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Soziale Angststörung_2025

Authored by Stefanie Jungmann

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Soziale Angststörung_2025
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1.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Prävalenz sozialer Angststörungen. Was trifft am ehesten zu? (1 Antwort)

10% bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

5% bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

1-3% im Kindesalter, 5-10% im Jugend- und jungen Erwachsenenalter.

1% im Kindesalter, 3-5% im Jugend- und jungen Erwachsenenalter

2.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Erstmanifestation. Was trifft am ehesten zu? (1 Antwort)

Spezifischer Typus (11-12 J.) tritt früher auf als generalisiertet Typ

Soz. Ängste ab ca. 8 Jahren, im Durchschnitt 11/12 Jahre

Mittlere Störungsdauer ca. 5 Jahre, dauerhafte Spontanremission häufig.

Relevantes Risiko für Chronifizierung: später Störungsbeginn

3.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Geschlechterverhältnis. Was trifft am ehesten zu? (1 Antwort)

Kindesalter: Mädchen & Jungen gleichhäufig betroffen

Kindheit: Jungen häufiger (2:1), Jugend: Mädchen häufiger

Kindheit: Mädchen häufiger (2:1), Jugendalter gleich betroffen

in Kindheit kein Unterschied Mädchen/Jungen, Jugend: Mädchen häufiger (2:1)

4.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Komorbidität. Was trifft am ehesten zu? (1 Antwort)

20% der Kinder und Jugendlichen haben eine komorbide Störung

Depressive & Angststörungen häufigste Komorbidität

Angst- & Essstörung sind häufigste Komorbidität

Depressive Störungen treten meist vor der sozialen Angst auf.

5.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Ätiologie I: Was trifft am ehesten zu? (1 Antwort)

60-80% Erblichkeit

Amygdala vermindert aktiviert, Kortikale Regionen verstärkt

Relevante Temperamentsmerkmale: Schüchternheit & behavioral inhibition

Noradrenalin-Transporter-Gen & Dichte Serotonin Rezeptoren relevant.

6.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Ätiologie II: Umweltfaktoren. Was triffst am ehesten zu? (1 Antwort)

Modelllernen spielt bei Angst keine Rolle

Fast immer traumatisches / kränkendes Erlebnis als Auslöser

Erziehungsverhalten der Eltern möglicher Risikofaktor

7.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Ätiologie III: Modelle der Entstehung & Aufrechterhaltung. Was trifft am ehesten zu? (1 Antwort)

2-Faktoren-Theorie (Mowrer) verknüpft klass. Konditionierung & Modelllernen

Kognitive Theorien sind: kogn. Theorie (Beck) & Modell von Clark & Wells

Interpersonelle Modelle beziehen sich hauptsächlich auf Modelllernen

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