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UV/VIS-Spektroskopie

Total questions: 9

Worksheet time: 5mins

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1.

Worauf beruhen spektroskopische Arbeitstechniken?

a)

Moleküle reflektieren Licht

b)

Moleküle absorbieren Licht

c)

Moleküle leuchten von selbst

d)

Moleküle leiten Strom

2.

Was passiert, wenn ein Molekül Licht absorbiert?

a)

Elektronen springen auf ein höheres Energieniveau

b)

Das Molekül verdampft

c)

Die Bindungen zwischen Atomen lösen sich

d)

Es entstehen neue Moleküle

3.

In welchem Wellenlängenbereich liegt der wichtige Bereich für biochemische Messungen (UV/VIS)?

a)

20–80 nm

b)

120–180 nm

c)

200–800 nm

d)

800–2000 nm

4.

Welche drei Arten von Valenzelektronen gibt es in Molekülen?

a)

Protonen, Neutronen, Elektronen

b)

Alpha-, Beta- und Gamma-Elektronen

c)

σ-Elektronen, n-Elektronen, π-Elektronen

5.

Welche Elektronen benötigen die meiste Energie für ihren Übergang in ein höheres Energieniveau?

a)

σ-Elektronen

b)

π-Elektronen

c)

n-Elektronen

6.

Warum sind σ-Elektronen für normale biochemische Spektroskopie kaum interessant?

a)

Sie absorbieren zu viel Energie

b)

Ihre Übergänge liegen unter 190 nm, was nur mit Spezialgeräten messbar ist

c)

Sie existieren nicht in Biomolekülen

d)

Sie gehen nicht in höhere Energieniveaus

7.

Welche Elektronen spielen für biochemische Anwendungen eine besonders wichtige Rolle?

a)

n-Elektronen

b)

σ-Elektronen

c)

π-Elektronen

d)

Alle drei gleich

8.

Wie verschiebt sich das Absorptionsmaximum bei konjugierten Doppelbindungen?

a)

Es verschiebt sich zu kürzeren Wellenlängen

b)

Es bleibt gleich

c)

Es verschwindet

d)

Es verschiebt sich zu längeren Wellenlängen

9.

Welcher Zusammenhang gilt bei konjugierten Doppelbindungen?

a)

Je mehr konjugierte Doppelbindungen, desto kurzwelliger die absorbierte Wellenlänge

b)

Je mehr konjugierte Doppelbindungen, desto langwelliger die absorbierte Wellenlänge

c)

Je mehr konjugierte Doppelbindungen, desto geringer die Absorption

d)

Die Anzahl der Doppelbindungen spielt keine Rolle