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Berufs- und Arbeitspädagogik : die Ausbildung Teil 1

Total questions: 11

Worksheet time: 8mins

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Class
Date
1.

Die Entwicklung des Wissens („Wissensexplosion“) hat dazu geführt, dass

a)

Mehr und mehr von jedem fachübergreifende Fähigkeiten verlangt werden

b)

Mehr Arbeitsplätze für Ungelernte entstehen

c)

Jeder sich mehr und mehr auf sein Detailwissen spezialisieren muss

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

2.

Zum Zeitpunkt der Berufswahl trifft bei der Mehrzahl der Jugendlichen folgendes zu

a)

Sie verfügt über hinreichende Kenntnisse von den tatsächlichen Tätigkeitsbereichen des ausgewählten Berufes

b)

Sie sind in der Lage weitsichtige berufliche Entscheidungen zu treffen

c)

Sie kennen die Entwicklungsmöglichkeiten des ausgewählten Berufes

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

3.

Frauen/Mädchen sollten grundsätzlich technische Berufe (z.B. Mechanik, Elektroberufe) meiden, da

a)

sie körperlich überfordert werden

b)

es Ihnen an technischem Interesse fehlt

c)

sie ohnehin nicht die technischen Fähigkeiten besitzen

d)

Die Frage ist absurd/paradox

e)

Die Frage kann mangels Infos nicht beantwortet werden

4.

Die Gründe für die Wahl eines bestimmten Ausbildungsplatzes liegen in der Regel darin,

a)

dass die Lehrlinge sich erhoffen nach der Ausbildung von dem Betrieb übernommen zu werden

b)

dass der Ausbildungsberuf dem Interesse des Jugendlichen entspricht

c)

dass der Einfluss der Eltern sie zu der Auswahl bewogen hat

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

5.

Probleme in der Ausbildung sind durch die „falsche Berufswahl“ bedingt.

a)

Das stimmt immer

b)

Das stimmt nie

c)

Das stimmt manchmal

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

6.

Was ein Mensch gelernt hat,

a)

lässt sich nicht feststellen

b)

kann man direkt an der Person selber erkennen

(es ihr absehen)

c)

kann man nur an seinem äußeren Verhalten deuten

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

7.

Motivation wird als „hoch“ eingeschätzt wenn der Lehrling

a)

bei Auftauchen der ersten großen Schwierigkeiten sein Ziel aufgibt

b)

beim Festlegen seiner Ziele Probleme hat sich bei der Durchführung seiner Aufgaben leicht ablenken lässt

c)

sich bei der Durchführung seiner Aufgaben leicht ablenken lässt

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

8.

Die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Sinnesorgane

a)

ist nicht gleich, da wir die meisten Informationen über die Tastorgane erhalten

b)

ist gleich, da wir ähnlich viele Informationen von allen Sinnesorganen erhalten

c)

ist nicht gleich, da wir die meisten Informationen über die Augen erhalten

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

9.

Von Lernen kann man sprechen wenn

a)

sich neue Information im Langzeitgedächtnis ‚ablagern’

b)

ein Mensch sich zwischen zwei Zeitpunkten ‚verändert’ hat

c)

ein Mensch neue Handlungskompetenzen erworben hat

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

10.

Informationen haben vorrangig Chancen die Filter des Gedächtnisses zu passieren wenn

a)

die neuen Informationen an bereits Bekanntes anknüpfen können

b)

sie bei dem Lernenden Neugier, Interesse oder Ärger hervorrufen

c)

von dem Lernenden wiederholt angewendet werden

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig

11.

Man behält das Gelernte am besten, wenn

a)

man selber über das Gelernte spricht

b)

der Lerninhalt vorgeführt wurde

c)

man den Lerninhalt selber ausüben konnte

d)

Alle Antworten sind richtig

e)

Keine Antwort ist richtig