Realität aufzwingen

b)

Beruhigung durch ignorieren

c)

Einfühlsames eingehen auf die emotionale Realität des Menschen

d)

Ausschluss aus der Gruppe zur entspannung

10.

Wozu dient das beschäftigungsangebot in der stationären Altenpflege?

a)

Zum Zeitvertreib der pflegenden

b)

Zur Vermeidung von Langeweile bei mitarbeitenden

c)

Zur besseren medikamentenwirkung

d)

Zur Förderung der Lebensqualität und Orientierung der Bewohner