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Biologie2

Total questions: 17

Worksheet time: 9mins

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1.

Was ist Voraussetzung für die Entstehung eines Aktionspotentials?

a)

Die Änderung des Ruhewertes (Ruhepotential) in Richtung positiverer Werte

b)

Die Änderung des Ruhewertes (Ruhepotential) in Richtung negativerer Werte

c)

Ein gleichbleibendes Ruhepotential

d)

Gar kein Ruhepotential

2.

Wie kann eine Erregung entstehen?

a)

Durch eine aus der Umgebung weitergeleitete Erregung

b)

Die Öffnung postsynaptischer Ionenkanäle durch Neurotransmitter

c)

Durch ein Absinken der extrazellulären Kaliumkonzentration

d)

Durch einen Anstieg der extrazellulären Chloridkonzentration

3.

Ein Aktionspotential läuft immer nach dem folgenden Schema ab:

a)

Alles-oder-Nichts-Aktion

b)

Je größer der Reiz, desto mehr Aktionspotentiale entstehen

c)

Je kleiner der Reiz, desto länger dauert das Aktionspotential

d)

Egal wie groß der Reiz ist, es wird immer ein Aktionspotential ausgelöst

4.

Was ist ein Overshoot?

a)

Das Erreichen positiver Werte während der Depolarisationsphase

b)

Das Erreichen negativerer Werte während der Depolarisationsphase

c)

Den Anstieg der Kurve zu Beginn des Aktionspotentials

d)

Das Ende des Aktionspotentials

5.

Was versteht man unter Chronotropie?

a)

Die Einwirkung auf die Aktionspotentialfrequenz im Sinusknoten und somit auf die Schlagfrequenz des Herzens.

b)

Die Dauer des Intervalls zwischen den Herzschlägen

c)

Die Einwirkung auf den Blutdruck.

d)

Die Einwirkung auf die Intensität des Aktionspotentials

6.

Was versteht man unter Dromotropie?

a)

Die Beeinflussung der Erregungsleitung am Herzen.

b)

Die Beeinflussung der Pumpleistung des Herzens.

c)

Die Wirkung auf das Blutvolumen in den Herzkammern.

d)

Die Einwirkung auf das Blutvolumen in den Vorhöfen.

7.

Was versteht man unter Inotropie?

a)

Die Beeinflussung der Kontraktionsfähigkeit der Herzmuskulatur

b)

Die Einwirkung auf die Gefäße am Herzen.

c)

Die Beeinflussung der Pulmonalarterien.

d)

Die Einwirkung auf den Blutdruck.

8.

Welche Phasen bilden den Zellzyklus?

a)

Mitosephasen (einschl. Cytokinese) und Interphase

b)

Mitose und Cytokinese

c)

Mitose und DNA-Replikation

d)

Mitose und G0-Phase

9.

Was kennzeichnet die Metaphase der Mitose?

a)

Die Anordnung der Chromosomen in der Äquatorialebene

b)

Die Auflösung der Kernmembran

c)

Die Bildung eines neuen Zellkerns

d)

Die DNA-Replikation

10.

In welche Phasen lässt sich die Interphase unterteilen?

a)

G1, S-Phase und G2 Phase

b)

G1, G2 und G3-Phase

c)

G1 und Anaphase

d)

G2 und Telophase

11.

In welcher Form liegen die Chromosomen während der Mitose vor?

a)

Als diffuse Masse

b)

In stark kondensierter Form

c)

In dekondensierter Form

d)

In Form von drei langen DNA-Fäden

12.

In welcher Phase der Mitose besitzen die Chromosomen jeweils nur noch ein Chromatid?

a)

In der Prophase

b)

In der Metaphase

c)

In der Anaphase

d)

In der Prometaphase

13.

In welcher Phase des Zellzyklus findet die Replikation der DNA statt?

a)

In der S-(Synthese-)Phase der Interphase

b)

In der G0-Phase der Interphase

c)

In der G1- und G2- Phase der Interphase

d)

In der G0-, G1- und G2- Phase der Interphase

14.

Wie nennt man die Verbindungsstelle zwischen den beiden Chromatiden eines Chromosoms?

a)

Centromer

b)

Centriol

c)

Centrosom

d)

Centrum

15.

Mit welcher Phase beginnt die Mitose?

a)

Mit der Prophase

b)

Mit der Metaphase

c)

Mit der Anaphase

d)

Mit der Telophase

16.

Welche Aussage ist korrekt?

a)

Die Anzahl der Chromosomen einer Art lässt nicht auf die Organisationsstufe schließen

b)

Die Anzahl der Chromosomen korreliert mit der Organisationsstufe

c)

Je größer die Chromosomenzahl, desto größer ist das Lebewesen

d)

Je kleiner die Chromosomenzahl, desto kleiner sind die Chromosomen

17.

Welche Unterschiede sind bei der graphischen Darstellung von Aktionspotentialen am Arbeitsmyokard (verglichen mit den APs am Sinusknoten ) erkennbar?

a)

Schneller und steiler Anstieg, Plateau

b)

Langsamerer Anstieg

c)

Kein Anstieg, kein Plateau

d)

Kein Unterschied erkennbar.