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WorksheetsJESUS 2
Total questions: 46
Worksheet time: 46mins
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1.
Als der alte Simeon das Jesus-Kind in den Arm nahm, erkannte er in diesem Kind den Retter der Welt und sagte: .....
a)
"Was für ein liebliches Kind! Wie heißt denn der Junge?"
b)
"Dieses Kind ist der Retter der Welt, aber nur ich allein weiß davon, weil Gott es mir geoffenbart hat."
c)
"Nun kann ich in Frieden sterben, denn meine Augen haben das Heil gesehen, das Licht, das alle Menschen erleuchtet."
d)
"Geht und bringt dieses Kind als Opfergabe zum obersten Priester, damit er es segne und reinige!"
2.
Die Evangelisten erzählen wie Jesus einmal Tausende von Menschen satt gemacht hat, und zwar mit.....
a)
100 Äpfeln
b)
10 Stangen Wurst
c)
1 Schale Reis
d)
5 Broten und zwei Fischen
3.
Was machte der Hirte im Gleichnis Jesu, als er merkte, dass er eines von seinen 100 Schafen verloren hatte?
a)
Er kaufte sich ein neues Schaf
b)
Er suchte das verlorene so lange, bis er es gefunden hatte
c)
Er fand das nicht so schlimm, schließlich hat er ja noch die 99 anderen
d)
Er hält sich für einen schlechten Hirten und wechselt den Beruf
4.
Warum erzählt Jesus seinen Zuhören Gleichnisse (also Rätselgeschichten) ?
a)
...um darin eine religiöse Wahrheit zu verstecken, die seine Botschaft vom Reich Gottes verdeutlichen kann
b)
um seine Zuhörer zu unterhalten
c)
....weil er so gerne und so gut erzählen konnte
d)
....weil auch immer wieder Kinder da waren, die gerne Geschichten hören
5.
Ein Gelähmter wurde durch das Loch eines Daches zu Jesus hinuntergelassen, als er gerade predigte. Was hat Jesus als erstes gemacht?
a)
Er hat zu ihren Freunden gesagt: "Bringt ihn zum Arzt. Ich kann ihm nicht helfen!"
b)
Er hat den Gelähmten zuerst geheilt und ihm dann die Sünden vergeben.
c)
Er hat dem Gelähmten zuerst die Sünden vergeben und ihn erst dann geheilt.
d)
Er sagte: "Kommt später noch einmal vorbei. Jetzt ist es viel wichtiger auf das zu hören, was ich euch über Gott erzähle!"
6.
Was machte der Gauner und Betrüger Zachäus, nachdem sich Jesus mit ihm angefreundet hatte?
a)
Er wurde einer von Jesu zwölf Aposteln.
b)
Er schrieb einen Bericht über seine Begegnung mit Jesus, der heute noch erhalten ist.
c)
Er gab zurück, was er sich unrechtmäßig genommen hatte und teilte seinen Reichtum mit den Armen.
d)
Er ließ den Baum, unter dem ihn Jesus angsprochen hatte, umhauen, damit er dort zur Erinnerung eine Kirche bauen konnte.
7.
Warum sind manche Menschen, obwohl sie gute und gesunde Augen haben, für Jesus noch viel blinder, als der blinde Bartimäus, den Jesus geheilt hatte?
a)
...weil sie nie lesen und schreiben gelernt hatten
b)
...weil sie in stockdunkler Nacht immer ohne Licht unterwegs sind
c)
...weil sie ohne Bosheit und Sünde sind, aber trotzdem meinen sündhaft und schuldig zu sein
d)
...weil sie nicht sehen können (oder nicht sehen wollen), wie wichtig Jesus für ihr Leben ist und wie sehr sie ihn brauchen
8.
Mit welchem Satz hatte Jesus einer Ehebrecherin das Leben gerettet?
a)
"Lasst den Weizen zusammen mit dem Unkraut wachsen, bis zum Tag des Gerichts, wo die Guten dann von den Bösen getrennt werden!"
b)
"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"
c)
"Vergebt einander, so wie auch Gott euch vergibt!"
d)
"So wie ihr andere Menschen behandelt, so wird Gott einmal auch euch behandeln."
9.
Was sagt Jesus zu den Boten des Täufers Johannes, als diese ihn fragen, ob er denn der von Gott versprochene Retter sei, oder ob man auf einen anderen warten müsse?
a)
"Blinde sehen, Lahme gehen, Tote stehen auf. Selig, wer an mir keinen Anstoß nimmt!"
b)
"Natürlich bin ich der Messias. Wie könnt ihr nur daran zweifeln?"
c)
"Nein, ich bin nur ein Bote. Nach mir kommt einer, der mächtiger ist als ich."
d)
"Glaubt doch nicht alles, was ihr so seht und hört!"
10.
Welche Krankheit hatte die 12jährige Tochter des Synagogenvorstehers Jairus, bevor sie von Jesus geheilt wurde?
a)
Sie war taub.
b)
Sie war aussätzig.
c)
Sie war nicht krank, sondern tot.
d)
Sie war von einem bösen Geist besessen.
11.
Was hat Jesus bei "Letzten Abendmahl" am Gründonnerstag NICHT gemacht?
a)
Er hat seinen Jüngern wie der allerniedrigste Sklave ihre schmutzigen Füße gewaschen.
b)
Er hat Brot und Wein in sein Fleisch und Blut (also in sich selber) verwandelt.
c)
Er hat vom allerwichtigsten Gebot - nämlich von der Liebe zu Gott und zum Mitmenschen - gesprochen.
d)
Er hat bekanntgegeben welcher Jünger ihn an seine Feinde verraten und ausliefern würde.
12.
Welcher dieser Aussprüche Jesu wird als "Goldene Regel" bezeichnet?
a)
"Behandelt alle Menschen so, wie ihr selbst behandelt werden wollt!"
b)
"Fürchtet euch nicht! Ich bin bei euch."
c)
"Liebet eure Feinde und tut Gutes denen, die euch hassen!"
d)
"Kehrt um, ändert euer Leben, bessert euch und glaubt an das Evangelium (die "Frohe Botschaft")!"
13.
Eine Frau, die schon seit vielen Jahren an inneren Blutungen litt, berührte Jesus in einer Menschenmenge von hinten und wurde geheilt. Als Jesus sich nach ihr umdrehte und sie anschaute, zitterte sie vor Angst. Warum?
a)
Jesus hatte sie streng und zornig angeschaut.
b)
Durch ihre Blutungen war die Frau gesetzlich "unrein" geworden und hätte sich erst reinigen lassen müssen, bevor sie durch eine Berührung noch jemand anderen verunreinigt.
c)
Leute hatten sie beschimpft und gedroht ihr etwas anzutun, falls sie sich an Jesus heranmachen würde.
d)
Sie war sich nicht sicher, ob Jesus ihr jetzt nicht wieder die Gesundheit nehmen würde.
14.
Wer rief Jesus zu: "Herr, rette mich! Ich versinke."
a)
Jakobus
b)
Paulus
c)
Johannes
d)
Petrus
15.
Warum hat sich Jesus Apostel (oder Jünger) als seine Begleiter gesucht?
a)
Sie sollten (als seine Schüler) Zeugen seiner Worte und Wunder sein, damit sie später einmal anderen Menschen davon erzählen können.
b)
Sie waren seine Leibwache und sollten ihn vor tätlichen Angriffen seiner Feinde schützen.
c)
Sie sollten ihn und seine Zuhörer mit Geld und Nahrung versorgen.
d)
Sie sollten lesen und schreiben lernen, um alles aufzuschreiben, was sie von Jesus gelernt haben.
16.
Um die Mittagszeit traf Jesus einmal an einem Brunnen eine von allen verachtete Frau, die viel Böses getan hatte und redete mit ihr. Worüber denn?
a)
über das Gericht Gottes und die Hölle
b)
über "das lebendige Wasser des Lebens", das er ihr schenken möchte, wenn sie ihn darum bitten würde
c)
über die Hitze und die Hungersnot im letzten Monat, durch die viele Menschen ums Leben kamen
d)
ob sie wohl seinen durstigen Jüngern etwas zu essen geben könnte
17.
Welches Wunder tat Jesus in Bethanien an seinem Freund Lazarus?
a)
Lazarus war tot und Jesus machte ihn wieder lebendig.
b)
Jesus heilte Lazarus von seiner Blindheit.
c)
Lazarus war von bösen Geistern besessen und Jesus trieb sie aus.
d)
Dem Lazarus ging bei seiner Hochzeit der Wein aus und Jesus half ihm aus der Verlegenheit, indem er Wasser in Wein verwandelte.
18.
Bevor Jesus verhaftet wurde, betete er im Garten Getsemane. Was haben inzwischen seine Jünger getan?
a)
Sie haben ihre Schwerter geschärft, um Jesus zu beschützten.
b)
Sie haben geschlafen
c)
Sie haben für Jesus gebetet.
d)
Sie haben von den verbotenen Früchten des Gartens gegessen.
19.
In einem seiner Gleichnisse erzählt Jesus von einem Kaufmann, der eine seltene Perle oder einen kostbaren Schatz fand und dann alles verkaufte um in den Besitz dieser Kostbarkeiten zu gelangen. Beim Kaufmann hat Jesus wohl an jeden Menschen gedacht, der Sinn und Wert für sein Leben sucht. Was aber könnte Jesus mit dem Schatz oder der Perle gemeint haben?
a)
Die Perle/der Schatz stehen im Gleichnis für eine gut bezahlte Arbeitsstelle oder für einen Millionengewinn im Lotto.
b)
Mit der Perle oder dem Schatz hat Jesus Ehepartner und Familie gemeint.
c)
Die Perle/der Schatz stehen symbolisch für das Reich Gottes (Himmelreich) oder für unsere Freundschaft zu Gott.
d)
Unsere Gesundheit lässt sich in dieser Geschichte mit einer wertvollen Perle oder einem kostbaren Schatz vergleichen.
20.
Als Maria und Josef vom Passchafest in Jerusalem nach Nazareth heimkehren wollten, stellen sie fest, dass die den 12jährigen Jesus verloren hatten. Wo haben sie ihn schließlich gefunden?
a)
im Jerusalemer Tempel, mitten unter den Lehrern
b)
in der Diskothek, in seiner Geburtsstadt Betlehem
c)
im angrenzenden Vergnügungspark
d)
zu Hause in Nazareth - er war ihnen nämlich vorausgelaufen
21.
Welcher bedeutende König Israels gilt als wichtigster menschlicher Vorfahre Jesu?
a)
Herodes
b)
Alexander der Große
c)
Karl der Große
d)
David
22.
Was sagte der Apostel Thomas zu Jesus, als er ihn zum ersten Mal nach dessen Tod als dem Auferstandenen begegnet war?
a)
"Ich habe auf dich gewartet. Wo bist du denn die letzten drei Tage gewesen?"
b)
"Das ist doch unmöglich. Ich kann es immer noch nicht glauben."
c)
"Das darf doch nicht wahr sein! Wie geil ist das denn?"
d)
"Mein Herr und mein Gott!"
23.
Was passiert, als Jesus nach seiner Taufe aus dem Wasser steigt?
a)
Der Geist Gottes kommt wie eine Taube auf Jesus herab und eine Stimme aus dem Himmel spricht: "Das ist mein geliebter Sohn. Auf ihn sollt ihr hören!"
b)
Zum Zeichen seines späteren Todes am Kreuz färbt sich das Wasser des Jordan blutrot.
c)
Das Wasser des Jordan teilt sich und steht wie eine Mauer zwischen Jesus und Johannes dem Täufer.
d)
Ein Engel stieg vom Himmel und segnete Jesus.
24.
Was antwortet Jesus, als man ihm vorwirft, er esse und trinke viel zu gerne mit Menschen, die einen schlechten Ruf haben?
a)
"Das geht euch gar nichts an!"
b)
"Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken!"
c)
"Ich bin euer Meister. Ich braucht mich nicht zu belehren!"
d)
"Die Menschen mit denen ich mich abgebe, sind gar nicht so böse wie ihr meint."
25.
Was erleben die drei Apostel Petrus, Johannes und Jakobus, als sie einmal mit Jesus allein auf einem Berg waren?
a)
Der Teufel versuchte Jesus zu überreden, sich nicht für die Sünden der Menschen am Kreuz zu opfern, sondern eine Familie zu gründen und sich ein schönes Leben zu machen.
b)
Die Gestalt Jesu leuchtete und strahlte von innen heraus heller als das Sonnenlicht und links und rechts neben Jesus waren zwei verstorbene Propheten aus einer längst vergangenen Zeit zu sehen, die mit Jesus redeten.
c)
Der Himmel verfinsterte sich und ein Blitzstrahl fuhr vom Himmel und spaltete einen Baum, zum Zeichen dafür, dass Gott verärgert war, weil viele Menschen nicht auf Jesus hören wollten.
d)
Jesus wurde unsichtbar und verschwand plötzlich vor ihren Augen. Als er wieder auftauchte hatte er die Nagelwunden der Kreuzigung an seinen Händen und Füßen.
26.
Welche Frage stellte Jesus nach seiner Auferstehung dem Petrus dreimal hintereinander, bei der ersten Begegnung am See Genezareth?
a)
"Petrus, warum hast du mich dreimal verleugnet und dabei behauptet, dass du mich nicht kennen würdest?"
b)
"Petrus, hast du etwas zu essen für mich und dich?"
c)
"Petrus, liebst du mich?"
d)
"Petrus, was glaubst du eigentlich wer ich bin?"
27.
Was antwortet Petrus als Jesus seine Jünger fragt: "Für wen haltet ihr mich?"
a)
"Du bist unser Meister und wir sind deine Schüler."
b)
"Du bist so ein guter Mensch und hast trotzdem auch so viele Feinde."
c)
"Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes."
d)
"Herr, wir wissen nicht wer oder was du bist. Sag du es uns!"
28.
Als seine Angehörigen hörten, dass Jesus wieder einmal von vielen Leuten umgeben war, mit voller Begeisterung über Gott redete und vieles tat, was nur Gott tun konnte, wollten sie ihn mit Gewalt von dort wegholen. Warum denn?
a)
Sie dachten Jesus wäre verrückt geworden.
b)
Sie wollten dass Jesus in seiner Heimatstadt und nicht in fremden, gottlosen Orten predigen sollte.
c)
Sie wollten ihn schützen, denn die Wachen des Königs waren unterwegs um Jesus gefangen zu nehmen.
d)
Sie wollten ihn so schnell wie möglich zu seinem Ziehvater Josef bringen, der zu der Zeit gerade im Sterben lag.
29.
Warum wollte der Täufer Johannes die Menschen am Fluss Jordan taufen?
a)
Johannes wollte sich ihnen als der von Gott vorausgesagte und versprochene Messias präsentieren.
b)
Die Menschen sollten sich so als Zeichen ihrer Umkehr und Lebensänderung auf das baldige Kommen Jesu vorbereiten.
c)
Johannes war verrückt und wusste nicht was er tat. In seiner Vorstellung hielt er sich für den wichtigsten Propheten Gottes.
d)
Es war an diesem Tag sehr heiß und eine wohltuende Abkühlung mit seinem Segen ist sicher im Sinne Gottes.
30.
Die Worte: "Selig (=Glücklich) sind die Armen, die Trauernden, die Barmherzigen, die Friedfertigen, die Sanftmütigen, und alle die wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt werden......, denn ihnen gehört das Himmelreich......" - sind als Seligpreisungen ein Teil der ----?----- (der wichtigsten Rede Jesu).
a)
Bergpredigt
b)
Gerichtsrede
c)
Drohbotschaft
d)
Geheimlehre
31.
Während eines Sturmes geht Jesus über das Wasser auf das Boot der Jünger zu. Wie haben diese reagiert?
a)
Sie ruderten schnell zu Jesus hin, um ihn zu retten, denn sie dachten er würde gleich im Wasser versinken.
b)
Sie befragten Jesus, denn sie wollten unbedingt wissen, wie er das gemacht hat.
c)
Sie hielten Jesus für ein Gespenst und fürchteten sich sehr.
d)
Sie haben Jesus erst in ihr Boot steigen lassen, nachdem er zuvor den Sturm beruhigt hatte.
32.
Was ist FALSCH? Vor seiner Himmelfahrt versprach Jesus seinen Freunden und Anhängern,.....
a)
...dass er einmal wiederkommen wird - nicht mehr als kleines Kind, sondern als mächtiger König und Richter - nur wann das sein wird weiß niemand, außer Gott allein
b)
...dass er ihnen am Pfingstfest seinen Geist (den heiligen Geist) senden wird, der sie im Glauben stärken und zur Weitergabe der Frohen Botschaft ermutigen wird
c)
...dass einmal eine Zeit auf Erden kommen wird, in der alle Menschen seine Göttlichkeit anerkennen würden und es dann auf der ganzen Welt nur noch Christen geben wird
d)
...dass viele von ihnen wegen ihres Glaubens und ihrer Treue zu ihm, verfolgt, eingesperrt, misshandelt und ermordet werden würden
33.
Bei der Gefangenahme Jesu schlägt Petrus einem Diener des Hohepriesters das Ohr ab, um Jesus zu verteidigen. Was geschah dann weiter?
a)
Auch die anderen Apostel greifen nun zum Schwert und kämpfen gegen die Feinde Jesu.
b)
Petrus wird sofort gefesselt und solange eingesperrt, bis die anderen Apostel ein Lösegeld für ihn bezahlten.
c)
Einige Soldaten bekommen es mit der Angst zu tun und laufen davon.
d)
Jesus tadelte Petrus für diese Gewalttätigkeit und heilte dem Verletzten das Ohr wieder an.
34.
Was sagte Jesus zum Apostel Thomas, der ihn erst sehen und berühren musste, um an seine Auferstehung zu glauben?
a)
"Du hast recht, Thomas. Eine Auferstehung von den Toten gibt es nicht."
b)
"Selig sind alle, die nicht sehen und doch glauben."
c)
"Wenn du noch einmal zweifelst, kannst du nicht mehr mein Freund sein."
d)
"Du hast mich und eine anderen Freunde sehr enttäuscht, Thomas."
35.
Wer hat das älteste, mündliche Glaubensbekenntnis über die Auferstehung Jesu, 15 bis 20 Jahre danach, direkt von Augenzeugen übernommen und es in einem seiner Briefe schriftlich überliefert?
a)
Paulus
b)
Petrus
c)
Maria Magdalena
d)
Jakobus
36.
Wer stand unter dem Kreuz Jesu und sagte nach dessen Tod über ihn: "Dieser Mensch war wirklich Gottes Sohn!"
a)
der Apostel Johannes
b)
Maria, seine Mutter
c)
ein römischer Hauptmann
d)
Maria Magdalena
37.
Wer sagte zu den Frauen, die am Ostertag zum Grab Jesu gelaufen waren und voller Entsetzen feststellen mussten, dass es leer war: "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden, wie er es euch vorausgesagt hat."?
a)
ein jüdischer Priester
b)
Petrus
c)
einer der römischen Soldaten, die den Auftrag hatten, das Grab zu bewachen
d)
ein Engel
38.
Was war das Letzte, das Jesus zu seinen Aposteln sagte, bevor er 40 Tage nach seiner Auferstehung in den Himmel aufgenommen wurde?
a)
"Es werden schreckliche Zeiten auf euch zukommen. Ihr müsst viel fasten und beten, um darauf vorbereitet zu sein!"
b)
"Früher habt ihr Fische gefangen. Jetzt aber sollt ihr Menschenfischer sein."
c)
"Weint nicht um mich! Vielleicht komme ich einmal wieder."
d)
"Ich bin bei euch, alle Tage, bis zum Ende der Welt."
39.
Welchen wichtigen Auftrag gab Jesus seinen Aposteln erst nach seiner Auferstehung, kurz vor seiner Himmelfahrt?
a)
"Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe!"
b)
"Geht hinaus in alle Welt, lehrt die Völker und tauft sie!"
c)
"Seid barmherzig, denn alles, was ihr für andere Menschen tut, ist so, als würdet ihr es für mich selber tun."
d)
"Liebet eure Feinde! Tut Gutes denen, die euch hassen und betet für die, die euch verfolgen!"
40.
Jesus sagt: "Selig (also glücklich) sind ......?
a)
....alle, die barmherzig, friedfertig und geduldig sind, die zu mir gehören und sich für eine bessere und gerechtere Welt einsetzen
b)
....alle, die stark genug sind, um sich über andere hinwegzusetzen und Macht ausüben
c)
....alle, die gesund, erfolgreich und schön sind
d)
....alle, die genug Geld haben, denn Geld regiert die Welt
41.
Wer gab den Befehl Jesus zu kreuzigen?
a)
der römische Richter und Statthalter Pontius Pilatus
b)
der höchste jüdische Priester Kaiphas (Kajafas)
c)
Judas, der Jesus verraten hat
d)
König Herodes Antipas
42.
In welchem der vier Antwortmöglichkeiten steckt ein FEHLER? Paulus schreibt, dass ohne die Auferstehung Jesu die christliche Religion tot und sinnlos sei und alle Christen arme und bedauernswerte Geschöpfe wären. Warum denn?
a)
....ohne die Auferstehung Jesu gäbe es kein Leben nach dem Tod und mit dem Sterben wäre dann alles aus und vorbei
b)
...wäre Jesus nicht auferstanden, dass ist er ein Lügner und Betrüger gewesen, denn er hat seine Auferstehung vorausgesagt
c)
....ohne die Auferstehung, wären alle christlichen Märtyter, die ihr Leben für Jesus geopfert haben, umsonst gestorben
d)
...ohne die Auferstehung Jesu würde als das Wichtigste im christlichen Glauben nur die Liebe bleiben, die in den anderen Weltreligionen nicht gelehrt oder geboten wird
43.
Welcher der vier Evangelisten hat die berühmten "ICH-BIN"-Sätze Jesu gesammelt und aufgeschrieben? (Ich bin: das Licht der Welt, die Weinstock - die Tür - der Weg, die Wahrheit und das Leben - das lebendige Brot - ein König - die Auferstehung und das Leben usw....)
a)
Johannes
b)
Lukas
c)
Markus
d)
Matthäus
44.
Wer bekam (laut christlich-katholischer Tradition) von Jesus den Auftrag: "Weide meine Schafe! Weide meine Lämmer!"
a)
der römische Kaiser Konstantin, der sich als erster Kaiser christlich taufen ließ
b)
der Apostel Petrus und seine Nachfolger, die Päpste
c)
die Gottesmutter Maria
d)
der Hirte, der seine 99 anderen Schafe zurückließ, um das eine, das verloren war, zu suchen
45.
Jesus erzählt in einem seiner Gleichnisse von einem Kaufmann, der von Räubern überfallen und halbtot liegengelassen wurde. Viele sahen den Verletzen, gingen aber weiter. Wer war der einzige, der geholfen hat?
a)
ein Fremder (ein Samariter), ein von allen frommen Juden verachteter Ausländer
b)
ein Priester
c)
ein Arzt
d)
der Bruder des Verletzten
46.
Warum sind die Geschichten und Worte über/von Jesus (vor allem sein Tod und seine Auferstehung) GLAUBWÜRDIG?
a)
...weil die Schreiber dieser Texte keine Christen waren und kein besonderes Interesse an Jesus hatten. Sie waren nur an Tatsachen interessiert und ließen sich von gläubigen Menschen nicht beeinflussen
b)
...weil bei Grabungen im Land Israel (der Heimat Jesu), der Leichnam Jesu und Teile seines Kreuzes wiederendeckt wurden, dazu noch der Abdruck seines Körpers auf einem geheimnisvollen Grabtuch
c)
...weil es zu der Zeit, als diese Ereignisse zum ersten Mal aufgeschrieben wurden noch viele Augenzeugen gab, die Jesus selbst gesehen und gehört hatten und das alles bestätigen konnten
d)
...weil nicht alles, was in der Bibel steht Gottes eigene Botschaft an uns Menschen ist und Gott kann sich auch irren
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