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Diabetes mellitus: Wissenstest

Total questions: 20

Worksheet time: 10mins

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1.

Was sind die Hauptunterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetes?

a)

Typ 1 ist vorübergehend, Typ 2 ist dauerhaft.

b)

Typ 1 ist durch Übergewicht verursacht, Typ 2 ist genetisch bedingt.

c)

Typ 1 betrifft nur Erwachsene, Typ 2 betrifft nur Kinder.

d)

Typ 1 ist autoimmun und führt zu Insulinmangel, Typ 2 ist oft insulinresistent und mit Lebensstil verbunden.

2.

Wie wird Typ 1 Diabetes in der Regel behandelt?

a)

Sportliche Betätigung

b)

Insulintherapie

c)

Medikamentöse Therapie

d)

Diätanpassung

3.

Welche Rolle spielt Insulin bei Typ 1 Diabetes?

a)

Insulin ist unwichtig, da der Körper bei Typ 1 Diabetes normal funktioniert.

b)

Insulin ist essentiell zur Blutzuckerregulation, da bei Typ 1 Diabetes kein eigenes Insulin produziert wird.

c)

Insulin wird bei Typ 1 Diabetes überproduziert und führt zu Hypoglykämie.

d)

Insulin reguliert den Blutdruck und hat keine Rolle bei Diabetes.

4.

Was sind die häufigsten Symptome von Typ 2 Diabetes?

a)

Übermäßiger Durst, häufiges Wasserlassen, erhöhter Hunger, Müdigkeit, verschwommenes Sehen, langsame Wundheilung.

b)

Häufige Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit

c)

Erhöhte Körpertemperatur, Gelenkschmerzen, Husten

d)

Schnelle Gewichtsabnahme, Schlaflosigkeit, Hautausschläge

5.

Wie kann man Typ 2 Diabetes durch Lebensstiländerungen verhindern?

a)

Unregelmäßige Bewegung, ungesunde Ernährung, Übergewicht und Schlafmangel.

b)

Viel Zucker konsumieren, keine Bewegung, Stress erhöhen und wenig Schlaf.

c)

Fasten, übermäßiger Alkoholkonsum, keine Bewegung und ungesunde Snacks.

d)

Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, Gewichtsmanagement und Stressreduktion.

6.

Nennen Sie zwei Blutzuckermessgeräte und deren Hauptmerkmale.

a)

GlucoSmart: integrierte Erinnerungsfunktion, ungenaue Werte, schwer abzulesen;

b)

1. Accu-Chek Aviva: schnelles Messen, großes Display, App-Anbindung; 2. Contour Next: hohe Genauigkeit, einfache Handhabung, automatische Codierung.

c)

OneTouch Verio: kompakte Größe, Bluetooth-Verbindung, langsame Messung;

d)

EasyCheck: farbiger Bildschirm, keine App-Unterstützung, langsame Reaktionszeit.

7.

Was ist der Unterschied zwischen einem Blutzuckermessgerät und einem kontinuierlichen Glukosemonitor?

a)

Der Hauptunterschied ist, dass ein Blutzuckermessgerät punktuelle Messungen durch Blutproben macht, während ein kontinuierlicher Glukosemonitor den Glukosespiegel kontinuierlich überwacht.

b)

Ein Blutzuckermessgerät verwendet Sensoren, die unter die Haut implantiert werden, während ein kontinuierlicher Glukosemonitor externe Geräte nutzt.

c)

Der Blutzucker wird nur einmal täglich gemessen, während der kontinuierliche Glukosemonitor wöchentliche Messungen durchführt.

d)

Ein Blutzuckermessgerät misst den Glukosespiegel über den Urin, während ein kontinuierlicher Glukosemonitor Blutproben benötigt.

8.

Wie oft sollte der Blutzucker bei Diabetikern gemessen werden?

a)

Mindestens einmal täglich, bei Insulintherapie mehrere Male täglich.

b)

Nur bei Symptomen, ansonsten einmal im Monat.

c)

Zweimal täglich, unabhängig von der Therapieform.

d)

Einmal pro Woche, bei Insulintherapie einmal täglich.

9.

Welche Nahrungsmittel sind für Diabetiker besonders geeignet?

a)

Zuckerhaltige Snacks

b)

Frittierte Lebensmittel

c)

Verarbeitetes Fleisch

d)

Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, mageres Protein, gesunde Fette

10.

Wie beeinflusst Zucker die Blutzuckerwerte?

a)

Zucker hat keinen Einfluss auf die Blutzuckerwerte.

b)

Zucker senkt die Blutzuckerwerte langsam.

c)

Zucker stabilisiert die Blutzuckerwerte über Zeit.

d)

Zucker erhöht die Blutzuckerwerte schnell.

11.

Was sind die langfristigen Komplikationen von Diabetes mellitus?

a)

Krebs, Asthma, Arthritis, Migräne und Hautausschläge.

b)

Langfristige Komplikationen von Diabetes mellitus sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neuropathie, Nephropathie, Retinopathie und Fußgeschwüre.

c)

Magen-Darm-Erkrankungen, Hautinfektionen, Schlafstörungen, Knochenschwäche und Allergien.

d)

Lebererkrankungen, Schilddrüsenprobleme, Anämie, Osteoporose und Bluthochdruck.

12.

Wie kann man diabetische Fußsyndrome vermeiden?

a)

Unregelmäßige Fußuntersuchungen und Vernachlässigung der Fußpflege.

b)

Regelmäßige Fußuntersuchungen und gute Fußpflege.

c)

Vermeidung von Bewegung und ungesunde Ernährung.

d)

Tragen von engen Schuhen und Ignorieren von Fußschmerzen.

13.

Was sind die Anzeichen einer diabetischen Ketoazidose?

a)

Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, schneller Atem, trockener Mund, Durst, Verwirrtheit, fruchtiger Atemgeruch.

b)

Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Kälteempfindlichkeit, Zittern

c)

Schwindel, Hautausschlag, Herzklopfen, Schlaflosigkeit

d)

Husten, Fieber, Müdigkeit, Gelenkschmerzen

14.

Wie wichtig ist die regelmäßige Augenuntersuchung für Diabetiker?

a)

Sehr wichtig

b)

Unwichtig

c)

Gelegentlich wichtig

d)

Nur bei Symptomen wichtig

15.

Welche Rolle spielt Bewegung bei der Diabeteskontrolle?

a)

Bewegung hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.

b)

Bewegung ist irrelevant für die Insulinproduktion.

c)

Bewegung spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle von Diabetes, indem sie die Insulinempfindlichkeit erhöht und den Blutzuckerspiegel reguliert.

d)

Bewegung kann Diabetes nur verschlimmern.

16.

Was sind die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung für Diabetiker?

a)

Steigerung des Appetits und der Blutzuckerfluktuationen

b)

Verringerung des Cholesterinspiegels und der Müdigkeit

c)

Erhöhte Insulinproduktion und Gewichtsverlust

d)

Die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung für Diabetiker sind die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels, die Reduzierung von Komplikationen und die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens.

17.

Wie kann Stress den Blutzuckerspiegel beeinflussen?

a)

Stress hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.

b)

Stress senkt den Blutzuckerspiegel.

c)

Stress führt zu konstantem Blutzuckerspiegel.

d)

Stress kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.

18.

Was sind die wichtigsten Punkte zur Prävention von Diabetes?

a)

Regelmäßige Fastenkuren und Diäten

b)

Viel Zeit im Sitzen verbringen und Stress vermeiden

c)

Vermehrter Konsum von Zucker und Fetten

d)

Wichtige Punkte zur Prävention von Diabetes sind gesunde Ernährung, Bewegung, Gewichtskontrolle, Vermeidung von Tabak und Alkohol sowie regelmäßige Gesundheitschecks.

19.

Wie kann eine gesunde Ernährung zur Diabetesprävention beitragen?

a)

Eine gesunde Ernährung trägt zur Diabetesprävention bei, indem sie den Blutzuckerspiegel stabilisiert und das Körpergewicht kontrolliert.

b)

Eine gesunde Ernährung fördert die Gewichtszunahme und erhöht den Blutzuckerspiegel.

c)

Eine ausgewogene Ernährung hat keinen Einfluss auf das Risiko von Diabetes.

d)

Eine ungesunde Ernährung hilft, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und das Gewicht zu reduzieren.

20.

Welche Rolle spielt die genetische Veranlagung bei Diabetes?

a)

Die genetische Veranlagung erhöht das Risiko für Diabetes, insbesondere Typ-2-Diabetes.

b)

Die genetische Veranlagung hat keinen Einfluss auf Diabetes.

c)

Die genetische Veranlagung verringert das Risiko für Diabetes.

d)

Genetische Faktoren sind irrelevant für Typ-1-Diabetes.