

Erdalkalimetall
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•
Chemistry
•
Professional Development
•
Practice Problem
•
Hard
Otten Frederik
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27 Slides • 5 Questions
1
Erdalkalimetalle
2
Namensherkunft
• Kommt vom Wort „Al Kaljal“
• Erdalkali -> In der Natur kommen Erdalkalimetalle in der Erdkruste vor,
wobei sie nicht frei, sondern meist gebunden
als Silikat, Karbonat oder Sulfat vorliegen.
3
Eigenschaften I
• Sie haben einen metallischen Glanz
• Leichtmetalle
• Leiten elektrischen Strom und reagieren schnell mit Wasser
• Sie besitzen 2 Valenzelektronen (Außenelektronen) -> Sie sind damit
sehr reaktiv!
• Radium ist das einzigste Erdalkalimetall, welches radioaktiv ist.
• Oxidationszahl +2
4
Gruppenmitglieder
Berillium
Magnesium
Calcium
Strontium
Barium
Radium
5
Eigenschaften II
• Beryllium und Magnesium sind stabil an der Luft -> beide reagieren
nicht mit Wasser.
• Strontium und Barium müssen in Parafinöl oder Inertglas gelagert
werden.
6
Herstellung und Vorkommen
• Herstellung: Schmelzflusselektrolyse
• Vorkommen: in der Erdkruste (Magnesium und Calcium)
7
Verwendung II
• Medizin: Calcium und Magnesium werden als
Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt und sind wichtige
Bestandteile menschlicher Knochen und Zähne.
• Ernährung: Magnesium und Calcium sind essentielle Minerale
und sind in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden. Beryllium und
Radium sind hingegen giftig und sollten unter keinen
Umständen konsumiert werden.
• Technik: Magnesium und seine Legierungen sind wegen ihrer
geringen Dichte und guten mechanischen Eigenschaften in der
Luft- und Raumfahrt häufig in Gebrauch.
8
Verwendung II
• Beryllium wird oft als Legierung und als Zusatz in manchen
Metallen verwendet. Es erhöht nämlich die Härte,
Korrosionsbeständigkeit und die Bruchfestigkeit des
Metalls stark. Deshalb wird Beryllium zum
Beispiel Bauteilen oder Motorteilen zugesetzt.
9
Flammfärbung
• Alle Erdalkalimetalle zeigen dieses
Flammenfärbungsverhalten und geben eine
charakteristische Farbe ab, wenn sie in eine
Flamme eingeführt werden. Die
spezifischen Farben sind:Beryllium: Keine
sichtbare Farbe
• Magnesium: Sehr helle, fast weiße Flamme
• Calcium: Rote Flamme
• Strontium: Tiefrote Flamme
• Barium: Hellgrüne Flamme
• Radium: Rote Flamme
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Erdalkalimetalle
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Namensherkunft
• Kommt vom Wort „Al Kaljal“
• Erdalkali -> In der Natur kommen Erdalkalimetalle in der Erdkruste vor,
wobei sie nicht frei, sondern meist gebunden
als Silikat, Karbonat oder Sulfat vorliegen.
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Gruppenmitglieder
Berillium
Magnesium
Calcium
Strontium
Barium
Radium
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Eigenschaften I
• Sie haben einen metallischen Glanz
• Leichtmetalle
• Leiten elektrischen Strom und reagieren schnell mit Wasser
• Sie besitzen 2 Valenzelektronen (Außenelektronen) -> Sie sind damit
sehr reaktiv!
• Radium ist das einzigste Erdalkalimetall, welches radioaktiv ist.
• Oxidationszahl +2
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Eigenschaften II
• Beryllium und Magnesium sind stabil an der Luft -> beide reagieren
nicht mit Wasser.
• Strontium und Barium müssen in Parafinöl oder Inertglas gelagert
werden.
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Herstellung und Vorkommen
• Herstellung: Schmelzflusselektrolyse
• Vorkommen: in der Erdkruste (Magnesium und Calcium)
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Verwendung II
• Medizin: Calcium und Magnesium werden als
Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt und sind wichtige
Bestandteile menschlicher Knochen und Zähne.
• Ernährung: Magnesium und Calcium sind essentielle Minerale
und sind in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden. Beryllium und
Radium sind hingegen giftig und sollten unter keinen
Umständen konsumiert werden.
• Technik: Magnesium und seine Legierungen sind wegen ihrer
geringen Dichte und guten mechanischen Eigenschaften in der
Luft- und Raumfahrt häufig in Gebrauch.
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Verwendung II
• Beryllium wird oft als Legierung und als Zusatz in manchen
Metallen verwendet. Es erhöht nämlich die Härte,
Korrosionsbeständigkeit und die Bruchfestigkeit des
Metalls stark. Deshalb wird Beryllium zum
Beispiel Bauteilen oder Motorteilen zugesetzt.
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Flammfärbung
• Alle Erdalkalimetalle zeigen dieses
Flammenfärbungsverhalten und geben eine
charakteristische Farbe ab, wenn sie in eine
Flamme eingeführt werden. Die
spezifischen Farben sind:Beryllium: Keine
sichtbare Farbe
• Magnesium: Sehr helle, fast weiße Flamme
• Calcium: Rote Flamme
• Strontium: Tiefrote Flamme
• Barium: Hellgrüne Flamme
• Radium: Rote Flamme
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Erdalkalimetalle
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Namensherkunft
• Kommt vom Wort „Al Kaljal“
• Erdalkali -> In der Natur kommen Erdalkalimetalle in der Erdkruste vor,
wobei sie nicht frei, sondern meist gebunden
als Silikat, Karbonat oder Sulfat vorliegen.
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Gruppenmitglieder
Berillium
Magnesium
Calcium
Strontium
Barium
Radium
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Eigenschaften I
• Sie haben einen metallischen Glanz
• Leichtmetalle
• Leiten elektrischen Strom und reagieren schnell mit Wasser
• Sie besitzen 2 Valenzelektronen (Außenelektronen) -> Sie sind damit
sehr reaktiv!
• Radium ist das einzigste Erdalkalimetall, welches radioaktiv ist.
• Oxidationszahl +2
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Eigenschaften II
• Beryllium und Magnesium sind stabil an der Luft -> beide reagieren
nicht mit Wasser.
• Strontium und Barium müssen in Parafinöl oder Inertglas gelagert
werden.
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Herstellung und Vorkommen
• Herstellung: Schmelzflusselektrolyse
• Vorkommen: in der Erdkruste (Magnesium und Calcium)
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Verwendung II
• Medizin: Calcium und Magnesium werden als
Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt und sind wichtige
Bestandteile menschlicher Knochen und Zähne.
• Ernährung: Magnesium und Calcium sind essentielle Minerale
und sind in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden. Beryllium und
Radium sind hingegen giftig und sollten unter keinen
Umständen konsumiert werden.
• Technik: Magnesium und seine Legierungen sind wegen ihrer
geringen Dichte und guten mechanischen Eigenschaften in der
Luft- und Raumfahrt häufig in Gebrauch.
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Verwendung II
• Beryllium wird oft als Legierung und als Zusatz in manchen
Metallen verwendet. Es erhöht nämlich die Härte,
Korrosionsbeständigkeit und die Bruchfestigkeit des
Metalls stark. Deshalb wird Beryllium zum
Beispiel Bauteilen oder Motorteilen zugesetzt.
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Flammfärbung
• Alle Erdalkalimetalle zeigen dieses
Flammenfärbungsverhalten und geben eine
charakteristische Farbe ab, wenn sie in eine
Flamme eingeführt werden. Die
spezifischen Farben sind:Beryllium: Keine
sichtbare Farbe
• Magnesium: Sehr helle, fast weiße Flamme
• Calcium: Rote Flamme
• Strontium: Tiefrote Flamme
• Barium: Hellgrüne Flamme
• Radium: Rote Flamme
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