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Pädagogik

Total questions: 23

Worksheet time: 37mins

Name
Class
Date
1.

Klassische Konditionierung (Pawlow)/Operante Konditionierung (Skinner):

Was gehört nicht dazu ?

a)

Lernen durch Informationsverarbeitung im Gehirn

b)
Lernen durch Nachahmung
c)
Verstärkung durch Belohnung
d)
Unbewusster Reflex
2.

Erziehung ist die bewusste und zielgerichtete (planvolle) Förderung sozial erwünschter (…..) durch Erziehungsträger wie Eltern, Lehrer oder berufliche Ausbilder

(vgl. Schwind 2011)

(a)  

3.

Was ist kein Motiv?

a)

Leistung

b)

Macht

c)

Zugehörigkeit/

Anschluss

d)

Erfolg

4.

Erstellen sie ein Spannungsfeld über „Sparsamkeit“

Hilfestellung: Schreibe den Begriff „Sparsamkeit“an einen der 4 Polen auf.

Setzte den passenden Gegensatz gegenüber.

Verbinde mit Pfeilen oder Linien

5.

Was gehört nicht zu Erziehung im Vollzug?

a)

Prozess über einen längeren Zeitraum

b)

Bildung einer Persönlichkeit

c)

Verantwortung liegt zum Teil bei dem Gef.

d)

i.d.R Jugendliche und Heranwachsende

6.

Einflussfaktoren: Finde die SOZIALEN Faktoren

a)

Machtverhältnis

b)

Meinung und Anschauung einer Gruppe

c)

Bisherige Erlebnisse

d)

Gefühle

e)

Gesellschaftliche Normen

7-12.

Lies dir den Text gut durch, und merke dir welche Textpassage zu welcher

Lernstrategie gehört.

In der K13 der Justizvollzugsschule bereitete sich die Klasse auf ihre nächste Praxisprüfung vor. Einige Lernende erstellten Schreibkarten und kurze Zusammenfassungen, während andere ein Rollenspiel durchführten, um typische Gesprächssituationen im Vollzug zu trainieren.

Zur Unterstützung hörten manche die Sprachaufzeichnungen der letzten Unterrichtseinheit, während andere ein Einsatzschema aufzeichneten und farbig markierten. Zwei Schüler probierten die Abläufe direkt praktisch im Trainingsraum aus.

Am Ende tauschte sich die K13 aus und berichtete, welche Methode ihnen persönlich am meisten geholfen hatte.

7.

Schreibkarten und Zusammenfassung

(a)  

8.

Praktisch im Trainingsraum

(a)  

9.

Einsatzschema aufgezeichnet und markiert

(a)  

10.

Austausch über die verschiedenen Methoden, welche ihnen am besten gefallen hat

(a)  

11.

Sprachaufzeichnung von der letzten Unterrichtseinheit anhören

(a)  

12.

Rollenspiel

(a)  

13.

Kognitivismus: Menschen sind aktive Problemlöser und keine passiven Reiz-Reaktions Maschinen

a)

Wahr

b)

Falsch

14.

Lernen am Modell: Was passt nicht ?

a)

Rolle der Umwelt weniger wichtig. Denken steht im Mittelpunkt

b)

Beobachtung/

Nachahmung

c)

Kein Aha-Effekt

d)

Übernahme von Modell Verhalten

15.

Lernen durch Einsicht: Was passt nicht ?

a)

Verstehen/

Problemlöser

b)

Aha-Effekt spielt eine zentral Rolle

c)

Rolle der Umwelt sehr wichtig

d)

Neues Verhalten durch Einsicht

16.

Metakognitiv: Was gehört dazu?

a)

Ich beobachte wie ich lerne: Wie gehe ich vor?Was hilft mir beim Lernen ?

b)

Ich probiere verschiedene Lernstrategien aus und nutze die, die für mich hilfreich sind

c)

Ich frage mich, was ich über das Thema schon weiß

d)

Ich gestalte meinen Arbeitsplatz so, dass ich gut lernen kann

e)

Ich halte meine Ziele, die ich erreichen möchte, schriftlich fest

17.

Ressourcenmanagmentstrategie: Was passt ?

a)

Ich markiere mir die wichtigen Textstellen

b)

Wenn ich lerne, konzentriere ich mich und lasse mich nicht ablenken

c)

Da ich mich beim Lernen immer bewege, benötige ich kleine Bewegungspausen

d)

Ich lerne den Lerninhalt auswendig, indem ich mir Eselsbrücken baue oder sie mit Bildern verknüpfe

18.

Informationen

Erstelle ein Skizze über den Ablauf der Informationskette

Hilfestellung:

1-2-3-4-5-6

AAEDVA

19.

Pädagogik besteht aus Erziehungspraxis und (….)

(a)  

20.

Was sind Teildisziplinen der Pädagogik

a)

Schulpädagogik

b)

Sportpädagogik

c)

Gesundheitspädagogik

d)

Nanopädagogik

e)

Krypto-Didaktik

21.

Deliquenzentwicklung: Wie und warum wurde der Inhaftierte straffällig

a)

Wahr

b)

Falsch

22.

Informationsaufnahme/

Kapazität: unbegrenzt /

Dauer:?

(a)  

23.

Arbeitsgedächtnis/Sekundäres Gedächtnis

Speicherung/Vorbereitung für LZG/

Kapazität:?

/Dauer: Wochen bis Monate

(a)  

24-27.

Lernen:

Wird verstanden als Prozess, der auf ( A ) und Übung basier und dessen Ergebnis

Eine relativ ( B ) Veränderung des Erlebens und ( C ) aufgrund der

Auseinandersetzung mit bestimmten ( D )

24.

A

(a)  

25.

C

(a)  

26.

B

(a)  

27.

D

(a)  

28.

Der Gefangene wirkt bedrückt aufgrund eines Todesfall in der Familie

a)

Das ist ein individueller Faktor

b)

Das ist ein sozialer Faktor

29.

Finde die passende Antworten

Beobachtung ist ?

a)

Bewusst

b)

Wahrnehmung von Vorgängen und Ereignissen

c)

planvolle Wahrnehmung

d)

Sinneseindrücke

30.

Zeichne ein passendes Schaubild zum Thema Motivation

Hilfestellung: Wie entsteht Motivation was bewirkt es und was beeinflusst es ?

31.

Wie fandest du das Quiz?

a)

Naja

b)

Super

c)

Blöd

d)

Enthalte mich