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Fragen zur Freiheitsbeschränkung in der Pflege

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Was versteht man laut Heimaufenthaltsgesetz unter einer Freiheitsbeschränkung?

a)

Eine Ortsveränderung einer betreuten Person wird gegen oder ohne ihren Willen mit physischen Mitteln, insbesondere durch mechanische, elektronische oder medikamentöse Maßnahmen, oder durch deren Androhung unterbunden.

b)

Eine betreute Person erhält zusätzliche Freiheiten im Heim.

c)

Eine betreute Person darf das Heim jederzeit verlassen.

d)

Eine betreute Person wird ausschließlich durch Gespräche eingeschränkt.

2.

Welche der folgenden Maßnahmen ist KEIN Beispiel für eine freiheitsbeschränkende Maßnahme laut dem Lernmaterial?

a)

Entfernen von Gehhilfen

b)

Alarm- und Überwachungssysteme

c)

Labyrinthartige Gänge oder Gärten

d)

Bereitstellen von Freizeitangeboten

3.

Wie kann Einschüchterung im Zusammenhang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen wirken?

a)

Durch Androhung von Konsequenzen

b)

Durch Bereitstellung von Informationsmaterial

c)

Durch Organisation von Gruppenspielen

d)

Durch Verbesserung der Beleuchtung

4.

Die Fixierung der Arme am Bett gilt als freiheitsbeschränkende Maßnahme, weil:

a)

sie die Bewegungsfreiheit einschränkt, um bestimmte Handlungen zu verhindern

b)

sie die Kommunikation fördert

c)

sie die Schlafqualität verbessert

d)

sie die Ernährung unterstützt

5.

Die Gabe von Psychopharmaka wird im Rahmen der Negativspirale Fixierung häufig erhöht, weil:

a)

Verhaltensauffälligkeiten, die durch Fixierung und Stress entstehen, kontrolliert werden sollen.

b)

die Mobilität der Patient:innen gesteigert werden soll.

c)

die Lebensqualität verbessert werden soll.

d)

die Angehörigen entlastet werden sollen.

6.

Was kann als Tagesstruktur angeboten werden, um die Tendenz, einen Bereich zu verlassen, zu verringern?

a)

Bastel- und Musikgruppen

b)

Strenge Regeln

c)

Keine Beschäftigung

d)

Nur Einzelgespräche

7.

Welche Maßnahme unterstützt die Bewegung und bietet gleichzeitig Erholung?

a)

Bewegung unterstützen, Ruhephasen anbieten

b)

Nur Bewegung fördern

c)

Nur Ruhephasen anbieten

d)

Keine Bewegung erlauben

8.

Welche der folgenden Maßnahmen kann helfen, das Risiko des Herausrutschens aus dem Rollstuhl zu verringern?

a)

Verwendung von Gelkissen (Abduktionskeil) oder Positionierungskissen

b)

Erhöhung der Rückenlehne

c)

Nutzung eines normalen Stuhls ohne Anpassung

d)

Entfernen der Armlehnen

9.

Warum ist es wichtig, den Rollstuhl richtig anzupassen?

a)

Um das Herausrutschen zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen

b)

Um die Geschwindigkeit des Rollstuhls zu steigern

c)

Um die Farbe des Rollstuhls zu ändern

d)

Um die Lautstärke des Rollstuhls zu verringern

10.

Warum sind gelindere Maßnahmen wie Geh- und Balancetraining bei wiederholten Aufstehversuchen sinnvoller als restriktive Maßnahmen?

a)

Sie fördern die Selbstständigkeit und reduzieren das Risiko von Komplikationen durch Immobilität.

b)

Sie sind schneller durchzuführen.

c)

Sie benötigen weniger Personal.

d)

Sie sind kostengünstiger.