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Worksheets20251019 FGZ VWL K01 Beck Ricardo Handel
Total questions: 17
Worksheet time: 9mins
Welches zentrale Prinzip steht hinter Ricardos Theorie der komparativen Vorteile?
Gleichverteilung der Handelsgewinne zwischen den Nationen
Arbeitsteilung innerhalb einer Volkswirtschaft
Produktion jener Güter mit den tiefsten absoluten Kosten
Spezialisierung auf Güter mit den geringsten Opportunitätskosten
Abschaffung aller Handelszölle weltweit
Was war laut Starbatty ein Grund, weshalb manche Menschen den Freihandel ablehnen?
Sie bevorzugen staatliche Monopole
Sie befürchten, dass der Staat zu stark eingreift
Sie fühlen sich von der Globalisierung abgehängt
Sie wollen die nationale Währung schützen
Sie sehen keine Notwendigkeit für Aussenhandel
Was war das Hauptproblem Portugals im Methuen-Vertrag gemäss Binswanger?
Zusammenbruch der Tuchindustrie durch englische Importe
Zu hohe Exportsteuern auf Wein
Klimatische Schwierigkeiten im Weinanbau
Verlust der Kolonien in Südamerika
Rückgang der Goldvorkommen
Wie heisst die aktuelle Präsidentin der Europäischen Kommission (Stand Oktober 2025)?
Ursula von der Leyen
Giorgia Meloni
Christine Lagarde
Roberta Metsola
Annalena Baerbock
Was meinte David Hume mit seiner Argumentation gegen dauerhafte Handelsüberschüsse?
Gold- und Geldflüsse gleichen sich automatisch aus
Sie führen zu politischer Instabilität
Sie verursachen langfristige Deflation
Sie fördern Spekulation an den Finanzmärkten
Nur Industrieländer können Überschüsse erzielen
Welche ökonomische Annahme wird in Ricardos Modell unrealistischerweise getroffen?
Produktionsfaktoren können sich unendlich schnell anpassen
Kein Land handelt freiwillig
Es gibt keine Opportunitätskosten
Alle Länder haben gleiche Bevölkerungszahlen
Alle Güter haben denselben Preis
Wie viele Erdenmonde passen ungefähr in die Sonne (volumenmässig)?
1300
1,3 Millionen
2 Milliarden
64’000'000
10
Wie viele Erdenmonde passen ungefähr in die Erde (volumenmässig)?
1300
1,3 Millionen
2 Milliarden
64’000
50
Welchen Fehler erkennt Binswanger in Ricardos Beispiel von Wein und Tuch?
Die Preise auf dem Weltmarkt waren manipuliert
England konnte Wein real (sehr schwer) gar nicht herstellen
Beide Länder produzierten gar keine Güter
Portugal exportierte mehr als es produzierte
Ricardo verwechselt Importe mit Exporteinnahmen
Welche historische Wirtschaftsrichtung wird mit Trumps "America First"-Politik verglichen?
Merkantilismus
Neoklassik
Keynesianismus
Sozialismus
Monetarismus
Was sind laut Starbatty mögliche politische Massnahmen zur Unterstützung des Freihandels?
Verbesserung von Ausbildung und Flexibilität am Arbeitsmarkt
Subventionierung nationaler Branchen
Einführung fixer Wechselkurse
Reduktion der Sozialausgaben
Förderung von Importzöllen
Welches Land profitierte historisch am meisten vom Methuen-Vertrag?
England
Italien
Portugal
Frankreich
Spanien***
Wie heisst das grösste Riesenflugzeug der Welt, das im Sommer 2025 erstmals wieder geflogen ist?
Antonow An-225 Mrija
Airbus Beluga
Boeing 777X
Lockheed Galaxy
Stratolaunch Roc
Was war laut Starbatty ein Nachteil der Freihandelspolitik für bestimmte Gruppen?
Arbeitsplatzverluste in schwächeren Branchen
Verringerung der Produktvielfalt
Höhere Inflation
Verlust an nationaler Souveränität
Niedrigere Unternehmensgewinne
Welche Bedeutung haben Opportunitätskosten in Ricardos Theorie?
Sie zeigen, auf welchen Ertrag man beim Alternativgut verzichtet
Sie entsprechen den Transportkosten
Sie sind irrelevant für die Spezialisierung
Sie entstehen nur bei Importen
Sie bestimmen die absoluten Produktionskosten
Was zeigt das Beispiel mit Anwalt und Sekretärin im Text von Binswanger?
Selbst bei absolutem (Vorteil) Nachteil kann Spezialisierung sinnvoll sein
Arbeitsteilung führt zu Effizienzverlusten
Komparative Vorteile gelten nur für Angestellte
Löhne bestimmen das Handelsgleichgewicht
Die Anwältin sollte keine Sekretärin anstellen
Was betont Starbatty zum Schluss seines Artikels in Bezug auf Reformen?
Wer sich nicht anpasst, wird von der Modernisierung überrollt
Der Staat soll Defizite durch Subventionen ausgleichen
Eine stabile Währung genügt für Wettbewerbsfähigkeit
Zölle sind der beste Schutz vor Globalisierung
Nur Handelsverträge können Arbeitsplätze sichern
