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German B - Leseverstehen

German B - Leseverstehen

Assessment

Presentation

•

World Languages

•

11th Grade

•

Hard

Created by

Naira Tarek

FREE Resource

0 Slides • 12 Questions

1

Multiple Choice

Stress wird individuell empfunden. Es hängt von Gewohnheiten, von Erfahrungen, Persönlichkeitsmerkmalen und Stimmungen ab, ob ein Mensch einen potenziell Stress auslösenden Faktor („Stressor“) als bedrohlich empfindet. Stress kann somit definiert werden als Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen, deren Bewertung durch die Person und ihren individuellen Handlungsressourcen, wie zum Beispiel Kraft, Kenntnis und Selbstvertrauen. So unterschiedlich wie Menschen „Stressoren“ empfinden, so verschieden und individuell sind auch die Stressreaktionen. (13) ____________________ . Körperliche Stresssymptome sind vor allem Herz-KreislaufProbleme, Magenerkrankungen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Muskelverspannungen und Spannungskopfschmerz.

1

Der eine reagiert mit schlechter Laune und fährt schnell aus der Haut, der andere mit Resignation und Rückzug.

2

Das alles bringt an sich noch keinen Stress mit sich.

3

Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.

2

Multiple Choice

Wenn die Situation uns im Griff hat und nicht umgekehrt, ist das ein deutliches Zeichen, dass man unter Stress steht. (14) ____________________ . Effektives Zeit- und Selbstmanagement, Um- und Neubewertungen, positives Denken, sich Bewegung und einen Stressausgleich verschaffen, sind Maßnahmen, die in der Praxis erfolgreich sind. Es gibt drei Möglichkeiten, um Stress zu reduzieren oder zu bewältigen. Sie können zum einen die Situation ändern, zum anderen an Ihrer Einstellung arbeiten oder aber Distanz schaffen. Auch wenn man die Situation oft nicht ändern kann, so doch seine Einstellung dazu.

1

Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.

2

Die Palette der Stressoren im Arbeitsumfeld ist groß.

3

Denn man muss weder perfekt sein noch ist man unentbehrlich.

3

Multiple Choice

Zeit- und Termindruck, zu hohe Arbeitsbelastung, die Angst vor einem Jobverlust, Ärger mit Vorgesetzten und Kollegen: (15) ____________________ . Psychische Belastungen am Arbeitsplatz resultieren aber auch aus einer mangelnden Arbeitsorganisation und Kommunikation: Unklare Zielvorgaben, seltene Rückmeldung, häufige Arbeitsunterbrechungen fördern den Stress.

1

Die Palette der Stressoren im Arbeitsumfeld ist groß.

2

Hinzu kommt, dass alle Ereignisse nach dem gleichen Denkmuster interpretiert werden.

3

Und das wiederum macht für neue Stresssituationen weniger anfällig.

4

Multiple Choice

Stress im Job kann man zum Beispiel dadurch begegnen, dass man versucht, seine Ansprüche an sich zu reduzieren. (16) ____________________ . Wer seine Schwächen kennt, der hat es leichter. Hinter Glaubenssätzen wie „Ich muss immer für den Betrieb da sein“ und „Ohne mich geht gar nichts“ verbergen sich oft Ängste vor Misserfolg und eigenem Versagen, vor Ablehnung und Zurückweisung, vor Kritik und Kontrollverlust.

1

Das alles bringt an sich noch keinen Stress mit sich.

2

Denn man muss weder perfekt sein noch ist man unentbehrlich.

3

Der eine reagiert mit schlechter Laune und fährt schnell aus der Haut, der andere mit Resignation und Rückzug.

5

Multiple Choice

Mitunter sind auch aktive Strategien zur Stressbewältigung notwendig. Dazu muss man versuchen, Antworten auf folgende Fragen zu finden: „Wie ist die Situation, wie soll sie sein, wie erreiche ich das und wer kann mich dabei unterstützen?“ Daraus entwickelt man einen Plan und setzt ihn im Alltag um. Wer auf diesem Weg Mut, Tatkraft und Engagement in eigener Sache beweist und Stresssituationen erfolgreich bewältigt, bekommt einen „Kick“ für sein Selbstbewusstsein. (17) ____________________ . Wer all diese Ratschläge berücksichtigt, wird folglich auch in Zukunft nicht ohne Stress leben, aber er wird problemloser mit ihm umgehen können.

1

Das alles bringt an sich noch keinen Stress mit sich.

2

Denn man muss weder perfekt sein noch ist man unentbehrlich.

3

Und das wiederum macht für neue Stresssituationen weniger anfällig.

6

Multiple Choice

Bewerbung (Text 1) - прочитать текст

Der erste Schritt bei der Jobsuche: eine passende Stellenanzeige finden. Sehr viele offene Stellen kann man im Internet finden. Es gibt viele Webseiten, die diese Stellen sammeln. Dort kann man sich meistens direkt bewerben. Viele dieser Seiten sind auch für bestimmte Gruppen: Studierende zum Beispiel oder für Leute, die eine bestimmte Ausbildung haben, zum Beispiel Journalisten oder Handwerker. Stellenanzeigen findet man aber auch in Zeitungen. Dort gibt es eigene Seiten mit Stellenanzeigen. Bei der Bewerbung gibt es einiges zu beachten. Zu Beginn stehen die wichtigsten Daten: Name, Alter, Wohnort, Nationalität und oft auch ein Bewerbungsfoto. Darunter schreibt man die Ausbildung: Welche Schulen hat man besucht, welche Berufsausbildung, welche Universität. Sehr wichtig sind auch die Berufserfahrung oder die eigenen Interessen. Wer besondere Fähigkeiten hat, sollte die auch angeben: Zum Beispiel, welche Sprachen man spricht, welche Kurse man schon besucht hat oder welche Computerkenntnisse man hat. Zu dem Bewerbungsschreiben gehört neben dem Lebenslauf auch ein Anschreiben. Das spricht die Firma direkt an, die einen neuen Arbeitnehmer sucht. Hier sollte stehen, warum man diese Stelle gerne hätte und warum man sich dafür eignet. Außerdem gehören auch Zeugnisse dazu von Schulen oder Ausbildungen. Wer Glück hat, bekommt dann eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Dort lernt man den Arbeitgeber kennen, erfährt mehr über die Arbeit und kann sich selbst präsentieren. Wer eine Absage bekommt, versucht es mit der nächsten offenen Stelle.

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Wo findet man Stellenanzeigen nicht?

1

im Internet

2

in Zeitungen

3

im Supermarkt

4

auf Webseiten

7

Multiple Choice

Was steht zu Beginn einer Bewerbung?

1

Name, Alter, Wohnort

2

Schule, Ausbildung, Kurse

3

Berufserfahrung

4

Interessen

8

Multiple Choice

Was gehört noch zu einer Bewerbung?

1

Kopie des Reisepasses

2

Brief der Eltern

3

Zeugnisse und Anschreiben

4

Absage der letzten Bewerbung

9

Multiple Choice

Was passiert bei einem Bewerbungsgespräch?

1

Man bekommt Hilfe und Unterstützung bei der Arbeitssuche.

2

Man muss eine Zeit lang zur Probe arbeiten.

3

Man lernt den Arbeitgeber kennen.

4

Man lernt die Kollegen kennen.

10

Multiple Choice

Was passiert, wenn man eine Absage bekommt?

1

Man kann sich bei der nächsten offenen Stelle bewerben.

2

Man bekommt ein Zeugnis für das Bewerbungsgespräch.

3

Man muss eine neue Ausbildung machen.

4

Man muss eine Stellenanzeige schreiben.

11

Multiple Choice

Ein dreitägiges Training zum Thema Teamarbeit, das wie die Trainingsprogramme großer Firmen aufgebaut ist und wo Spannung und Spaß dennoch nicht zu kurz kommen. Die Vorteile der Kooperation werden anhand von altersgemäßen Übungen und vielfältigen Aktionen erlebt und in der Reflexion auf den Schulalltag übertragen. Nach der Aufwärmphase wird die Bedeutung eines Teams besprochen und im Anschluss in Kleingruppen mit vielen Interaktionsübungen getestet. Ziel der Veranstaltung ist die Stärkung der Teamfähigkeit.

1

Unterschiede akzeptieren

2

Zusammenarbeit lernen

3

Wasseranalysen durchführen

12

Multiple Choice

In einer idealen Welt bereichert die Vielfalt von Werten, kulturellen Hintergründen und individuellen Lebensentwürfen das Zusammenleben. Treffen aber „fremde Welten“ in der Wirklichkeit aufeinander, führt das häufig zu Ärger und Streit. Bei diesem fünftägigen Programm setzen sich die Schüler aktiv und spielerisch mit den Möglichkeiten, Herausforderungen, aber auch mit den Schwierigkeiten einer multikulturellen Gesellschaft auseinander. Erlebnispädagogische Spiele, ergänzt durch Kreativtechniken, Kurzfilme, Cartoons und Rollenspiele bieten eine aktive Auseinandersetzung mit Toleranz gegenüber und Respekt vor anderen.

1

Unterschiede akzeptieren

2

Aggressionen abbauen

3

Wasseranalysen durchführen

pattern-tertiary

Stress wird individuell empfunden. Es hängt von Gewohnheiten, von Erfahrungen, Persönlichkeitsmerkmalen und Stimmungen ab, ob ein Mensch einen potenziell Stress auslösenden Faktor („Stressor“) als bedrohlich empfindet. Stress kann somit definiert werden als Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen, deren Bewertung durch die Person und ihren individuellen Handlungsressourcen, wie zum Beispiel Kraft, Kenntnis und Selbstvertrauen. So unterschiedlich wie Menschen „Stressoren“ empfinden, so verschieden und individuell sind auch die Stressreaktionen. (13) ____________________ . Körperliche Stresssymptome sind vor allem Herz-KreislaufProbleme, Magenerkrankungen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Muskelverspannungen und Spannungskopfschmerz.

1

Der eine reagiert mit schlechter Laune und fährt schnell aus der Haut, der andere mit Resignation und Rückzug.

2

Das alles bringt an sich noch keinen Stress mit sich.

3

Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.

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