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CAS Katze

Total questions: 28

Worksheet time: 17mins

Name
Class
Date
1.

Ab wievielen Welpen bzw. Würfe muss ein Katzenzüchter eine kantonale Bewilligung beantragen?

a)

bei zwanzig Katzen oder fünf Würfe Katzenwelpen

b)

sobald sie bei dem schweizerischen Katzenzuchtverband FFH registriert sind

c)

bei 10 aktiven Zuchttieren

d)

es müssen nur Hundezüchter eine Bewilligung beantragen

2.

Zu den verbotenen Handlungen zählen bei den Katzen gemäss TschV:

a)

der Paketversand

b)

das Coupieren des Schwanzes

c)

das Amputieren der Krallen

d)

die Frühkastration

3.

Für den Import einer Katze aus Deutschland braucht diese folgendes:

a)

Heimtierpass, Microchip, Tollwutimpfung, Entwurmung

b)

Heimtierpass, Microchip, Tollwutimpfung

c)

Microchip und alle Impfungen (RCP, FeLV, Tollwut)

d)

Tierärztliches Atest

4.

Muss man Katzen einen angemessenen Sozialkontakte mit Artgenossen ermöglichen?

a)

Nein.

b)

Ja, Wohnungskatzen dürfen nur zu zweit gehalten werden.

c)

Ja, aber neben Katzen zählen auch Hunde als mögliche Sozialpartner.

d)

Ja, Einzelgehaltene Katzen müssen täglich Sichtkontakt mit Artgenossen haben oder Umgang mit Menschen .

5.

Stimmt diese Aussage: "Käfige, die nicht den Massen der TschV genügen, dürfen in der Schweiz nicht verkauft werden"?

a)

Ja.

b)

Nein, jeder muss sich selbst informieren.

c)

Ja, aber es muss beim Verkauf daraufhin gewiesen werden.

d)

Es gibt ein Label, dass auf der Verpackung des Käfigs informiert, für welche Tierart der Käfigtyp in der Schweiz zugelassen ist.

6.

Die Hauskatze stammt ab von:

a)

der europäischen Wildkatze

b)

der Falbkatze

c)

der asiatischen Wildkatze

d)

der Savannenkatze

7.

Die Hauskatze gilt als halbdomestiziert, weil sie ...

a)

ohne den Mensch überleben kann.

b)

in jeder Generation neu gezähmt werden muss.

c)

erst seit kurzer Zeit gezielt gezüchtet wird.

d)

sie genetisch und vom Verhalten her sehr ihrer Wildform gleicht.

8.

Welche der folgenden Krankheiten kann bei Katzen durch einen unzureichenden Impfstatus verursacht werden?

a)

Arthritis

b)

Feline Leukämie

c)

Diabetes

d)

Herzkrankheiten

9.

Wie oft sollte eine Katze mindestens zum Tierarzt gebracht werden, um ihre Gesundheit zu überprüfen?

a)

Nur wenn sie krank ist

b)

Einmal im Jahr

c)

Alle zwei Jahre

d)

Alle sechs Monate

10.

Was ist die Haupttodesursache bei Katzen unter 2 Jahren?

a)

Gifte im Haushalt

b)

Insektenstiche

c)

Verkehrsunfälle

d)

Pools und Naturteiche

11.

Welche von den folgenden Sachen im Haushalt sind gefährlich für Katzen?

a)

Lametta

b)

Teebaumöl

c)

Aspirin

d)

offene Waschmaschinen

12.

Welche Aussage bezüglich Verhaltensproblemen bei Katzen stimmt NICHT?

a)

Zuerst immer beim Tierarzt vorstellen.

b)

Verhaltensprobleme sind prinzipiell gut therapierbar.

c)

Unsauberkeit kann durch Bestrafung aberzogen werden.

d)

Sind oft auf die Haltung zurückzuführen.

13.

Was hilft bei Harnmarkieren?

a)

Keine Reinigung

b)

Umstellen von Möbeln

c)

Kastration

d)

Toiletten entfernen

14.

Was von den folgenden Sachen ist KEINE Verhaltensstörung?

a)

Jagd

b)

Kratzen

c)

Nächtliche Störung

d)

Streunen

15.

Dürfen Hauskatzen Lebendfutter erhalten?

a)

Katzen dürfen generell nicht mit Lebenden Tieren gefüttert werden.

b)

Katzen dürfen mit Lebendfutter gefüttert werden, sofern man eine Bewilligung hat.

c)

Katzen dürfen nur lebende Gliederfüsser und Spinnentiere erhalten.

d)

Ja.

16.

Was ist ein Zeichen dafür, dass eine Katze bei Intelligenzspielen oder im Training überfordert ist?

a)

Sie zieht sich zurück.

b)

Sie zeigt Übersprungsverhalten wie Putzen oder Pfote lecken.

c)

Sie wird anhänglich.

d)

Sie miaut laut.

17.

Was ist die Aufgabe eines Klickers im Tiertraining?

a)

Damit das Tier besser zuhört.

b)

Es ist die Belohnung für das Tier.

c)

Es kündet eine Belohnung an.

d)

Es ist eine Form von musikalischen Stimuli.

18.

Welchen Vorteil haben Suchspiele für Katzen?

a)

Sie lernen, ihre Route zu planen.

b)

Sie werden dadurch müde.

c)

Sie müssen dabei nicht denken.

d)

Sie bauen dabei Muskeln auf.

19.

Was sind Extremmerkmale in der Katzenzucht?

a)

Langhaarigkeit 

b)

spezielle Farbgebungen

c)

Kurzköpfigkeit

d)

Verhaltensauffälligkeit

20.

Sind Rassenkatzen für TGI geeigneter als Europäische Hauskatzen?

a)

Ja

b)

Nein

c)

Je nach dem.

d)

Ja, weil sie für die Menschen anziehender sind.

21.

Von der Beute von Katzen machen Reptilien und Vögel

a)

einen grossen Anteil aus

b)

einen kleinen Anteil aus

c)

ca. die Hälfte aus

d)

ca. 1/3 aus

22.

Wie kann man verhindern, dass Katzen ins Gartenbeet/in den koten

a)

Lavendel auf das Beet streuen.

b)

Kaffeesatz auf das Beet streuen.

c)

Gitter auf das Beet legen.

d)

Brombeerranken auf das Beet legen.

23.

Weshalb sollte man Katzen nicht anfüttern?

a)

Futtermittelunverträglichkeiten

b)

Übergewicht

c)

ist tierschutzrechtlich verboten

d)

Auf Grund von zu hohem Glukosespiegel, können die Katzen Psychosen entwickeln.

24.

Was sind effektive und tierschutzgerechte Methoden Katzen zu vertreiben/Katzenabwehr?

a)

In der Richtung der Katzen mit Tennisbällen werfen

b)

Katzen mit Wasserpistolen bespritzen

c)

Professionelle Katzenabwehr, die mit Ultraschall funktionieren

d)

Katzen mit Flobert Gewehr beschiessen

25.

Wie viele Katzen werden ca. als Heimtiere in der Schweiz gehalten?

a)

1.3 Millionen

b)

2 Millionen

c)

800 Tausend

d)

10 Millionen

26.

Besteht in der Schweiz eine Kastrationspflicht?

a)

Ja

b)

Nein

c)

Nur für Hybridkatzen mit Freigang

d)

Nur für Zuchtkatzen

27.

Welche positiven Effekte hat eine Kastration bei der Katze?

a)

Streunen weniger

b)

weniger Opfer von Verkehrsunfällem

c)

Machen weniger Möbel kaputt

d)

Streiten weniger (kleineres Verletzungsrisiko)

28.

Wann ist die beste Jahreszeit für verwilderte Katzen zu kastrieren?

a)

Herbst

b)

Frühling

c)

Sommer

d)

Winter