wayground logo

Free Printable Worksheets

NEW

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Mittelalter

Total questions: 26

Worksheet time: 25mins

Name
Class
Date
1.

Plünderer aus Ungarn bedrohen um 976 das Gebiet des heutigen Österreichs. Daher setzt Kaiser Otto II. ...........ein, um das Gebiet zu schützen.

a)

den Habsburger Rudolf I

b)

den Luxemburger Heinrich I

c)

den Babenberger Leopold I

2.

Die Babenberger vergrößern ihr Herrschaftsgebiet durch Eroberungen und Verträge. 1246 stirbt der letzte Babenberger in einer Schlacht. Danach will .........über Österreich herrschen.

a)

König Ludwig II. von Bayern

b)

Kaiser Maximilian I.

c)

König Ottokar von Böhmen

3.

König Rudolf I. (Habsburger) fordert Ottokar auf, das Gebiet zurückzugeben. Es kommt 1278 auf dem Marchfeld zur Entscheidungsschlacht und ......

a)

Ottokar I. stirbt

b)

Rudolf I. stirbt

4.

Nach dem Tod Ottokars fallen die Herzogtümer Österreich und Steiermark an König Rudolf I. zurück. Er belehnt seine beiden........ mit dem Land.

a)

Enkel

b)

Neffen

c)

Söhne

5.

Die..........herrschen noch bis 1918 in Österreich.

a)

Babenberger

b)

Habsburger

c)

Bayern

d)

Slawen

6.

Im 14. und 15. Jahrhundert erwarben die Habsburger große Teile des heutigen....

a)

Deutschlands

b)

Italiens

c)

Österreichs

7.

Es gelang den Habsburgern durch Kriege und ..... ihre Macht zu vergrößern.

a)

Erbverträge

b)

Seeschlachten

c)

Freundschaften

8.

1363 starb der letzte Sohn der Tiroler Fürstin....

a)

Christine Rainer

b)

Elisabeth von Meran

c)

Margarethe Maultasch

9.

Damit kam....... durch einen Erbvertrag zu den Habsburgern.

a)

Vorarlberg

b)

Triest

c)

Tirol

10.

Im Habsburgerreich gab es zeitweise 3 Zentren für die Verwaltung: Wien, Graz und

a)

Salzburg

b)

Innsbruck

c)

Bregenz

11.

Maximilian I. (er lebte um 1500) kennt in Innsbruck jeder, er ließ .............errichten

a)

das Akademische Gymnasium

b)

den Innsbrucker Dom

c)

das Goldene Dachl

12.

Die Menschen im Mittelalter produzierten möglichst alles, was sie selbst brauchten. Dies nannte man...

a)

"Geschlossene Hauswirtschaft"

b)

"Dreifelderwirtschaft"

c)

"Haushalt"

13.

freie Bauern durften eigenes Land besitzen

a)

Richtig

b)

Falsch

14.

Unfreie Bauern (Leibeigene und Hörige) durften eigenes Land besitzen

a)

Richtig

b)

Falsch

15.

Leibeigene Bauern

a)

mussten Abgaben an den Grundherrn zahlen

b)

lebten auf dem Hof des Grundherrn und arbeiteten für ihn.

c)

mussten Frondienste auf dem Hof des Grundherrn leisten

16.

Der Grundherrn betrachtete Leibeigene als sein....

a)

Pech

b)

Glück

c)

Besitz

17.

Hörige Bauern

a)

Lebten auf dem Hof des Grundherrn und arbeiteten dort für ihn.

b)

Mussten Abgaben leisten und an bestimmten Tagen auf dem Hof des Grundherrn arbeiten (Frondienste)

c)

Waren persönlich frei.

18.

Die Dreifelderwirtschaft ersetzte die Zweifelderwirtschaft und erhöhte den Ernteertrag...

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Bürger einer Stadt konnte man nur werden, wenn

a)

man dort geboren wurde

b)

man adeliger Abstammung war

c)

man Grundstück, ein Haus und Vermögen besaß

20.

Wer gehörte im Mittelalter zu den "unehrliche Leuten" ?

a)

Diebe

b)

Betrüger

c)

Totengräber

21.

In der mittelalterlichen Stadt regelte der Bürgermeister mit dem.....alle Angelegenheiten.

a)

Vertreter

b)

Verwalter

c)

Stadtrat

22.

Anfangs waren nur Mitglieder von adeligen Familien und reiche Kaufmannsfamilien im Stadtrat vertreten, später auch

a)

Juden

b)

Frauen

c)

"unehrliche Leute"

d)

Handwerker und Händler

23.

Den Zusammenschluss von Handwerkern nannte man...

a)

Zunft

b)

Gilde

24.

Den Zusammenschluss von Kaufleuten nannte man

a)

Zunft

b)

Gilde

25.

Im Zentrum einer mittelalterlichen Stadt befand sich NICHT...

a)

das Rathaus

b)

die Kirche

c)

der Galgen

26.

Am Rand der mittelalterlichen Stadt befand sich NICHT

a)

der Marktplatz

b)

die Stadtmauer

c)

die Stadttore