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Rechtliche Grundlagen 2.2

Total questions: 19

Worksheet time: 19mins

Name
Class
Date
1.

Abschlussprüfer (2)

a)

führen auch die Steuerprüfung durch

b)

überprüfen die Gesetzeskonformität der Rechnungslegung

c)

unterliegen dem Rotationsprinzip

d)

werden vom Staat bezahlt

2.

Eine große Aktiengesellschaft in Privatbesitz (1)

a)

wird regelmäßig einer Revision unterzogen

b)

unterliegt einer Steuerprüfung

c)

wird jährlich vom Rechnungshof geprüft

d)

wird jährlich dem Enforcement entzogen

3.

Der Corporate Governance Codex (1)

a)

muss von allen Unternehmen eingehalten werden, die nach IAS/IFRS bilanzieren

b)

wurde bis Anfang 2013 neu überarbeit

c)

enthält L/C/R-Regeln

d)

muss von allen Unternehmen eingehalten werden, die nach UGB bilanzieren

4.

Ein Unternehmen hat einen fix angestellten Mitarbeiter, dem es 1.000 € pro Monat auszahlt (1)

a)

wenn der Mitarbeiter 3 Tage krank ist, bekommt er keine Bezahlung

b)

der Mitarbeiter arbeitet nur die Zeit, die er bezahlt wird

c)

Der Mitarbeiter kostet das Unternehmen 1.000 €

d)

Der Mitarbeiter kostet das Unternehmen 1.000 € und zumindest alle weiteren gesetzlich festgelegten Beiträge

5.

Eine Aktiengesellschaft bilanziert nach dem UGB (2)

a)

Anstelle des Lageberichts kann ein Management Commentary nach IAS/IFRS veröffentlicht werden

b)

Der Anhang ist Teil des Lageberichts

c)

Der Lagebericht wird von einem Wirtschaftsprüfer geprüft

d)

Die Aktiengesellschaft muss einen Lagebericht aufstellen

6.

Ein österreichischer Friseursalon ist in Bezug auf die Umsatzsteuer grundsätzlich (2)

a)

nicht steuerbar, weil er keine Auslandsgeschäfte macht

b)

nicht steuerbar, weil er keine Produkte erzeugt

c)

steuerpflichtig

d)

auch bei Eigenverbrauch steuerbar

7.

Welche Art der Buchhaltung darf eine Aktiengesellschaft führen? (1)

a)

Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

b)

Doppelte Buchhaltung

c)

Kameralistik

d)

Phasenbuchhaltung

8.

Welche der folgenden GoBs existiert NICHT? (1)

a)

Verrechnungsverbot

b)

Going Concern

c)

Grundsatz der Saisonabgrenzung

d)

Grundsatz der Periodenreinheit

9.

Sie wollen eine ordnungsgemäße Buchführung installieren. Dazu erhalten Sie konkrete Hinweise in/im (3)

Achtung: unsichere Lösung!

a)

HGB

b)

Gesetzeskommentaren und gerichtlichen Entscheidungen

c)

Lehrbüchern

d)

Informationen der Kammer der Wirtschaftstreuhändler

10.

Sie besitzen einen Supermarkt. Da vielleicht externe Partner in das Geschäft einsteigen wollen, legen Sie diesen potentiellen Partnern am 1.7. und nicht erst am 31.12. eine Bilanz vor. Es handelt sich um eine (2)

a)

Zwischenbilanz

b)

Steuerbilanz

c)

Sonderbilanz

d)

freiwillige Bilanz

11.

Sie engagieren einen Wirtschaftsprüfer. Die Aufgabe von Wirtschaftsprüfern ist es generell, (2)

a)

die Vollständigkeit der Rechnungslegung zu überprüfen

b)

die Steuererklärung zu überprüfen

c)

die Qualität des Managements zu überprüfen

d)

die Richtigkeit des Rechnungswesens zu überprüfen

12.

Steuergrundlage ist die (1)

a)

Zwischenbilanz

b)

Unternehmensbilanz

c)

interne Bilanz

d)

Planbilanz

13.

Wenn Sie sich selber einen Gebrauchtwagen aus Ihrem Geschäft entnehmen, (1)

a)

entrichten Sie VSt

b)

müssen Sie den Einstandspreis dafür in die Firmenkasse zahlen

c)

zahlen Sie Ertrags- und Einkommenssteuer auf den Einstandspreis

d)

entrichten Sie USt

14.

Sie errechnen am Jahresende den Gewinn Ihrer Aktiengesellschaft mittels (2)

a)

Einnahmen- Ausgabenrechnung

b)

G&V

c)

Bilanz

d)

Anhang

15.

Der Bestätigungsvermerk (1)

a)

wird vom Steuerberater ausgestellt

b)

wird im Lagerbericht veröffentlicht

c)

bedeutet, dass der Geschäftsabschluss ordnungsgemäß durchgeführt wurde

d)

Tax bezieht sich auf "Steuern EE"

16.

Zur internationalen Ergebnisdarstellung: (2)

a)

Amortization ist mit "Abschreibungen vom Sachanlagevermögen" gleichzusetzen

b)

Depreciation ist mit "Abschreibungen" gleichzusetzen

c)

Die Finanzierungsaufwendungen sind inhaltlich ident mit den Aufwendungen für Finanzinvestitionen

d)

Tax bezieht sich auf "Steuern EE"

17.

Wenn Sie einen Umsatz von 10.000€ pro Jahr machen (1)

a)

Sind Sie körperschaftsteuerpflichtig

b)

müssen Sie doppelte Buchhaltung machen

c)

sind Sie Einnahmen-Ausgaben-Rechner

d)

müssen Sie Einkommenssteuer zahlen

18.

Welchen Bilanzstichtag werden Sie als eine Bildungseinrichtung für Nachhilfekurse wählen? (2)

a)

31.12., weil es dem Gesetz entspricht

b)

30.06., weil das Semester endet

c)

31.12., weil es dem Kalenderjahr entspricht

d)

31.07., weil Sie in den Ferien ausreichend Zeit haben

19.

Für einen kleinen Verein sind Steuern aus Einkommen und Ertrag (2)

a)

Ausgaben

b)

Auszahlungen

c)

nicht relevant

d)

Kosten