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Briefing/ Projektplanung

Total questions: 15

Worksheet time: 8mins

Name
Class
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1.

Was gehört zu den wichtigsten Inhalten eines Briefings?

a)

Die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse

b)

Die Wettervorhersage

c)

Die Lieblingsfarbe des Kunden

d)

Die Anzahl der Mitarbeiter in der Agentur

2.

Welches Ziel sollte mit einem Event erreicht werden?

a)

Ein allgemeines Ziel ohne klare Messbarkeit

b)

Ein spezifisches und messbares Ziel

c)

Ein Ziel, das nur attraktiv erscheint

d)

Ein Ziel, das keine zeitliche Begrenzung hat

3.

Was beschreibt die Persona und Zielgruppen des Unternehmens?

a)

Die Bedürfnisse der Zielgruppe

b)

Die Anzahl der Teilnehmer

c)

Die Art des Events

d)

Die Kosten des Events

4.

Welche der folgenden Gruppen können als Gäste eines Events betrachtet werden?

a)

Messebesucher, Fachpublikum, interne Mitarbeiter

b)

Externe Dienstleister, Bestandskunden, Neukunden

c)

Presse/Influencer

d)

Alle oben genannten

5.

Welches Event-Format ist nicht physisch?

a)

Live

b)

Hybrid

c)

Rein digital

d)

Abendveranstaltung

6.

Welche Ressourcen kann der Kunde selbst bereitstellen?

a)

Externe Berater und Agenturen

b)

Eigene Grafiker, internes Marketing, eigene Räume, Mobiliar, Promoter bzw. Vertriebler

c)

Nur eigene Räume und Mobiliar

d)

Keine Ressourcen

7.

Was sollte mit einem Konzept geschehen, das gegen Compliance-Richtlinien verstößt?

a)

Es sollte umgesetzt werden.

b)

Es sollte ignoriert werden.

c)

Es sollte nicht umgesetzt werden.

d)

Es sollte überarbeitet werden.

8.

Was bedeutet „Genehmigungspflicht“ bei Finanz-Events?

a)

Gäste müssen die Einladung selbst bezahlen

b)

Gäste müssen die Einladung von ihrer Compliance-Abteilung prüfen lassen

c)

Gäste dürfen keine Geschenke annehmen

d)

Gäste müssen die Einladung öffentlich machen

9.

Was sind die Hauptmerkmale des klassischen Projektmanagements?

a)

Flexibilität und iterative Planung

b)

Lineare und strukturierte Ansätze

c)

Hohe Kundenbindung

d)

Kurze Zyklen und Meilensteine

10.

Für welche Art von Projekten ist klassisches Projektmanagement besonders geeignet?

a)

Projekte mit sich ändernden Anforderungen

b)

Projekte mit stabilen Anforderungen und klaren Zielen

c)

Projekte mit hoher Kundenbindung

d)

Projekte mit kurzen Zyklen

11.

Was ist eine typische Tätigkeit in der Planungsphase eines Projekts nach DIN 69901?

a)

Projektteam bilden

b)

Kosten- und Ressourcenplan aufstellen

c)

Soll und Ist vergleichen

d)

Verträge auflösen

12.

Welche Phase eines Projekts nach DIN 69901 beinhaltet die Durchführung eines Abschlussmeetings und die Dokumentation von Erfahrungen?

a)

Initialisierung

b)

Definition

c)

Steuerung

d)

Abschluss

13.

Was ist das Ziel der Prozesslandkarte?

a)

Alle Prozesse mit Schnittstellen und Verantwortlichkeiten zu erfassen.

b)

Nur die Kernprozesse eines Unternehmens zu beschreiben.

c)

Die Kundenaufträge grafisch darzustellen.

d)

Die Umweltmanagementprozesse zu optimieren.

14.

Was ist ein Vorteil der Verwendung eines Flussdiagramms?

a)

Schnelle und einfache Darstellung linearer Prozesse mit geringem Umfang

b)

Konzentration nur auf Teilprozesse

c)

Komplexe Prozesse wie Materialflüsse schwer darstellbar

d)

Unübersichtlichkeit bei detaillierten Prozessen

15.

Welcher Nachteil ist mit der Parallelisierung von Prozessen durch den linearen Aufbau eines Flussdiagramms verbunden?

a)

Konzentration nur auf Teilprozesse

b)

Arbeitschritte können parallel ablaufen, benötigen jedoch jeweils ein eigenes Flussdiagramm

c)

Fehlerfreies Beschreiben und Darstellen von eindimensionalen Prozessen

d)

Eignung für Optimierung und Betrachtung einzelner Teilprozessschritte