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Fragen zum Greenwashing

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Was bedeutet „Greenwashing“ im Kontext der Werbung?

a)

Tatsächlich umweltfreundliche Produktion

b)

Übertriebene oder falsche Darstellung ökologischer Eigenschaften

c)

Verzicht auf alle Verpackungen

d)

Herstellung ausschließlich durch erneuerbare Energien

2.

Warum wird der Begriff „klimaneutral“ häufig in der Werbung kritisiert?

a)

Weil er wissenschaftlich verboten ist

b)

Weil er oft zu teuer für Verbraucher ist

c)

Weil er oft nur ein „schöner Schein“ ist und nicht der Realität entspricht

d)

Weil er ausschließlich für Lebensmittel verwendet wird

3.

Welche Kritik äußert Thomas Jorberg an Elektro-SUVs?

a)

Sie seien zu teuer für den Durchschnittsbürger

b)

Sie seien nicht wirklich ökologisch trotz Elektrobetrieb

c)

Sie hätten eine zu geringe Reichweite

d)

Sie könnten keine Transformation ermöglichen

4.

Welche positive Seite sieht Jorberg am Greenwashing?

a)

Es ersetze echte Nachhaltigkeit vollständig

b)

Es könne durch „fake it till you make it“ langfristig zu echter Transformation führen

c)

Es garantiere sofort klimaneutrale Produkte

d)

Es befreie Unternehmen von gesetzlichen Anforderungen

5.

Was betont Jorberg als nötig, damit Greenwashing zum „Beschleuniger“ wird?

a)

Hohe staatliche Subventionen

b)

Kritische Nachfrage der Konsument/-innen

c)

International einheitliche Werbung

d)

Verzicht auf große Konzerne

6.

Welche Rolle spielt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Zusammenhang mit Greenwashing?

a)

Sie vergibt Klima-Labels

b)

Sie verklagt und mahnt Unternehmen bei falschen Öko-Behauptungen ab

c)

Sie produziert eigene „klimaneutrale“ Produkte

d)

Sie betreibt Forschung an erneuerbaren Energien

7.

Wie wehrt sich Beiersdorf gegen den Vorwurf des Greenwashings?

a)

Mit der Aussage, dass ihre Produkte die Umwelt nicht belasten

b)

Mit der Umformulierung von „klimaneutral“ zu „klimaneutralisiert“

c)

Mit dem Rückzug aller Werbekampagnen

d)

Mit dem Hinweis auf reinen Biodiversitäts-Schutz

8.

Warum sehen Kritiker „Konsument/-innen“ nicht als soziale Kategorie?

a)

Weil Konsum ausschließlich eine ökonomische Handlung darstellt

b)

Weil Konsument/-innen keine Bürgerrechte haben

c)

Weil Konsum keine Auswirkung auf die Umwelt hat

d)

Weil Konsum nur für Reiche möglich ist

9.

Was versteht man unter dem Begriff „Konsumentendemokratie“?

a)

Politische Entscheidungen werden direkt im Parlament getroffen

b)

Nachhaltiges Handeln erfolgt durch Wahlen

c)

Politische Einflussnahme erfolgt durch Kaufentscheidungen im Supermarkt

d)

Konsument/-innen stimmen über Unternehmensgesetze ab

10.

Welche Gefahr sehen Kritiker in der Konsumentendemokratie?

a)

Sie ersetzt den klassischen Wahlprozess durch Shopping-Entscheidungen

b)

Sie macht Nachhaltigkeit für alle günstiger

c)

Sie verhindert Greenwashing automatisch

d)

Sie ermöglicht nur dem Staat, Produkte zu zertifizieren