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WorksheetsPorter-Wertschöpfungskette und Risiken
Total questions: 34
Worksheet time: 17mins
Betrachte die dargestellte Porter-Wertschöpfungskette. Welche der folgenden Aktivitäten gehört zu den Unterstützungsaktivitäten (Support Activities) und nicht zu den primären Aktivitäten?
Eingangslogistik
Produktion/Leistungserstellung
Marketing und Vertrieb
Unternehmensinfrastruktur
Im Diagramm sind die Primäraktivitäten von links nach rechts angeordnet. Welche Reihenfolge entspricht der Darstellung?
Eingangslogistik → Ausgangslogistik → Produktion/Leistungserstellung → Marketing und Vertrieb → Kundendienst
Eingangslogistik → Produktion/Leistungserstellung → Ausgangslogistik → Marketing und Vertrieb → Kundendienst
Produktion/Leistungserstellung → Eingangslogistik → Ausgangslogistik → Kundendienst → Marketing und Vertrieb
Marketing und Vertrieb → Eingangslogistik → Produktion/Leistungserstellung → Ausgangslogistik → Kundendienst
Welche Aussagen beschreiben laut Abbildung typische Risiken, die die Unterstützungsaktivität „Beschaffung“ betreffen? Wähle alle zutreffenden aus.
Neue Lieferantenstruktur beeinflusst Materialverfügbarkeit
Währungsschwankungen verändern Beschaffungskosten
Systemausfall reduziert Lagerumschlag unmittelbar
Beschlagnahme von Vermögen im Ausland betrifft nur Marketing
Gesetzesänderungen können Einkaufsprozesse einschränken
In der Abbildung ist „Technologieentwicklung“ als Unterstützungsaktivität markiert. Welches Risiko aus dem Diagramm passt am ehesten zu dieser Aktivität?
Technische Integration mit Abnehmern
Ladenöffnungszeiten
Veränderte Kundenwünsche
Zweitvermarktung einer Kernkompetenz
Welche Risiken werden im Diagramm explizit mit der Personalwirtschaft in Verbindung gebracht? Wähle alle zutreffenden aus.
Personalrisiken
Chancen und Risiken im FE-Bereich
Beschlagnahme von Vermögen im Ausland
Einführung SAP/R3
Laut Material: Welche Aussage beschreibt "Gefahr" präzise?
Ein mit einem Vorhaben verbundenes Wagnis mit möglichem negativem Ausgang
Eine Situation, die unabhängig von unserer Reaktion auftaucht, z. B. Unwetter in den Bergen
Ein kalkuliertes Chancenpotenzial mit garantiert positivem Ergebnis
Ein interner Entscheidungsprozess zur Auswahl von Alternativen
Welche Aussagen treffen auf "Risiko" im betriebswirtschaftlichen Sinn zu? Wähle alle zutreffenden Optionen.
Es ist das mit einem Vorhaben verbundene Wagnis.
Es tritt mit oder ohne unsere Reaktion auf.
Es kann einen möglicherweise negativen Ausgang wie Misserfolg oder Verlust haben.
Es ist immer extern und nicht beeinflussbar.
Im dargestellten Prozess verlaufen die Phasen in einer logischen Reihenfolge. Welche Phase folgt direkt auf die „3. Risikoanalyse“?
Dokumentation und Reporting
Risikosteuerung (Risikobewältigung)
Risikomessung
Risikoberwachung und -kommunikation
Welche der folgenden Kombinationen bildet die ersten drei Phasen des Risikomanagements in der richtigen Reihenfolge, wie im Diagramm gezeigt?
Risikoidentifikation → Risikomessung → Risikoanalyse
Risikomessung → Risikoanalyse → Risikoidentifikation
Risikoanalyse → Risikosteuerung → Risikoüberwachung
Risikoidentifikation → Risikoanalyse → Risikosteuerung
Welche Aussage beschreibt den Charakter des dargestellten Risikomanagement-Prozesses am treffendsten?
Es handelt sich um einen zyklischen Ablauf mit sechs aufeinanderfolgenden Phasen.
Es ist eine einmalige, lineare Checkliste ohne Rückkopplung.
Die Reihenfolge der Phasen ist beliebig austauschbar.
Nur die Identifikation und Steuerung sind Pflicht, alle übrigen Phasen sind optional.
Ordnen Sie die im Diagramm genannten Abschlussaktivitäten dem richtigen Schritt zu: Welche Phase fasst Ergebnisse zusammen und macht sie für Stakeholder nachvollziehbar?
Risikomessung
Dokumentation und Reporting
Risikoberwachung und -kommunikation
Risikoanalyse
Betrachten Sie das Diagramm zur Risiko-Identifikation: Unternehmensrisiken werden in finanzwirtschaftliche und leistungswirtschaftliche Risiken unterteilt. Welche Aussage trifft zu?
Finanzwirtschaftliche Risiken umfassen ausschließlich Absatzrisiken und Beschaffungsrisiken.
Leistungswirtschaftliche Risiken beinhalten Marktpreis-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken.
Finanzwirtschaftliche Risiken beinhalten Marktpreis-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken.
Unternehmensrisiken bestehen nur aus leistungswirtschaftlichen Risiken.
Im Diagramm zur Risiko-Identifikation ist eine Risikokategorie dem leistungswirtschaftlichen Bereich zugeordnet. Welche gehört dazu?
Betriebsrisiken
Marktpreisrisiken
Ausfallrisiken
Liquiditätsrisiken
Mehrfachauswahl: Welche Elemente werden im Diagramm ausdrücklich als finanzwirtschaftliche Risiken aufgeführt?
Marktpreisrisiken
Ausfallrisiken
Liquiditätsrisiken
Beschaffungsrisiken
Betriebsrisiken
Mehrfachauswahl: Welche Elemente zählen laut Diagramm zu den leistungswirtschaftlichen Risiken?
Absatzrisiken
Beschaffungsrisiken
Betriebsrisiken
Value at Risk
Kennzahlen
Betrachten Sie das Diagramm zur Risikomessung: Welche Verfahren sind der quantitativen Risikomessung zugeordnet?
Einfache Verlustmaße
Value at Risk
Kennzahlen
Scoring-Modelle
Welches Element gehört nicht zur quantitativen Risikomessung im Diagramm?
Value at Risk
Kennzahlen
Einfache Verlustmaße
Beschaffungsrisiken
Ein Unternehmen möchte die maximal zu erwartenden Verluste innerhalb eines Konfidenzniveaus messen. Welcher Begriff aus dem Diagramm der Risikomessung trifft dies am ehesten?
Scoring-Modelle
Value at Risk
Betriebsrisiken
Ausfallrisiken
Betrachte die Risikomatrix: Sie zeigt auf der y‑Achse die Eintrittswahrscheinlichkeit (von unwahrscheinlich bis wahrscheinlich) und auf der x‑Achse die Schadenshöhe (von unbedeutend/gering bis existenzgefährdend). Welche Kombination führt typischerweise zu „wesentlichen Risiken“?
Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit und geringe Schadenshöhe
Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit und existenzgefährdende Schadenshöhe
Kaum mögliche Eintrittswahrscheinlichkeit und mittlere Schadenshöhe
Mögliche Eintrittswahrscheinlichkeit und geringe Schadenshöhe
In der gezeigten Risikomatrix sind „unwesentliche Risiken“ in einem grünen Bereich zusammengefasst. Welche Aussage trifft auf diesen Bereich zu?
Er umfasst Kombinationen mit niedriger Eintrittswahrscheinlichkeit und niedriger bis mittlerer Schadenshöhe.
Er markiert ausschließlich Fälle mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit und extrem hoher Schadenshöhe.
Er zeigt Risiken, die zwingend vermieden werden müssen.
Er entspricht dem roten Bereich rechts oben.
Welche Achsenbeschriftungen sind in der Risikomatrix zur Risikobewertung dargestellt?
Eintrittswahrscheinlichkeit (unwahrscheinlich bis wahrscheinlich)
Schadenshöhe (unbedeutend/gering bis existenzgefährdend)
Liquiditätsbedarf (niedrig bis hoch)
Zeit bis Eintritt (kurz bis lang)
Bei der Risiko-Steuerung wird ein 2×2‑Feld gezeigt mit Achsen Schadenshöhe (niedrig bis hoch) und Eintrittswahrscheinlichkeit (niedrig bis hoch). Welcher Steuerungsansatz passt zu hoher Schadenshöhe und niedriger Eintrittswahrscheinlichkeit?
Akzeptieren
Überwälzen
Vermindern
Vermeiden
Welcher Steuerungsansatz ist bei hoher Eintrittswahrscheinlichkeit und hoher Schadenshöhe im dargestellten Steuerungsdiagramm angezeigt?
Vermeiden
Akzeptieren
Überwälzen
Vermindern
Ordnen Sie die vier Risiko-Steuerungsstrategien den passenden Quadranten‑Situationen zu: Wählen alle richtigen Zuordnungen aus.
Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, niedrige Schadenshöhe → vermindern
Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit, niedrige Schadenshöhe → akzeptieren
Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, hohe Schadenshöhe → vermeiden
Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit, hohe Schadenshöhe → überwälzen
Welche Aussage beschreibt den Zweck der Risikomatrix in Phase 3 am besten?
Sie priorisiert Risiken anhand Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe, um wesentliche von unwesentlichen Risiken zu trennen.
Sie listet ausschließlich Maßnahmen zur Risikoüberwälzung wie Versicherungen auf.
Sie dient der Ermittlung von Projektkosten ohne Bezug zu Risiken.
Sie definiert rechtliche Compliance‑Anforderungen unabhängig von Eintrittswahrscheinlichkeiten.
Welche Kombination rechtfertigt typischerweise die Strategie „akzeptieren“ laut Risiko-Steuerungsdiagramm?
Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit bei hoher Schadenshöhe
Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit bei niedriger Schadenshöhe
Niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit bei niedriger Schadenshöhe
Hohe Eintrittswahrscheinlichkeit bei hoher Schadenshöhe
Welche Aussage beschreibt das Ziel eines effektiven Risiko-Reportings am treffendsten?
Transparente Darstellung der Risikolage
Erhöhung der Produktionskapazität
Maximierung des Absatzes ausgewählter Produkte
Reduktion aller operativen Kosten unabhängig vom Risiko
Welche Punkte gehören zu den Kerninhalten des Risiko-Reportings? Wählen Sie alle zutreffenden Optionen aus.
Wesentliche Risiken mit Bewertung (Eintritt/Schaden)
Risikoveränderung im Zeitverlauf
Wirksamkeit getroffener Maßnahmen
Preisgestaltung von Wettbewerbern
Was ist ein Gestaltungsprinzip für Risiko-Reporting laut Material?
Wesentliche Risiken mit Bewertung (Eintritt/Schaden) transparent darstellen
Nur positive Abweichungen berichten, um Verunsicherung zu vermeiden
Berichte ausschließlich jährlich erstellen ohne Trendanalyse
Risikomaßnahmen erst nach Abschluss des Geschäftsjahres bewerten
Welche Aussage trifft den Nutzen von Risiko-Reporting am besten?
Erhöhte Transparenz und Steuerungsfähigkeit
Steigerung der Markenbekanntheit durch Marketingberichte
Verringerung der Mitarbeiterzahl in der Risikofunktion
Ausschließliche Fokussierung auf historische Schäden ohne Trends
Welche Aspekte unterstützen Managemententscheidungen im Rahmen des Risiko-Reportings? Wählen Sie alle zutreffenden Optionen aus.
Transparente Darstellung der Risikolage
Frühzeitige Erkennung von Abweichungen und Trends
Nachweis regulatorischer Anforderungen
Vermeidung jeglicher Dokumentation
Welche Aussage ist im Risiko-Reporting als Kerninhalt explizit genannt und fördert eine vorausschauende Sicht?
Neue oder aufkommende Risiken
Ausschließlich abgeschlossene Schadensfälle
Nur interne Revisionsergebnisse
Nur Budgetabweichungen des Vertriebs
Welche Nutzenkomponente steht im direkten Zusammenhang mit schneller Reaktion auf Veränderungen?
Schnellere Reaktion auf Risikoveränderungen
Erhöhte Produktionsauslastung
Verbesserte Kundenbindung durch Rabatte
Geringere Steuerlast durch Optimierung
Welche Gestaltungsprinzipien sollten Berichte berücksichtigen, um eine risikobewusste Unternehmenskultur zu fördern? Wählen Sie alle zutreffenden Optionen aus.
Risikoveränderung im Zeitverlauf darstellen
Wirksamkeit getroffener Maßnahmen berichten
Neue oder aufkommende Risiken aufnehmen
Nur Erfolge kommunizieren und Risiken ausblenden
