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Porter-Wertschöpfungskette und Risiken

Total questions: 34

Worksheet time: 17mins

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1.

Betrachte die dargestellte Porter-Wertschöpfungskette. Welche der folgenden Aktivitäten gehört zu den Unterstützungsaktivitäten (Support Activities) und nicht zu den primären Aktivitäten?

a)

Eingangslogistik

b)

Produktion/Leistungserstellung

c)

Marketing und Vertrieb

d)

Unternehmensinfrastruktur

2.

Im Diagramm sind die Primäraktivitäten von links nach rechts angeordnet. Welche Reihenfolge entspricht der Darstellung?

a)

Eingangslogistik → Ausgangslogistik → Produktion/Leistungserstellung → Marketing und Vertrieb → Kundendienst

b)

Eingangslogistik → Produktion/Leistungserstellung → Ausgangslogistik → Marketing und Vertrieb → Kundendienst

c)

Produktion/Leistungserstellung → Eingangslogistik → Ausgangslogistik → Kundendienst → Marketing und Vertrieb

d)

Marketing und Vertrieb → Eingangslogistik → Produktion/Leistungserstellung → Ausgangslogistik → Kundendienst

3.

Welche Aussagen beschreiben laut Abbildung typische Risiken, die die Unterstützungsaktivität „Beschaffung“ betreffen? Wähle alle zutreffenden aus.

a)

Neue Lieferantenstruktur beeinflusst Materialverfügbarkeit

b)

Währungsschwankungen verändern Beschaffungskosten

c)

Systemausfall reduziert Lagerumschlag unmittelbar

d)

Beschlagnahme von Vermögen im Ausland betrifft nur Marketing

e)

Gesetzesänderungen können Einkaufsprozesse einschränken

4.

In der Abbildung ist „Technologieentwicklung“ als Unterstützungsaktivität markiert. Welches Risiko aus dem Diagramm passt am ehesten zu dieser Aktivität?

a)

Technische Integration mit Abnehmern

b)

Ladenöffnungszeiten

c)

Veränderte Kundenwünsche

d)

Zweitvermarktung einer Kernkompetenz

5.

Welche Risiken werden im Diagramm explizit mit der Personalwirtschaft in Verbindung gebracht? Wähle alle zutreffenden aus.

a)

Personalrisiken

b)

Chancen und Risiken im FE-Bereich

c)

Beschlagnahme von Vermögen im Ausland

d)

Einführung SAP/R3

6.

Laut Material: Welche Aussage beschreibt "Gefahr" präzise?

a)

Ein mit einem Vorhaben verbundenes Wagnis mit möglichem negativem Ausgang

b)

Eine Situation, die unabhängig von unserer Reaktion auftaucht, z. B. Unwetter in den Bergen

c)

Ein kalkuliertes Chancenpotenzial mit garantiert positivem Ergebnis

d)

Ein interner Entscheidungsprozess zur Auswahl von Alternativen

7.

Welche Aussagen treffen auf "Risiko" im betriebswirtschaftlichen Sinn zu? Wähle alle zutreffenden Optionen.

a)

Es ist das mit einem Vorhaben verbundene Wagnis.

b)

Es tritt mit oder ohne unsere Reaktion auf.

c)

Es kann einen möglicherweise negativen Ausgang wie Misserfolg oder Verlust haben.

d)

Es ist immer extern und nicht beeinflussbar.

8.

Im dargestellten Prozess verlaufen die Phasen in einer logischen Reihenfolge. Welche Phase folgt direkt auf die „3. Risikoanalyse“?

a)

Dokumentation und Reporting

b)

Risikosteuerung (Risikobewältigung)

c)

Risikomessung

d)

Risikoberwachung und -kommunikation

9.

Welche der folgenden Kombinationen bildet die ersten drei Phasen des Risikomanagements in der richtigen Reihenfolge, wie im Diagramm gezeigt?

a)

Risikoidentifikation → Risikomessung → Risikoanalyse

b)

Risikomessung → Risikoanalyse → Risikoidentifikation

c)

Risikoanalyse → Risikosteuerung → Risikoüberwachung

d)

Risikoidentifikation → Risikoanalyse → Risikosteuerung

10.

Welche Aussage beschreibt den Charakter des dargestellten Risikomanagement-Prozesses am treffendsten?

a)

Es handelt sich um einen zyklischen Ablauf mit sechs aufeinanderfolgenden Phasen.

b)

Es ist eine einmalige, lineare Checkliste ohne Rückkopplung.

c)

Die Reihenfolge der Phasen ist beliebig austauschbar.

d)

Nur die Identifikation und Steuerung sind Pflicht, alle übrigen Phasen sind optional.

11.

Ordnen Sie die im Diagramm genannten Abschlussaktivitäten dem richtigen Schritt zu: Welche Phase fasst Ergebnisse zusammen und macht sie für Stakeholder nachvollziehbar?

a)

Risikomessung

b)

Dokumentation und Reporting

c)

Risikoberwachung und -kommunikation

d)

Risikoanalyse

12.

Betrachten Sie das Diagramm zur Risiko-Identifikation: Unternehmensrisiken werden in finanzwirtschaftliche und leistungswirtschaftliche Risiken unterteilt. Welche Aussage trifft zu?

a)

Finanzwirtschaftliche Risiken umfassen ausschließlich Absatzrisiken und Beschaffungsrisiken.

b)

Leistungswirtschaftliche Risiken beinhalten Marktpreis-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken.

c)

Finanzwirtschaftliche Risiken beinhalten Marktpreis-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken.

d)

Unternehmensrisiken bestehen nur aus leistungswirtschaftlichen Risiken.

13.

Im Diagramm zur Risiko-Identifikation ist eine Risikokategorie dem leistungswirtschaftlichen Bereich zugeordnet. Welche gehört dazu?

a)

Betriebsrisiken

b)

Marktpreisrisiken

c)

Ausfallrisiken

d)

Liquiditätsrisiken

14.

Mehrfachauswahl: Welche Elemente werden im Diagramm ausdrücklich als finanzwirtschaftliche Risiken aufgeführt?

a)

Marktpreisrisiken

b)

Ausfallrisiken

c)

Liquiditätsrisiken

d)

Beschaffungsrisiken

e)

Betriebsrisiken

15.

Mehrfachauswahl: Welche Elemente zählen laut Diagramm zu den leistungswirtschaftlichen Risiken?

a)

Absatzrisiken

b)

Beschaffungsrisiken

c)

Betriebsrisiken

d)

Value at Risk

e)

Kennzahlen

16.

Betrachten Sie das Diagramm zur Risikomessung: Welche Verfahren sind der quantitativen Risikomessung zugeordnet?

a)

Einfache Verlustmaße

b)

Value at Risk

c)

Kennzahlen

d)

Scoring-Modelle

17.

Welches Element gehört nicht zur quantitativen Risikomessung im Diagramm?

a)

Value at Risk

b)

Kennzahlen

c)

Einfache Verlustmaße

d)

Beschaffungsrisiken

18.

Ein Unternehmen möchte die maximal zu erwartenden Verluste innerhalb eines Konfidenzniveaus messen. Welcher Begriff aus dem Diagramm der Risikomessung trifft dies am ehesten?

a)

Scoring-Modelle

b)

Value at Risk

c)

Betriebsrisiken

d)

Ausfallrisiken

19.

Betrachte die Risikomatrix: Sie zeigt auf der y‑Achse die Eintrittswahrscheinlichkeit (von unwahrscheinlich bis wahrscheinlich) und auf der x‑Achse die Schadenshöhe (von unbedeutend/gering bis existenzgefährdend). Welche Kombination führt typischerweise zu „wesentlichen Risiken“?

a)

Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit und geringe Schadenshöhe

b)

Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit und existenzgefährdende Schadenshöhe

c)

Kaum mögliche Eintrittswahrscheinlichkeit und mittlere Schadenshöhe

d)

Mögliche Eintrittswahrscheinlichkeit und geringe Schadenshöhe

20.

In der gezeigten Risikomatrix sind „unwesentliche Risiken“ in einem grünen Bereich zusammengefasst. Welche Aussage trifft auf diesen Bereich zu?

a)

Er umfasst Kombinationen mit niedriger Eintrittswahrscheinlichkeit und niedriger bis mittlerer Schadenshöhe.

b)

Er markiert ausschließlich Fälle mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit und extrem hoher Schadenshöhe.

c)

Er zeigt Risiken, die zwingend vermieden werden müssen.

d)

Er entspricht dem roten Bereich rechts oben.

21.

Welche Achsenbeschriftungen sind in der Risikomatrix zur Risikobewertung dargestellt?

a)

Eintrittswahrscheinlichkeit (unwahrscheinlich bis wahrscheinlich)

b)

Schadenshöhe (unbedeutend/gering bis existenzgefährdend)

c)

Liquiditätsbedarf (niedrig bis hoch)

d)

Zeit bis Eintritt (kurz bis lang)

22.

Bei der Risiko-Steuerung wird ein 2×2‑Feld gezeigt mit Achsen Schadenshöhe (niedrig bis hoch) und Eintrittswahrscheinlichkeit (niedrig bis hoch). Welcher Steuerungsansatz passt zu hoher Schadenshöhe und niedriger Eintrittswahrscheinlichkeit?

a)

Akzeptieren

b)

Überwälzen

c)

Vermindern

d)

Vermeiden

23.

Welcher Steuerungsansatz ist bei hoher Eintrittswahrscheinlichkeit und hoher Schadenshöhe im dargestellten Steuerungsdiagramm angezeigt?

a)

Vermeiden

b)

Akzeptieren

c)

Überwälzen

d)

Vermindern

24.

Ordnen Sie die vier Risiko-Steuerungsstrategien den passenden Quadranten‑Situationen zu: Wählen alle richtigen Zuordnungen aus.

a)

Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, niedrige Schadenshöhe → vermindern

b)

Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit, niedrige Schadenshöhe → akzeptieren

c)

Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, hohe Schadenshöhe → vermeiden

d)

Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit, hohe Schadenshöhe → überwälzen

25.

Welche Aussage beschreibt den Zweck der Risikomatrix in Phase 3 am besten?

a)

Sie priorisiert Risiken anhand Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe, um wesentliche von unwesentlichen Risiken zu trennen.

b)

Sie listet ausschließlich Maßnahmen zur Risikoüberwälzung wie Versicherungen auf.

c)

Sie dient der Ermittlung von Projektkosten ohne Bezug zu Risiken.

d)

Sie definiert rechtliche Compliance‑Anforderungen unabhängig von Eintrittswahrscheinlichkeiten.

26.

Welche Kombination rechtfertigt typischerweise die Strategie „akzeptieren“ laut Risiko-Steuerungsdiagramm?

a)

Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit bei hoher Schadenshöhe

b)

Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit bei niedriger Schadenshöhe

c)

Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit bei niedriger Schadenshöhe

d)

Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit bei hoher Schadenshöhe

27.

Welche Aussage beschreibt das Ziel eines effektiven Risiko-Reportings am treffendsten?

a)

Transparente Darstellung der Risikolage

b)

Erhöhung der Produktionskapazität

c)

Maximierung des Absatzes ausgewählter Produkte

d)

Reduktion aller operativen Kosten unabhängig vom Risiko

28.

Welche Punkte gehören zu den Kerninhalten des Risiko-Reportings? Wählen Sie alle zutreffenden Optionen aus.

a)

Wesentliche Risiken mit Bewertung (Eintritt/Schaden)

b)

Risikoveränderung im Zeitverlauf

c)

Wirksamkeit getroffener Maßnahmen

d)

Preisgestaltung von Wettbewerbern

29.

Was ist ein Gestaltungsprinzip für Risiko-Reporting laut Material?

a)

Wesentliche Risiken mit Bewertung (Eintritt/Schaden) transparent darstellen

b)

Nur positive Abweichungen berichten, um Verunsicherung zu vermeiden

c)

Berichte ausschließlich jährlich erstellen ohne Trendanalyse

d)

Risikomaßnahmen erst nach Abschluss des Geschäftsjahres bewerten

30.

Welche Aussage trifft den Nutzen von Risiko-Reporting am besten?

a)

Erhöhte Transparenz und Steuerungsfähigkeit

b)

Steigerung der Markenbekanntheit durch Marketingberichte

c)

Verringerung der Mitarbeiterzahl in der Risikofunktion

d)

Ausschließliche Fokussierung auf historische Schäden ohne Trends

31.

Welche Aspekte unterstützen Managemententscheidungen im Rahmen des Risiko-Reportings? Wählen Sie alle zutreffenden Optionen aus.

a)

Transparente Darstellung der Risikolage

b)

Frühzeitige Erkennung von Abweichungen und Trends

c)

Nachweis regulatorischer Anforderungen

d)

Vermeidung jeglicher Dokumentation

32.

Welche Aussage ist im Risiko-Reporting als Kerninhalt explizit genannt und fördert eine vorausschauende Sicht?

a)

Neue oder aufkommende Risiken

b)

Ausschließlich abgeschlossene Schadensfälle

c)

Nur interne Revisionsergebnisse

d)

Nur Budgetabweichungen des Vertriebs

33.

Welche Nutzenkomponente steht im direkten Zusammenhang mit schneller Reaktion auf Veränderungen?

a)

Schnellere Reaktion auf Risikoveränderungen

b)

Erhöhte Produktionsauslastung

c)

Verbesserte Kundenbindung durch Rabatte

d)

Geringere Steuerlast durch Optimierung

34.

Welche Gestaltungsprinzipien sollten Berichte berücksichtigen, um eine risikobewusste Unternehmenskultur zu fördern? Wählen Sie alle zutreffenden Optionen aus.

a)

Risikoveränderung im Zeitverlauf darstellen

b)

Wirksamkeit getroffener Maßnahmen berichten

c)

Neue oder aufkommende Risiken aufnehmen

d)

Nur Erfolge kommunizieren und Risiken ausblenden